27.12.14 08:41 Uhr
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Fluggast randalierte nach Weihnachtswünschen

Am La Guardia-Airport in New York City regte sich ein Passagier darüber auf, dass eine Angestellte ihm beim Kontrollieren der Bordkarte "Frohe Weihnachten" wünschte. In unfreundlichem Ton erwiderte er ihr, sie solle ihm keine "Frohe Weihnachten" wünschen, denn nicht jeder feiere Weihnachten.

Auch im Flugzeug wünschte ihm das Bordpersonal wie üblich eine "Frohe Weihnacht". Daraufhin rastete der Fluggast aus und beschimpfte das Bordpersonal wegen des angeblichen Fehlverhaltens.

Da der Fluggast sich nicht beruhigen ließ, brachte ihn das Sicherheitspersonal unter Applaus der anderen Fluggäste von Bord. Der Flug startete dann mit 40 Minuten Verspätung.


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WebReporter: osssssis
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Weihnachten, Randalierer, Gruß, Fluggast
Quelle: nypost.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2014 09:03 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -1
 
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Ich kann in der Quelle nichts davon lesen, dass der Jet mit 40 Minuten Verspätung gestartet ist.
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27.12.2014 10:25 Uhr von mudface
 
+3 | -1
 
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Das mit der Verspätung hat er sicher aus einer anderen Quelle ...

zB.
http://www.dailymail.co.uk/...

http://de.flightaware.com/...
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27.12.2014 11:48 Uhr von mort76
 
+10 | -0
 
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Kritikglobalisierer,
was hat ein Recht auf freie Religionsausübung denn mit einem Recht zu tun, nicht mit irgendetwas religiösem in Kontakt zu kommen?
Das Wort bedeutet nicht: "Freiheit von allem Religiösen", sondern "Freiheit FÜR alles Religiöse".

Wenn man nicht dran glaubt, kann es einem egal sein, und ein freundlicher Gruß hat noch niemandem geschadet.
Wenn mich jemand mit "salem alaikum" grüßt oder mir "gut Rosch" wünscht, fühle ich mich auch nicht als Christ angegriffen- bei sowas muß man sich nicht künstlich aufregen, nur, um die eigene Verbohrtheit öffentlich zu demonstrieren.
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27.12.2014 16:33 Uhr von verloren
 
+2 | -0
 
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Eigentlich ein gutes Beispiel für unsere Regierung. Nach zweimaligem Beschweren von Sicherheitspersonal entfernen lassen. Würde mit Sicherheit auch Applaus geben!
Aber nein, wir singen lieber muslimische Lieder in unseren Gottesdiensten (http://www.shortnews.de/...) und nennen das "Weihnachtsfest" als eine Art Versöhnungsgeste in "Winterfest" um (http://www.shortnews.de/...).
Kann mir nicht vorstellen, dass mal "O Tannenbaum" mitten in einer Moschee gesungen wird, als "Versöhnungsgeste"!

[ nachträglich editiert von verloren ]
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28.12.2014 07:59 Uhr von Arne 67
 
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Gut das der entfernt wurde.
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28.12.2014 19:27 Uhr von Stray_Cat
 
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Aus dem Original-Artikel geht nicht hervor, welchen Glaubens der Mann war. Denkbar also auch, dass es sich um einen Christen handelte, der Weihnachten hasst.

Ich selbst sehe es wie Prime.ra: Wenn mir jemand etwas wünscht, was in seinem Kulturkreis begründet liegt, empfinde ich das auch als freundlich.
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31.12.2014 07:44 Uhr von mort76
 
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Prime.ra,
ich sehe mich auch als Agnostiker, ich beziehe mich immer auf die Philosophie hinter meiner Religion.
Ob es jetzt einen Gott gibt...schön, wenn ja, wenn nicht, ist das auch keine Tragödie für mich.
Sich an sowas wie die 10 Gebote zu halten oder die Bergpredigt zu berücksichtigen ist ja nun nicht falsch, egal, ob es einen Gott gibt oder nicht.
Insofern kann ich wünschen was ich will- dabei bricht niemandem ein Zacken aus der Krone.

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