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Russland: NATO-Pläne in Sachen Ukraine gefährden Sicherheit in Europa

Sergej Lawrow, Außenminister Russlands, hat verlauten lassen, dass die Pläne der NATO bezüglich eines Beitritts der Ukraine die Sicherheit in Europa gefährden würden. Der Westen würde darüber hinaus die derzeitige Situation ausnutzen, um den Streit zwischen Kiew und Moskau anzuheizen.

"Es gibt einige westliche Länder, die die Krise in der Ukraine sowie die Konfrontation zwischen der Ukraine und Russland erhalten wollen, einschließlich durch provokative Anstrengungen zu einer Mitgliedschaft in dem Atlantischen Bündnis", so Lawrow am vergangenen Donnerstag.

Die Ukraine hatte kürzlich die Blockfreiheit aufgegeben und so einen ersten Schritt in Richtung NATO-Beitritt getan (ShortNews berichtete).


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Europa, Sicherheit, Ukraine, NATO
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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27.12.2014 08:50 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+8 | -20
 
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27.12.2014 10:13 Uhr von hasennase
 
+6 | -8
 
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es ist erschreckend wie dogmatisch die russen gefangen sind. putin bestätigt immer wieder dass die ukraine ein freier souveräner staat ist aber wenn sie genau diese freiheit und souveränität leben dann sollen es doch wieder vasallen unter russischer dominanz sein. es ist das freie recht jedes landes bündnissse einzugehen wie es will und russland hat das zu akzeptieren und sich geschlossen zu halten. besonders verlogen ist, dass es die europäer waren die die aufnahme der ukraine 2008 bereits abgelehnt haben und es auch jetzt der ukraine wegen des akuten konfliktes nicht möglich wäre beizutreten. russland stellt behauptungen auf die bar jeder realität sind nur um zu eskalieren.
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27.12.2014 10:21 Uhr von ar1234
 
+7 | -5
 
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Interessant, wie viele "Deutsche" sich für Russland interessieren und auf dessen Seite stehen. Vor allem wenn man bedenkt, dass es bei keinem anderen Land (die direkten Nachbarn mit eingeschlossen) dermaßen viele Verteidiger gibt. Und dazu kommen noch die ganzen großzügigen unbekannten werbefreien aber professionell aufgezogenen nichtkommerziellen Nachrichtenportale, die wie Pilze aus dem Boden schießen und ebenfalls rein zufällig auf Russlands Seite stehen. Offensichtlich hält uns die russische Propagandamaschinerie einfach nur für dämlich.

http://www.google.de/...

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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27.12.2014 10:56 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+4 | -3
 
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@Prime.ra
"Genau mit dem selben Recht, mit dem Kennedy wegen auf dem souveränen Kuba stationierten Raketen beinahe einen Weltkrieg riskiert hat."

...und danach sollen wir uns heute richten? Das wäre als würden wir uns heute noch an den NS Taten Orientieren.

Das die Ukraine heute nach potenten Partnern sucht ist nach dem was Puten die letzten Monate abgezogen hat wohl nur verständlich.
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27.12.2014 11:07 Uhr von ar1234
 
+5 | -2
 
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@Hibbelig: Die russische Wahrheit* ist, dass jede Information, die gegen Russland spricht, antirussische Propaganda ist.

Die *Russische Wahrheit weicht von der normalen Wahrheit ab. Die beiden Regeln der russischen Wahrheit sind aber einfach zu lernen. So lange etwas für Russland spricht, ist es wahr. Spricht aber etwas gegen Russland, ist es falsch. Mehr muss man sich nicht merken. Das erklärt, warum von unseren Russenfreunden selbst der größte Bullshit als wahr deklariert und bis zur Lächerlichkeit verteidigt wird. Wer aufmerksam die Kommentarsektionen von beliebigen Russlandnews auf beliebigen "westlichen" Nachrichtenseiten durchliest, wird schnell verstehen, was ich hier gesagt habe. Man braucht sich einfach nur bei jedem Satz zu fragen, ob ein Deutscher wirklich so denken würde und solche Prioritäten hätte.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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27.12.2014 11:30 Uhr von architeutes
 
+5 | -3
 
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@Prime.ra
Wieder so vergesslich ?? Der Abzug der russischen Raketen von Kuba war eine Deal der beinhaltete das die USA ihre Raketen aus der Türkei ebenfalls zurück zogen.
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27.12.2014 11:37 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -8
 
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frankreich, deutschland, großbritannien - tretet endlich aus der NATO aus und sagt euch von den hetzern von jenseits des atlantik los!

für russland und für ein friedliches europa!
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27.12.2014 11:59 Uhr von architeutes
 
+5 | -4
 
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Die News und die Quelle stimmen nicht überein , die Nato plant nicht die Einbindung der Ukraine sondern umgekehrt.
Aber das ist bei der pro Russland Fraktion nicht ungewöhnlich , dient es doch der Sache.
Wenn Russland doch ein gutes Verhältnis mit den Westen haben möchte warum kommen sein Monaten nur Anschuldigungen und kaum Beiträge die sich mit der Ursache der Kriese befassen.
Wenn den Russen die Freunde ausgehen sollten sie mal in sich gehen , am besten ohne Putin für den das ganze nur seine persönliche Bühne ist.
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27.12.2014 12:09 Uhr von detluettje
 
+1 | -8
 
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Ick finde dat hier traurich.
Wenn der Ami seine Demokratie weltweit verbreitet hat, jibbets keen jejenpol.
Dat bedeutet, dat der Frust der Menschn sich dann jejen die Amis richtet. Dat jleiche läfut doch grade mit der EU jenai so ab.
Erst wird uff de deutschn Rejierung rummjejammert. Un jetzt wo wa alle Eu sin, da jammern se jejen die Eu.
Wen allet Ami is, dann jammern se jejen die Amis.
Da dat Jeld dann jenauso verteilt is, wird det n Finanzkampf jeben unter den oberen. Dat jemeine Volk darf dann für die Sch.. blutemn und wird wat machen, janz jenau, den Ami zur jleichn Zeit, weltweit den Ars.. uffreissn.

Dat wird no n weilchen dauern, un ick net mehr erleben, aber in 150 Jahren wird der Ami ohne jejenpol der Ars.. uffjerissen.

Det wird lustich!
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27.12.2014 15:22 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -4
 
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@steffi78:

Sehr gut geschrieben.
Leider wollen dies nicht alle verstehen.
Jedes Land hat das Recht seine Interessen und sein Land zu schützen.
Dies kann aber nur gelingen, wenn man die Bedürfnisse der einzelnen Länder respektiert und sie nicht für ihre eigenen Zwecke missbraucht.
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27.12.2014 15:29 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+3 | -2
 
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@steffi78

Du schreibst seit Monaten die gleiche Kacke!
Bitte bitte fange mal an nachzudenken, vielleicht raffst dann auch du das dein Weltbild schief ist.
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27.12.2014 15:33 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+4 | -2
 
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@ einerwirdswissen

"Jedes Land hat das Recht seine Interessen und sein Land zu schützen."

...und wenn ein Land meint sein Interesse besteht in der Unterwerfung ganzer Kontinente dann ist dies dessen Recht?

" wenn man die Bedürfnisse der einzelnen Länder respektiert"

Damit meinst du das Bedürfnis der Ukraine sich Verbündete zu suchen um sich vor weiteren russischen Angriffen zu schützen?
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27.12.2014 15:34 Uhr von architeutes
 
+4 | -2
 
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@steffi78
Wenn die Ukraine aufgenommen "würde" dann erst in etlichen Jahren spruchreif ist das noch lange nicht , so etwas muss gemeinsam beschlossen werden.
Ich persönlich möchte sie weder in der Nato noch in der EU , wenn man die Kriese in der Ukraine beurteilt heißt das noch lange nicht das man die Ukraine politisch korrekt findet.Das tun eher Putin Freunde die winken alles durch.

Und meine negative Einstellung gegenüber Putin beruht auf den Dingen in der näheren Vergangenheit.Früher fand ich ihn als gute Wahl , das ist vorbei.

Wenn die Ukraine als Staat Waffen ordert ist das normal ,das tut Russland auch sie kaufen auch Waffen und Technologie.

Dir schmeckt das nicht weil die Ukraine sich so länger Putin widersetzen kann.An diesen Lieferungen ist nichts ungesetzlich , und Russland beliefert die Separatisten "das" ist nicht korrekt.

Deine dummen Beleidigungen unterstreichen nur deinen fehlenden Überblick und Argumente.
Dein erster Teil in den Kommentar ist durchdacht und kann natürlich besprochen werden der Rest ist nur Gosse.
Du beeindruckst niemanden mit roher Unhöflichkeit.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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27.12.2014 15:35 Uhr von ar1234
 
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@Einerwirdswissen: Zitat: "Jedes Land hat das Recht seine Interessen und sein Land zu schützen.
Dies kann aber nur gelingen, wenn man die Bedürfnisse der einzelnen Länder respektiert und sie nicht für ihre eigenen Zwecke missbraucht. " Zitat Ende

Du meinst also, dass die Wegnahme der Krim mit Hilfe von russischen Truppen (ohne Hoheitszeichen), die ukrainische Stützpunkte blockiert haben, im Interesse der Ukraine lag? Und die Russen haben durch diesen hinterhältig und heimlich durchgeführten Einsatz im Interesse der Ukraine gehandelt?

Leider scheints für Russen und deren Freunde normal zu sein, Anderen vorzuwerfen, was eigentlich die Russen falsch machen. Und im Zweifelsfalle wirds auch noch mit irgendwelchen geschichtlichen Ereignissen entschuldigt. Hauptsache die "russische Wahrheit" wird weiter verteidigt.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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27.12.2014 15:49 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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@einerwirdwissen
"Sehr gut geschrieben"
Das sagt schon alles über deinen Horizont.
"Leider wollen dies nicht alle verstehen"
Wie sollte man auch , wer will mit Beleidigungen überzeugt werden ?? Völlig Abwegig.
"Jedes Land hat das Recht seine Interessen und sein Land zu schützen"
Was genau hat die Ukraine denn im Sinn ?? Etwa in Russland einmarschieren ?? Das wird immer abwegiger.
"Dies kann aber nur gelingen wenn man die Bedürfnisse der einzelnen Länder respektiert und sie nicht für ihre eigenen Zwecke missbraucht."
Hast du das Lager gewechselt ?? Oder stellst du die Geschichte auf den Kopf ??

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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27.12.2014 15:54 Uhr von einerwirdswissen
 
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@as_leben_ist_schoen, ar1234:

"Jedes Land hat das Recht seine Interessen und sein Land zu schützen.
Dies kann aber nur gelingen, wenn man die Bedürfnisse der einzelnen Länder respektiert und sie nicht für ihre eigenen Zwecke missbraucht. "

1. Die EU/USA hatten kein Interesse daran, mit Russland über die Auswirkungen, Folgen und Probleme beider Länder zu reden, welche bei einer Aufnahme der Ukraine in die EU entstehen (Freihandelsabkommen).
Dabei geht es nicht nur um Arbeitsplätze in Russland, nein auch um die in der Ukraine, welche vom Handel mit Russland abhängig sind.

2. Der Russe hat nicht aus lange weile betont, dass die NATO es Zwei mal versäumt haben Russland in die NATO zu holen, wo die Möglichkeiten da waren. Dann würde es die Ukrainekriese nicht geben.

3. Europa, wie die USA verfolgen auch nur ihre eigenen Interessen. Diese sind: NATO-Stützpunkte Weltweit. Neue Absatzmärkte und Rohstoffquellen.

4. Wenn die EU/USA mit Russland ein Gespräch gesucht hätten, dann hätte man im Vorfeld russische Märkte schützen können, was wiederum ukrainische Arbeitsplätze sichert. So wird der Russe sich wenn die Kiever Regierung den Osten des Landes zurück hat, seinen Markt für ukrainische Produkte schliessen müssen. Wodurch dort Arbeitsplätze verloren gehen.

Wo die Arbeitlosen dann hinziehen werden um Arbeit zu bekommen, dass wissen wir alle.

@ar1234:
"Du meinst also, dass die Wegnahme der Krim mit Hilfe von russischen Truppen (ohne Hoheitszeichen), die ukrainische Stützpunkte blockiert haben, im Interesse der Ukraine lag? Und die Russen haben durch diesen hinterhältig und heimlich durchgeführten Einsatz im Interesse der Ukraine gehandelt? "

Da die Hetze gegen Russland schon im vollen gange war, hat sich der Russe zu diesem Schritt entschieden. Das war NICHT RICHTIG! Aber hätte sich der Russe auf die Verträge mit der Ukraine verlassen können?
Zeige mir bitte an einem Beispiel auf, dass die Ukraine den Russen seine Schwarzmeerflotte gelassen hätte.

[ nachträglich editiert von einerwirdswissen ]
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27.12.2014 16:10 Uhr von ar1234
 
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@Einerwirdswissen:

zu 1. Die Ukraine hatte offensichtlich allen Grund dazu, die Nähe zur EU zu suchen. Man sieht an den momentanen Ereignissen, wie sehr sich die Russen für die Ukraine interessieren. Davon abgesehen kann man durch weitere Regelungen die EU Waren gesondert behandeln um den russischen Markt zu schützen. Davon abgesehen ist das keine Entschuldigung für ein militärisches Eingreifen. Zudem hat das Militärische Eingreifen eine erheblich schädlichere Auswirkung auf die Wirtschaft.... und das war von vorneherein für jeden abzusehen... ok.. außer für die Russenfreunde.

zu 2. Wie man an Russlands Handlungen sieht, ist Russland kein wirklicher Beitrittskandidat für die Nato.

zu 3. Die Natostützpunkte kosten Geld. Man will sie daher nicht wirklich überall platzieren. Davon abgesehen hat Russland ebenfalls da Stützpunkte, wo es sie für notwendig hält. Ich sach nur Weißrussland.

zu 4. Sind also die Russen zu dämlich, ihre eigene Grenze zu schützen und muuste deswegen die Krim geklaut werden? Inwiefern schützt das nun die russische wirtschaft?... ah, ich versteh schon,... Isolation ist ein hervorragender Schutz vor schlechten Einflüssen von außen.

Zu dem gefragten Beispiel bezüglich der Schwarzmeerflotte: Die Ukraine hatte kein Interesse daran, den Russen den Stützpubnkt zu klauen. Letztlich hatte die Präsenz der Russen nämlich auch eine gewisse Schutzfunktion.... nur blöd, dass die Russen letztlich zum Problem wurden. Die Russen vertrauen weder der Ukraine, noch dem Westen, wollen aber im Gegenzug, dass man ihnen (nach all dem, was sie bis jetzt getan haben) noch weiterhin voll vertraut?... für wie blöd halten die uns eigentlich?
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27.12.2014 16:55 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ar1234:
"Man sieht an den momentanen Ereignissen, wie sehr sich die Russen für die Ukraine interessieren."
Stimmt. Der Russe liefert Nahrungsmittel und Medikamente in die Ostukraine, da die Menschen dort von Kiev fallen gelassen worden sind.

" Davon abgesehen kann man durch weitere Regelungen die EU Waren gesondert behandeln um den russischen Markt zu schützen. "
Diese Gespräche hätten erst geführt werden müssen. Dies wurde mehrmals angemahnt, da die EU/USA kein Interesse daran hatten/haben.

"Wie man an Russlands Handlungen sieht, ist Russland kein wirklicher Beitrittskandidat für die Nato. "
Die Möglichkeiten waren mal gegeben. Hätte die NATO Russland aufgenommen, dann würde die Krim jetzt noch zur Ukraine gehören.

"Die Natostützpunkte kosten Geld. Man will sie daher nicht wirklich überall platzieren. Davon abgesehen hat Russland ebenfalls da Stützpunkte, wo es sie für notwendig hält. Ich sach nur Weißrussland."

http://de.wikipedia.org/...

http://www.20min.ch/...

"Die Russen vertrauen weder der Ukraine, noch dem Westen,"
Jetzt darfst du mir mal erklären warum das so ist.
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27.12.2014 17:58 Uhr von architeutes
 
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@einerwirdswissen
"Stimmt. Der Russe liefert Nahrungsmittel und Medikamente in die Ostukraine weil die Menschen dort von Kiew fallen gelassen worden sind."

Sie wurden von Kiew gewaltsam abgeschnitten.
"Die Möglichkeiten waren mal gegeben.Hätte die Nato Russland aufgenommen , dann würde die Krim jetzt noch zur Ukraine gehören" ???????

Also sind alle anderen Argumente russische PR ?? Ich dachte es ginge um die Zugehörigkeit der Einwohner??
Ist schon interessant wie flexibel man als Fan so ist..
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27.12.2014 18:16 Uhr von Perisecor
 
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@ einerwirdswissen

"http://de.wikipedia.org/

http://www.20min.ch/"


Die USA haben etwa 70 eigene Militärbasen im Ausland, davon knapp die Hälfte in Deutschland und Südkorea.

Russland hat ~15 Militärbasen im Ausland (auf der Karte fehlt u.a. Havanna) sowie Nutzungsrechte in diversen Staaten, welche auch im Link der USA aufgezählt werden, in deinem Link für Russland aber nicht, unter anderem in Pakistan.


Der Unterschied ist:
Die USA sind auf Bitten und Einladung der entsprechenden Staaten dort, mit Ausnahme von Kuba, wo aber immerhin auch ein gültiger Pachtvertrag existiert.

Russland hingegen hat die Hälfte seiner Militärbasen auf Gebiet, auf dem es schlicht unwillkommen ist, beispielsweise auf der Krim und in Georgien.




"Stimmt. Der Russe liefert Nahrungsmittel und Medikamente in die Ostukraine, da die Menschen dort von Kiev fallen gelassen worden sind."

Nachdem Russland den Konflikt dort ausgelöst und angeheizt hat, unter anderem mit massiven Waffenlieferungen sowie dem Einsatz von regulären russischen Streitkräften.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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27.12.2014 19:20 Uhr von einerwirdswissen
 
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@architeutes:
"Sie wurden von Kiew gewaltsam abgeschnitten."
Kiev hat seine eigene Art von "Befreiung".
Das erinnert mich langsam an das Warschauer Ghetto.

"Also sind alle anderen Argumente russische PR ?? Ich dachte es ginge um die Zugehörigkeit der Einwohner??
Ist schon interessant wie flexibel man als Fan so ist.. "

Es geht um die Freihet jeden einzelnen und nicht um eine wie in Kiev stattgefundenen Putsch, um Interessen von Oligarchen!
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27.12.2014 19:55 Uhr von architeutes
 
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@einerwirswissen
Was hat das mit der Aussage zu tun das die Russen als mögliches Natomitglied die Krim "nicht" annektiert hätte ??

Das hast selber geschrieben das kommt nicht von mir.
Deiner Logik nach kann man annektieren was man will wenn man deine Argumente vorschiebt.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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27.12.2014 20:16 Uhr von hasennase
 
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@Hibbelig
ich fordere keine änderung von irgendetwas und nichts muss komplett umgeschrieben werden. kompletter unsinn. wie kommst du darauf ?
"und es auch jetzt der ukraine wegen des akuten konfliktes nicht möglich wäre beizutreten" du bist ja ein ganz cleverer. eine aufnahme ist gar nicht möglich. deswegen ist ja die argumentation der russen so verlogen. sie regen sich über etwas auf was eh nicht geht und sie sind auch noch dafür verantwortlich.
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28.12.2014 00:43 Uhr von einerwirdswissen
 
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@architeutes:
Als Mitglied der NATO hätte Russland nicht einseitig eingreifen dürfen. Als Mitglied der NATO, hätte man auch mit Russland gesprochen als es um einen Beitrit der Ukraine zur EU ging.

Aber Diplomatie ist das letzte, was gebraucht wird, wenn man keinen Frieden haben möchte.
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28.12.2014 03:01 Uhr von Perisecor
 
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@einerwirdswissen

"Als Mitglied der NATO, hätte man auch mit Russland gesprochen als es um einen Beitrit der Ukraine zur EU ging."

Russland wurde auch so stark in den Prozess eingebunden. Unter anderem waren Bedenken Russlands bezüglich der Zollunion Schuld daran, dass man einen sofortigen Beitritt der Ukraine zu eben jener bei einem EU-Beitritt stets ausgeschlossen hat.

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