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USA: Start-Up revolutioniert Elektro-Batterie

Ein US-amerikanisches Start-Up hat eine vom US-Ministerium entwickelte Technologie als Basis dazu genutzt, um eine neuartige Lithium-Ionen Batterie mit doppelter Reichweite für Elektroautos zu entwickeln.

Das Start-Up trägt den Namen Seeo und hat in Kalifornien seinen Hauptsitz. Das Geheimnis hinter der revolutionären Elektro-Batterie steckt in einer Reihe von innovativen Ansätzen.

Unter anderem nutzt die neue Batterie pures Lithium und anstelle von flüssigen Elektrolyten, Electrolyte in festem Zustand. Die damit einhergehenden Herausforderungen hat das Unternehmen gemeistert und testet die Batterie bereits.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Elektro, Batterie, Start-Up
Quelle: trendsderzukunft.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2014 10:57 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+3 | -13
 
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27.12.2014 11:15 Uhr von georgygx
 
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sieht mir echt aus aber das problem ist oben im text schon sehr gut zu erkennen, wieso das projekt scheitern wird:

"...die neue Batterie pures Lithium..."

da lithium an der erdoberfläche sehr stark verteilt ist, lässt es sich auch nur schwer abbauen.
der preis dürfte dann für batterien mit purem lithium beim 5-10 fachen einer normalen liegen und die menge ist dann ja auch begrenzt ...


dazu ist das zeug ätzend und giftig und zersetzt sich sofort bei feuchtigkeit...
unfälle dürften dann ein großer spass sein für die feuerwehr
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27.12.2014 13:41 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -1
 
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Wenn alle neuen Elektroautos aussehen wie geschlossene Rollstühle und dann 20000 Euro kosten, wundert es mich nicht, dass es keiner nutzen möchte.
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27.12.2014 14:58 Uhr von Rechtschreiber
 
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Alles gequirlte Scheiße. Reines Lithium wird aus einem ganz primitiven Grund nicht verwendet: Es versagt beim Nagelpenetrationstest. Wird der Akku verformt oder beschädigt geht er ziemlich schnell in Flammen auf. Reines Lithium verbrennt dabei extrem heiß, schnell und kräftig. Das verbrannte Lithiumoxid bildet dann zusammen mit Feuchtigkeit eine extrem starke Lauge aus. Das Zeug ist arsch gefährlich - und aus diesem Grund in vielen Ländern verboten.
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27.12.2014 21:21 Uhr von RycoDePsyco
 
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Es wurden doch bereits vor einigen Jahren zwei Autos erfunden die mit Wasser fahren.

Wo sind diese?










.
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27.12.2014 23:26 Uhr von sniper-psg1
 
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moin ryco

die sind verbrannt ,war bestimmt ne lithiumbatterie drin :-)
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28.12.2014 12:13 Uhr von Monika3
 
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@tsunami13
Funktioniert dein Korrekturprogramm nicht?
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28.12.2014 13:38 Uhr von hoomer666
 
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Wir könnten heute schon viel weiter sein mit den Elektroautos...
das Straßenbild könnte schon anders aussehen...
die Umwelt könnte schon sauberer sein...

ABER

die Ölindustrie sah vor knapp 20 Jahren eine Gefahr in den Elektroautos für ihre Industrie und Umsätze, und auch die Regierung war plötzlich gegen Elektroautos...

Wer mehr dazu Erfahren will schaut sich mal diese Doku an:
https://www.youtube.com/...
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29.12.2014 17:55 Uhr von Tempus_Fuckit
 
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quasi-relevante doku von 2006:

http://de.wikipedia.org/...

nun mag es vielleicht langsam wieder auferstehen, aber dennoch: uns fehlen wirklich gute akkus oder anderweitige energespeicher, die ein "green car" dann, eine ökologische herstellung vorraussetzend, wirklich zum gerne propagierten "green car" machen würden.
nichts davon ist bis jetzt der fall. fakt.
es ist der umwelt und dem gelbeutel bis dato dienlicher, einen gebrauchten zu kaufen, auch das ist ein unwiderleglicher fakt.

"start-up" und "revolution" sind an sich OK, zusammen ergeben sie aber eine mischung, der ich nicht vertraue. siehe hover board et cetera.
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03.01.2015 21:13 Uhr von silent_warior
 
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@ Sag_mir_Quando_sag
"Ich habe keine Lust, auf einem riesigen elektromagnetischen Feld der Batterien zu sitzen."

Die Energie wird ja im Akku chemisch gespeichert, also gibt es da kein elektrisches Feld.

Wenn man den Wirkungsgrad mal vergleicht, dann schneidet diese Brennstoffzelle extrem schlecht ab.

Die Verluste:
1. Wasserstoff aus Strom zu erzeugen ist nicht gerade verlustfrei.
2. Wasserstoff zu komprimieren ist sehr energieaufwändig, daher wandelt man es lieber in Ethanol um.
3. Mit Hilfe eines Katalysators (im Inneren ist es sehr warm) bekommt man wieder den Wasserstoff raus.
4. Die Elektrolyse an sich ist recht effektiv.

Man kommt hier auf einen Wirkungsgrad von unter 50% !

Bei einem LiIon-Akku ist es so dass du 99,8% der reingesteckten elektrischen Energie auch wieder raus bekommst.

Das Problem ist nur dass der Akku auch einiges wiegt und ein Ethanoltank alleine wesentlich leichter wäre.

Leider kommt noch der Katalysator (oder der Wasserstofftank) und die Elektrolyseanlage hinzu und die wiegen zusammen immer noch recht viel.

So ein Elektrofahrzeug kann man zu Hause auch ganz einfach auftanken.

Durch das "Smart-Metering" können Energien die durch Solar- und Windkraftparks erzeugt werden in kurzer Zeit an die zu Hause angeschlossenen Fahrzeuge übermittelt werden.
Also wenn Energie im Überfluss vorhanden ist wird das Auto geladen, wenn nicht sinkt der Ladestrom wieder.


Das alles muss erst noch alles ausprobiert werden, vieles steckt noch in den Kinderschuhen und die Kosten müssen auch in einem gewissen Rahmen bleiben.
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04.01.2015 19:09 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Die Energie wird ja im Akku chemisch gespeichert, also gibt es da kein elektrisches Feld." (silent_warior)
Wenn die Energie in den Akku fließt, dann entsteht ein elektrisches Feld.
Wenn die Energie aus dem Akku fließt, entsteht ebenfalls ein elektrisches Feld.
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04.01.2015 19:33 Uhr von silent_warior
 
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@ Sag_mir_Quando_sag
Das ist ja richtig, aber man legt die Kabel (+ und -) möglichst nahe beieinander, dann ist das Feld extrem klein.

Die Kabel vom Laptop haben in der Mitte die positive Ader und außen eine Schirmung die gleichzeitig GND (-) ist.

Man kann auch das Metall-Gehäuse des Netzteils, des Motors, des Spannungswandlers, ,des Motortreibers auf GND legen, dann kommt das Feld da nicht durch.

Es gibt natürlich auch ganz einfache Motoren die total ungeschirmt sind.

Ich hatte mal eine Bohrmaschine (mit Plastikgehäuse) 30cm in der Nähe einer Platine aktiviert, durch das 50Hz Wechselfeld hatte ich dann ganz schöne Störungen auf meinen Leitungen, aber die waren auch sehr lang.

Man kann alles so machen dass es ordentlich funktioniert und niemand gestört wird, aber wenn gespart werden soll, dann kommt in das Plastikgehäuse der Bohrmaschine auch nicht mal eine dünne geerdete Folie rein um das Ding EMV-Verträglicher zu machen.

Solch ein elektrisches Feld ist im übrigen nur bei hohen Frequenzen und genügend Energie schädlich, das trifft auf Bohrmaschinen oder Motoren nicht zu.
Selbst der Spannungskonverter oder Motortreiber erzeugt nur geringe Frequenzen und eigentlich muss sowas auch geschirmt und so gut es geht abgekapselt sein.
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06.01.2015 11:55 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"@ Sag_mir_Quando_sag
Das ist ja richtig, aber man legt die Kabel (+ und -) möglichst nahe beieinander, dann ist das Feld extrem klein." (silent_warior)
Grundsätzlich habe ich ja auch nichts gegen Elektroautos. Es ist aber halt so, daß in der Vergangenheit gerade das Thema der elektromagnetischen Ausstrahlung vernachlässigt wurde. Das Verhältnis ist also folgendermaßen geprägt: Man sieht es nicht, also gibt es es nicht.
Man bedenke die Zeit, die gebraucht wurde, um die radioaktive Strahlung ernstzunehmen. Letztlich hat erst die Anti-Akw-Bewegung ein Bewußtsein dafür bei der breiten Masse geschaffen.

"Die Kabel vom Laptop haben in der Mitte die positive Ader und außen eine Schirmung die gleichzeitig GND (-) ist.

Man kann auch das Metall-Gehäuse des Netzteils, des Motors, des Spannungswandlers, ,des Motortreibers auf GND legen, dann kommt das Feld da nicht durch." (silent_warior)
Man kann nur hoffen, daß das technisch auf Massenbasis auch so umgesetzt wird. Als Laie wird man sich auf irgendwelche Zertifikate verlassen müssen. Diese aber sind unzuverlässig, wie erst kürzlich ein TV-Bericht über TÜV, Dekra u.ä. "Institute" feststellte. Da geht es nur um das Einheimsen von Gebühren.

"Es gibt natürlich auch ganz einfache Motoren die total ungeschirmt sind." (silent_warior)
Umso dringlicher ist es, daß auch dort Vorkehrungen getroffen werden.

"Man kann alles so machen dass es ordentlich funktioniert und niemand gestört wird, aber wenn gespart werden soll, dann kommt in das Plastikgehäuse der Bohrmaschine auch nicht mal eine dünne geerdete Folie rein um das Ding EMV-Verträglicher zu machen." (silent_warior)
In einer neoliberalen Welt herrscht neoliberales Denken vor. Wer also biologische Sicherheit vor neoliberales Denken stellt, denkt politisch nicht korrekt.

"Solch ein elektrisches Feld ist im übrigen nur bei hohen Frequenzen und genügend Energie schädlich, das trifft auf Bohrmaschinen oder Motoren nicht zu." (silent_warior)
Das sehe ich ein wenig anders, wie eine alte Report-Sendung zeigt: https://www.youtube.com/...
Dort reichte lediglich ein statisches Feld, um die Biologie von Pflanzen zu beeinflussen.

"Selbst der Spannungskonverter oder Motortreiber erzeugt nur geringe Frequenzen und eigentlich muss sowas auch geschirmt und so gut es geht abgekapselt sein." (silent_warior)
So was läßt sich aus meiner Sicht nur durch Eingriffsverwaltung regulieren, da man nur so dem Dienern vor neoliberalen Kräften Einhalt gebietet.

Es ist also so, daß theoretisch vieles bekannt und machbar ist, die Praxis dann aber anders aussieht: Biologisch schädlich - weil man es nicht sieht.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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15.01.2015 12:54 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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