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Belgien/Mons: Riesiges Kunstwerk eingestürzt

In der künftigen Europäischen Kulturhauptstadt Mons in Belgien ist die Installation "The Passenger" des 43-jährigen Künstlers Arne Quinze an Heiligabend eingestürzt.

Da die Konstruktion aus Tausenden von Holzlatten wie ein gigantisches Astwerk einen Straßenzug überdeckte, ist es ein Wunder, dass niemand verletzt wurde. Ein Materialfehler an einem der Stützbalken soll wohl die Ursache sein, so der belgische Künstler.

Das 400.000 Euro teure Kunstwerk soll wieder aufgebaut werden, kündigt der Künstler an. Die endgültige Entscheidung über das 85 Meter lange und 16 Meter hohe Freiluft-Kunstwerk müssen allerdings erst unabhängige Gutachter fällen.


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WebReporter: Spiderboy
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Belgien, Kunstwerk, Einsturz, Mons, Arne Quinze, The Passenger
Quelle: freiepresse.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2014 17:35 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -7
 
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Schade dass man Scheisse so hoch stapeln kann...
400.000 Euro....
Irgendwie bezahlt das immer die Allgemeinheit...
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26.12.2014 18:25 Uhr von mink8mau
 
+3 | -1
 
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Fragt der Bauherr den Archtikten wo ist jetzt die Statik? Da überlegt der Archtikt etwas länger und antwortet: Mir fällt das was ein!?
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26.12.2014 23:00 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Ob dann noch wer freiwillig untendurch läuft...
Und Schnee haben die da auch nicht?!
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27.12.2014 11:44 Uhr von JackMcMurdok
 
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Hätte man die 400.000€ aus Steuergeldern nicht auch für was anderes ausgeben können, z.B. für den Straßenbau? Oder einfach zurückzahlen? Es sollte eine "Kein Kunstetat, solange es wirklich wichtige Probleme gibt"-Gesetz geben.
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27.12.2014 16:15 Uhr von AdiSimpson
 
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Materialfehler an einem der Stützbalken... was sich die Natur dabei wohl gedacht hat.
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27.12.2014 23:11 Uhr von 1199Panigale
 
+1 | -1
 
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400.000 Euro für ein paar Dachlatten ???
Ich muss glaub meinen Beruf wechseln... Unfassbar mit was für einem SCHROTT man Geld machen kann.
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28.12.2014 08:52 Uhr von Arne 67
 
+1 | -0
 
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Weil EIN Stützbalken kaputt ging fällt alles ein?! Sorry, hier gehört sowohl dem Künstler als auch dem Statiker wie auch der Baugruppe die das Aufgestellt haben und vor allem der Genehmigenden Behörde jedliche Zulassungen entzogen. Und vor allem das Geld müsste sofort zurück gefordert werden. Denn so etwas ist ja schon versuchter Mord an den Bürgern und Besuchern der Stadt.

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