26.12.14 11:12 Uhr
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Atomkonflikt: Geheimdienstkooperation gegen Nordkorea

Angesichts der internationalen Besorgnis über die nordkoreanischen Programme im Atom- und Rüstungsbereich wollen die USA mit Südkorea und Japan einen Informationsaustausch ihrer militärischen Dienste verabreden.

Die Vereinbarung soll laut dem südkoreanischen Verteidigungsministerium am kommenden Montag unterzeichnet werden.

Nordkorea hatte in den vergangenen Monaten verstärkt Raketen getestet und damit neue Spannungen zwischen den Ländern provoziert. Südkorea und seine westlichen Verbündeten verurteilten die Tests scharf.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Südkorea, Vereinbarung, Atomkonflikt
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2014 11:19 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+5 | -11
 
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Ich hoffe das die Koreaner diesem Diktator endlich die Lichter ausknipsen. Vielleicht fällt dann dort auch der eiserne Vorhang.
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26.12.2014 11:35 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -13
 
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26.12.2014 11:48 Uhr von architeutes
 
+1 | -5
 
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Es sind ja nicht nur die genannten Nationen die sich über Nordkoreas Atomprogramm Gedanken machen , nur ihnen wird ja regelmäßig mit Krieg und völliger Vernichtung gedroht.
Die sollten das Geld in ihre Infrastruktur stecken und es nicht verballern..
Niemand will Nordkorea , das ist geschenkt noch viel zu teuer.
Seine Funktion als Pufferzone zwischen den Großmächten ist viel zu wichtig und niemand möchte darauf verzichten.
Und deshalb sollte Kim sein Land im zivilen Sektor modernisieren , der Rest von Asien ist meilenweit davon gezogen.
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26.12.2014 14:41 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -5
 
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@Rigne

"Ich hoffe nur, der Ami zieht uns da nicht mit rein!" ... nenne mir einen von den Amis initiierten Konflikt (wobei jeder einzelne Konflikt der letzten Jahrzehnte, in den die USA unmittelbar verwickelt war, herbei gelogen wurde, wenn ich die Geschichte revuepassieren lasse!) der letzten Jahre, in den wir nicht hineingezogen wurden, außer in den Irak-Krieg dank Schröders "Nein"?

...in diesem Sinne, hoff Du mal schön weiter :-)

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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26.12.2014 16:50 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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das Leben ist schön,
geh mal eher davon aus, daß alles so bleibt wie bisher- niemand will nach einem Sieg Nordkorea sanieren müssen oder nach einem Krieg wieder aufbauen müssen, und ein destabilisiertes, führungsloses Nordkorea mit einem riesigen Waffenarsenal und der drittgrößten Armee der Welt will von den Nachbarn auch niemand vor der Haustür haben.

Du mußt dran denken, daß es auch eine Zeit NACH dem Machtwechsel gibt, und die sähe dann so aus, als müßte man eine gewaltige, noch viel marodere DDR integrieren.
Und dafür denken die Chinesen und Südkoreaner zu pragmatisch, um sich darauf einzulassen.

Das mag menschenverachtend klingen, aber ungefähr so sieht die Realität aus.
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26.12.2014 17:31 Uhr von architeutes
 
+2 | -1
 
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@ROBKAYE
Worauf warten denn alle Nordkorea anzugreifen ?? Es herrscht seit den Krieg nur ein Waffenstillstand ?? Sie hätte 5 Jahrzehnte Zeit gehabt NK anzugreifen und haben es nie.
Hättest du zu der Zeit schon gelebt würdest du 50 Jahre lang denselben Unsinn labern , hast du nichts anderes als leere Worte ?? Mal eine Bestätigung deiner Geschichten ?? Geschichten hast du reichlich aber keine einzige die eingetreten ist.
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27.12.2014 01:40 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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architeutes,
Nordkorea kann sich wehren- das unterscheidet das Land von den übrigen Ländern, die wir angegriffen HABEN.
Und selbst in diesen Ländern haben wir nicht wirklich gewonnen, sondern sie eher nur destabilisiert.
Und jetzt stell dir einen Krieg gegen ein Land vor, das sich seit 50 Jahren auf genau diesen Krieg vorbereitet und das 25% des Staatshaushalts ins Militär investiert.
Wenn man sich schon gegen ISIS und die Taliban nicht durchsetzen kann, wirds in Nordkorea dann erst so richtig interessant.

Dazu kommen noch die Argumente aus dem Post über deinem- keiner will dafür kämpfen, ein riesiges Armenhaus zu erobern. Und daß weder wir noch die Chinesen oder Koreaner aus humanitären Gründen einen Krieg anfangen, sollte sich herumgesprochenh haben.
Ein Argument für einen Krieg wären Nordkoreas Bodenschätze- die werden aber eher an China oder Südkorea fallen.
Wir haben da also nichts zu gewinnen.
Stattdessen würde die USA einen Vorwand verlieren, in dieser Region militärisch präsent zu sein. Das wird von China sowieso schon regelmäßig kritisiert.
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27.12.2014 13:49 Uhr von architeutes
 
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@mort76
Nordkorea hat keine Bodenschätze , aber das wichtigste "würde" die USA/SK Nordkorea unterwerfen gäbe es eine Grenze zwischen China USA und Russland (wenige KM) glaubt jemand auch nur eine der drei Weltmächte möchte so ein Szenario ?? Ein Albtraum für jeden Politiker.
Entweder es gibt eine friedliche Wiedervereinigung oder NK wird es ewig geben , weil die Weltmächte es so wollen.

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