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Mexiko: Proteste vor deutscher Botschaft gegen Rüstungskonzern Heckler & Koch

Demonstranten haben vor der Botschaft der Bundesrepublik in Mexiko-Stadt gegen deutsche Waffenlieferungen protestiert. Sie werfen der Rüstungsfirma Heckler & Koch vor, Sturmgewehre an eine korrupte Polizeibehörde im Staat Guerrero geliefert zu haben.

Die dortige Polizei soll für das Verschwinden und den mutmaßlichen Tod von 43 Studenten im September verantwortlich sein. Die Demonstranten riefen dazu auf, solche Exporte zu stoppen.

Bereits 2010 waren Ermittlungen gegen Heckler & Koch wegen mutmaßlich illegaler Waffenlieferungen nach Mexiko aufgenommen worden. 2013 hat der deutsche Waffenhersteller erstmals zugegeben, illegal Sturmgewehre nach Mexiko exportiert zu haben.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mexiko, Botschaft, Koch, Proteste, Heckler, Rüstungskonzern
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2014 12:03 Uhr von Arne 67
 
+5 | -0
 
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Die Waren nicht illegal ! Vielleicht nicht gerade gesetzliche, aber Sie waren von den Politikern genehmigt worden.
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26.12.2014 12:26 Uhr von MBGucky
 
+3 | -4
 
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Hat damit H&K nicht derart gegen das Waffengesetz verstoßen, dass damit ein absolutes Verbot des Waffenbesitzes einhergeht?

... Sorry, man wird doch wohl noch träumen dürfen...
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26.12.2014 12:35 Uhr von Faceplant
 
+10 | -4
 
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Bevor jetzt wieder jemand ein absolutes Exportverbot für Waffen fordert:

Dann liefert´s eben ein anderer!

Es bringt also NIX!!
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26.12.2014 20:38 Uhr von Schnulli007
 
+2 | -0
 
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Carnap: entweder schaust du zu viele schlechte Filme, oder du hast eine rege Phantasie.

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