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Vater des vom "Islamischen Staat" gefangenen Piloten bittet um Gnade

Der Vater des von den IS-Terrormilizen gefangenen, jordanischen Kampfpiloten hat die Terroristen um Gnade für seien Sohn gebeten.

"Ich richte unseren großzügigen Brüdern vom Islamischen Staat in Syrien eine Botschaft aus: Behandelt meinen Sohn, den Piloten Muaz, mit großzügiger Gastfreundschaft", so Youssef al-Kasaesbeh vor Journalisten.

Der Kampfpilot ist der erste Soldat der internationalen Allianz gegen den "Islamischen Staat", der in die Hände der Terrormilizen gefallen ist. In den letzten Monaten hatten die Terroristen Tausende irakische und syrische Soldaten getötet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Staat, Gnade, Gefangenschaft, Piloten
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2014 08:38 Uhr von Borgir
 
+4 | -5
 
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Dem Piloten wird es wahrscheinlich nicht anders gehen, wie auch den syrischen und irakischen Soldaten. Wenn er Pech hat wird er als Anti-IS-Koalitions-Soldat noch besonders brutal behandelt.
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26.12.2014 10:01 Uhr von Arne 67
 
+2 | -2
 
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Na ja , je nachdem wie viel er zu saben hat, wird die Reaktion ausfallen. Sofern Sie Ihn nicht schon einen Kopf kürzer gemacht haben...
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26.12.2014 16:47 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Man sollte sich im Klaren sein, wenn man in den Krieg zieht, und das hat der Pilot wohl, muss man damit rechnen sein Leben zu verlieren.