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Papst Franziskus äußert sich zum IS-Terror

In seiner Weihnachtsansprache hat sich jetzt Papst Franziskus zur Terror-Miliz "Islamischer Staat" (IS) geäußert und diese verurteilt. Der 78-jährige Pontifex sagte, dass ethnische sowie auch religiöse Gruppen in Syrien sowie im Irak schon viel zu lange unter den Auswirkungen dieser Verfolgung litten.

Franziskus sagte: "Weihnachten bringe ihnen Hoffnung wie den zahlreichen Evakuierten, Vertriebenen und Flüchtlingen, Kindern, Erwachsenen und Alten in der Region und in der ganzen Welt."

Der Papst telefonierte am Weihnachtsabend mit Christen im irakischen Flüchtlingslager Ankawa. Er sagte ihnen, dass es ihnen so wie Christus erginge, der in der Weihnachtsnacht auch keinen Platz fand. Weiter verurteilte Franziskus den Taliban-Anschlag in einer pakistanischen Schule.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Terror, Papst, IS, Papst Franziskus
Quelle: t-online.de

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25.12.2014 16:10 Uhr von Borgir
 
+3 | -11
 
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Welche Hoffnung bringt Weihnachten denn? Dass IS zur Vernunft kommt? Komm schon, das ist doch lächerlich
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25.12.2014 17:40 Uhr von Carangano
 
+1 | -2
 
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25.12.2014 21:18 Uhr von hede74
 
+3 | -1
 
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@Hibbelig

Wie gut, das du ja anscheinend dabei warst und daher so genau weißt, was wirklich passiert ist. Und natürlich gibt es keine glaubwürdigeren Schriften über das Christentum als islamische. Was ist denn auch glaubwürdiger als die Schriften eines Konkurrenten, der die Gläubigen der die älteren Religion versucht abzuwerben.
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26.12.2014 09:24 Uhr von hede74
 
+3 | -0
 
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@Zeitsprung

Die Leute hätten sich damals nicht darüber gefreut, sondern ihn schlicht für verrückt erklärt. Über die Heilung von Kranken haben die sich vielmehr gefreut. Jesus war zeitlos, alles was er gesagt hat, macht heute noch Sinn. Liebet euren Nächsten wie euch selbst, wer ohne Schuld ist, der werfe den 1. Stein u.s.w. Genau deshalb überzeugt mich Jesus. Und als Christ sind wir alle Kinder Gottes, ob Gott Jesus auch gezeugt hat, ist für mich gar nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, was er gesagt und vorgelebt hat. Gerade in unserer heutigen Welt, wo soviel Gier und Egoismus beklagt werden, wäre es gut, es würden sich mehr Menschen an seine Gebote halten.
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26.12.2014 20:45 Uhr von Dracultepes
 
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Er soll endlich mal die Kreuzritter losschicken.

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