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Ungarn macht bei neuem kalten Krieg gegen Russland nicht mit

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat angekündigt, dass sich sein Land nicht an einem neuen Kalten Krieg gegen Russland beteiligen werde. Außerdem warf Orban den USA vor, fadenscheinige Korruptionsvorwürfe gegen seine Regierung zu nutzen, um deren Macht in Europa auszubauen.

"Zwischen den USA und Russland entwickelt sich eine Stimmung wie im Kalten Krieg. Wir wollen uns daran nicht beteiligen", so Orban am vergangenen Dienstag. Seit Oktober dieses Jahres haben die USA einige ungarische Beamte auf eine schwarze Liste gesetzt und ihnen die Einreise in die USA verwehrt.

Unter den Beamten auf der Liste befindet sich auch die Chefin der ungarischen Steuerbehörde, Ildiko Vida. Diese hatte die gegen sie erhobenen Vorwürfe abgestritten. Die USA und deren NATO-Partner sehen die Annäherung Ungarns und Russlands mit kritischen Augen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Krieg, Ungarn
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2014 12:32 Uhr von Borgir
 
+18 | -16
 
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Mal sehen, wann Orban zu Fall "gekommen" wird und die Korruptionsvorwürfe auch ihn erreichen. Die USA bauen sich ihre Welt gerade so wie sie sie gerne hätten. Und der Rest der Welt, vor allem Europa, schaut dabei zu und geht hilfreich zur Hand.
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25.12.2014 12:45 Uhr von architeutes
 
+3 | -7
 
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Niemand möchte Ungarn davon abhalten , wozu ??
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25.12.2014 14:51 Uhr von shadow#
 
+2 | -4
 
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Wen interessiert der durchgeknallte Despot denn noch?
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25.12.2014 15:10 Uhr von hasennase
 
+4 | -5
 
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orban erdowahn und putin können ja eine allianz machen und später eine zelle teilen. lauter unerträgliche gröfaz.

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