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Wolfgang Schäuble: EU im Falle einer Staatspleite Russlands nicht in der Pflicht

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat geäußert, dass Russland eine drohende Staatspleite selbst abwenden müsse. Der EU würde keine unterstützende Rolle zufallen. Wie sich eine solche Pleite auf die deutsche Wirtschaft auswirken könnte, erläuterte Schäuble nicht.

"Ich hoffe jeden Tag, dass Russland zur Kooperation mit dem Westen zurück findet. Solange halten wir aber an den Sanktionen gegen Russland fest", so Schäuble. Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin betont, an einer Partnerschaft mit dem Westen interessiert zu sein.

Der deutsche Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, hatte Bedenken geäußert, dass Russland als Folge der westlichen Sanktionen destabilisiert werden könnte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Wolfgang Schäuble, Pflicht, Staatspleite
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2014 10:55 Uhr von ar1234
 
+14 | -22
 
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Warum sollte die EU sich auch darum kümmern, was die Russen verbockt haben?

Einerseits lacht die russische Propaganda über die gegenseitige Unterstüzung aller EU Länder (Griechenland, Italien), andererseits investieren die Russen momentan massiv in Millitär und Expansion (Krimannektion, Ostukraine). Von daher kann sich die EU mit gutem Gewissen raus halten und zuschauen, wie es mit Russland weitergeht. Russland hat zwar Potential, doch bei dieser Politik wird sicher nix draus. Man gibt sich in Russland allergrößte Mühe, die Wirtschaft am boden zu halten. Selbst die Binnenwirtschaft ist fast im Arsch.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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25.12.2014 11:12 Uhr von ar1234
 
+11 | -19
 
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@Prime.ra und Zeus35: Propagandageseiher, wie deins, ist letztlich ebenfalls die Ursache dafür, dass man Russland nicht mehr vertraut und es damit abwärts geht:

http://www.shortnews.de/...

Niemand möchte mit jemanden zu tun haben, der schlecht über einem redet und zudem noch Lügen über einen verbreitet. So ist es nicht nur im privaten Leben, sondern so ist es auch in der Politik und in der Wirtschaft.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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25.12.2014 11:34 Uhr von untertage
 
+1 | -3
 
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gilt die Aussage auch für die Ukraine, das ist ja auch Russland ;-)
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25.12.2014 11:46 Uhr von ar1234
 
+8 | -7
 
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@Prime.ra: Wenn ich so dämlich quatsche und mein Wissen aus scheiß Quellen beziehe, stellt sich die Frage, warum das von mir gesagte dann trotzdem eintritt....

@Jens09: Hast neue Russenpropagandamagazine gefunden? Diese komischen Portale schießen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden. Wobei besonders bemerkenswert ist, dass eben diese Russenfreundlichen Magazine auch fast durchweg keinerlei Werbung enthalten.... womit verdienen die denn bei deren geringer Reichweite das Geld für die ziemlich teuren News, Webserver und so weiter? ;-)

Bezüglich Totgesagter sei angemerkt, dass selbst der für SN zuständige Propagandaminister Borgir schon auf die kommenden schlechten Zeiten einstimmt.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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25.12.2014 11:58 Uhr von hasennase
 
+6 | -5
 
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ich habe die adressen noch wo wir fresspakete und klamotten hingeschickt haben. 1998 war die wirtschaftliche lage sogar fast besser. übrigens waren die russen da bekanntlich auch schon rohstoff lieferant und es hat rein garnichts genützt.


[ nachträglich editiert von hasennase ]
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25.12.2014 13:16 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -2
 
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Die EU ist nicht in der Pflicht, Mutti hilft aber sicher trotzdem gerne...
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25.12.2014 13:33 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -5
 
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Warum sollte sich die EU auch kümmern? Ist Russland Pleite und die Auswirkungen in Form von Arbeitsplatzverlusten folgen, dann sieht TTIP und CETA & CO. ganz anders aus. Mal sehen, wie lange die Menschen in der EU dann noch gegen TTIP sind. Da wirken dann auch die paar Klickerles-Arbeitsplätze die durch TTIP entstehen wieder richtig toll.

Es hat halt alles seine Vorteile. Vor allem die schlechten Dinge. Keiner verdient, wenn was gut läuft.
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25.12.2014 15:14 Uhr von silent_warior
 
+1 | -2
 
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Aha ... und was ist wenn China oder irgend ein anderes Land pleite geht, greift Deutschland dann auch helfend ein?

Manche Leute sind einfach verrückt oder größenwahnsinnig, allein daran zu denken dass Deutschland da etwas machen könnte ist hirnrissig.

Deutschland macht es den Russen aber auch nicht leichter mit all den Sanktionen, das bringt sie doch noch schneller zu Fall.
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25.12.2014 15:22 Uhr von superhuber
 
+1 | -4
 
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Komisch, warum ist die EU denn in der Ukraine in der Pflicht oder in Afghanistan?

Warum ist die EU im Irak in der Pflicht?

Nur weil Schäuble wegen seiner Behinderung frustriert ist muss er nicht ständig gegen Russland hetzen. Die Russen können nichts für Schäubles körperliche und geistige Behinderung!!!
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25.12.2014 16:07 Uhr von mia_wurscht
 
+3 | -0
 
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"Der deutsche Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, hatte Bedenken geäußert, dass Russland als Folge der westlichen Sanktionen destabilisiert werden könnte."

Ist das nicht das Ziel von Sanktionen?
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25.12.2014 20:17 Uhr von borussenflut
 
+1 | -1
 
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Ja ne ist klar, Deutschland und die EU unterstützen
grundsätzlich nur Länder ohne Bodenschätze, von denen
es keinen lausigen Cent zurück gibt.

Das ist halt unsere Geschäftspolitik !
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25.12.2014 21:56 Uhr von ar1234
 
+0 | -1
 
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Wenn die Russenfreunde anfangen für Russland zu betteln, weiß man, dass ihr Geseiher vom blühenden Land, dem man nichts anhaben kann, nichts als Bullshit war. Aber natürlich war es das einzige mal, dass sie Bullshit erzählt haben... ;-)

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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