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Russland: Ehemaliger Finanzminister warnt vor sozialen Unruhen im nächsten Jahr

Der ehemalige, russische Finanzminister Alexej Kudrin hat davor gewarnt, dass Russland im nächsten Jahr vor einer "ausgewachsenen Wirtschaftskrise" stehen könnte. So werde der Lebensstandard sinken und die Inflation ansteigen. Für die Russen würden diese Auswirkungen "schmerzhaft".

"Heute kann ich sagen, dass wir gerade den Beginn einer ausgewachsenen Wirtschaftskrise erleben, deren Folgen wir im nächsten Jahr mit ganzer Kraft fühlen werden", so Kudrin. Wladimir Putin müsste jetzt die Beziehungen zu Russlands Geschäftspartnern, vor allem Europa, normalisieren.

Die Sanktionen des Westens hätten mit bis zu 40 Prozent zur derzeitigen Abwertung der russischen Währung beigetragen. Putin selbst äußerte, dass der Westen etwa 25 bis 30 Prozent zur Rubel-Abwertung beigetragen hätte. Russland würde eine zweijährige Rezession erleben, bevor es wieder aufwärts gehe.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jahr, Russland, Finanzminister
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2014 10:40 Uhr von ar1234
 
+5 | -8
 
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So langsam lässt sich das nicht mehr schönreden oder? ;-)

Nun tritt eben genau das ein, was ich schon seit der Annektion der Krim ankündige. Der Vertrauensverlust und die Sanktionen werden der russischen Wirtschaft auch langfristig massiven Schaden zufügen. Die Bevölkerung wird nun die Konsequenzen der Politik der russischen Regierung ausbaden müssen.

Und die Wahrscheinlichkeit, dass es ein Aufwärts nach zwei Jahren geben wird, ist nicht wirklich groß. Dazu müsste sich zudem die Politik Russlands massiv ändern!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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25.12.2014 11:13 Uhr von Romendacil
 
+5 | -6
 
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"Putin müsste jtzt die Beziehungen zu [...] Europa [...] normalisieren."
Als ob es von der Seite her scheitere bzw. wenn die Forderung der EU auf bedingungslose Kapitulation und Unterwerfung lautet, dann würde ich auch nicht nachgeben - im Gegenteil, ich wäre froh, wären solche Politiker auch hier zu finden.
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25.12.2014 11:27 Uhr von ar1234
 
+6 | -5
 
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@Romandacil: Du wiedersprichst dich selbst in diesem Beitrag. Und zwar dermaßen, dass es schon lächerlich ist!

Du bemängelst, dass die EU nicht ihren Standpunkt aufgibt, wünschst aber eine Regierung, die nicht nachgibt.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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25.12.2014 11:39 Uhr von Romendacil
 
+3 | -5
 
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Ich hoffe sehr, daß was in deinem Beitrag, vor allem im ersten Satz, geschehen ist, nur ein Ausrutscher ist - sowohl die Grammatik als auch das mutmaßliche Unvermögen meinen Kommentar zu verstehen (es sei denn natürlich, da handelt es sich um Absicht!). Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal, zumindest aber würde ich dir raten, niemanden lächerlich zu nennen - direkt nach einem Satz wie ihn Jar-Jar Binks nicht bessser hätte bauen können.
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25.12.2014 11:53 Uhr von ar1234
 
+4 | -3
 
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@Jens09: Hast neue Russenpropagandamagazine gefunden? Diese komischen Portale schießen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden. Wobei besonders bemerkenswert ist, dass eben diese Russenfreundlichen Magazine auch fast durchweg keinerlei Werbung enthalten.... womit verdienen die denn bei deren geringer Reichweite das Geld für die ziemlich teuren News, Webserver und so weiter? ;-)

Bezüglich Totgesagter sei angemerkt, dass selbst der für SN zuständige Propagandaminister Borgir schon auf die kommenden schlechten Zeiten einstimmt.

@Romandacyl: Der Fakt, dass du dich in einem einzigen Satz bis ins Lächerliche wiedersprochen hast, bleibt trotz deines ziemlich merkwürdig und unverständlich formulierten Gegenargumentes bestehen.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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25.12.2014 12:04 Uhr von hasennase
 
+2 | -2
 
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es ist erschreckend, dass die immer noch nicht blicken, dass sie so vieles so grundlegend verändert haben, dass es noch jahrzehnte dauern wird zur normalität zurückzukehren, wenn das überhaupt möglich sein wird. mit ein paar zugeständnissen wird sich in 2-5 jahren rein gar nichts ändern oder normalisieren. größter energielieferant werden sie nie mehr sein.
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25.12.2014 12:09 Uhr von thugballer
 
+4 | -4
 
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Ar1234
Der Vorredner widerspricht sich nicht. Er will eine starke eigene Position Deutschlands und nicht das konsequente Nachplappern der Amerikanischen.

Dadurch dass man beim mit dem Kopf gegen die Wand rennen noch mehr Anlauf nimmt, tut man sich nur mehr weh.
Auf diese Art von Konsequenz können leute wie du vielleicht stolz sein. Doch eigentlich macht manns nur noch schlimmer
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25.12.2014 12:13 Uhr von thugballer
 
+3 | -5
 
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Trallala hätte man als EU keinen Putsch miterwirkt hättest du recht.

Aber sind ja alles nur Propaganda Sprüche für blöde
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25.12.2014 12:25 Uhr von ar1234
 
+4 | -4
 
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@Thugballer: Der Wiederspruch bleibt bestehen. Wenn die deutsche Regierung die selbe Meinung hat, wie die USA, ists laut deiner Definition Nachplappern der Meinung der USA. Wenn die deutsche Regierung aber die Meinung Russlands hätte oder annehmen würde, währe es aber nichts anderes.

Dein Satz mit dem Kopf und der Wand ist so, wie er da steht, völlig Sinnfrei.

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