24.12.14 13:37 Uhr
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Fußball/Bundesliga: FC Bayern München auf Jahrzehnte ohne echten Gegner?

Geht es nach Jörg Schmadtke, dem Geschäftsführer Sport des 1. FC Köln, so wird der FC Bayern München wohl auf lange Sicht nicht wirklich zu schlagen sein.

"Die haben 400 Millionen Euro Eigenkapital, das Stadion ist abbezahlt. Das wird schwer, da überhaupt mal mitzustinken", so Schmadtke.

Auch verweist er auf den jetzigen Stand der Vereine, die mal versucht haben, mit den Bayern mitzuhalten.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bundesliga, FC Bayern München, Gegner, ohne
Quelle: sport1.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2014 13:57 Uhr von Katerle
 
+4 | -4
 
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es geht mitunter schneller nach unten
als man vermuten könnte

beispiele aus der vergangenheit gibt es da genüge
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24.12.2014 14:04 Uhr von Thomas66
 
+7 | -1
 
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auf Jahrzehnte keinen echten Gegner, man kann es auch übertreiben.
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24.12.2014 15:34 Uhr von tutnix
 
+4 | -7
 
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weil anderen vereinen in zeiten, als eintrittsgelder noch eine viel wichtigere rolle spielten, nicht mal so eben ein ein doppelt so grosses stadion vor die nase gesetzt worden ist.
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24.12.2014 16:43 Uhr von tutnix
 
+4 | -2
 
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@ ouster

das hat einiges mit dem finanziellen erfolg des vereins zu tun.
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24.12.2014 19:38 Uhr von Atze2
 
+3 | -1
 
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was immer gerne vergessen wird

der fc bayern ist kein gründungsmitglied der bundesliga.

der 1.FC Nürnberg (nur um mal ein Beispiel zu nennen) hat in den 90er seine Fan-Artikel für 1,2 Millionen "Mark" an eine Agentur abgegeben (Präsident war damals A. Roth, der mit der Goldkante). Im selbem Zeitpunkt hat der FCB mit Fan-Artikeln 100 Millionen "Mark" Umsatz gemacht. Bei einer Spanne von 25 % kann sich das jeder selbst ausrechnen.

Für die 1,2 Millionen "Mark" wurde damals übrigens Sergio Zarate geholt. (Nürnberg).

Letztes, noch nicht abgestiegenes Gründungsmitglied ist der Hamburger SV. Und da will Kühne auch noch seine 25 Millionen Euro rausziehen. Der sollte sich mal seine Zähne machen lassen, das Geld dafür hat er.
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25.12.2014 09:57 Uhr von SEELENTROST
 
+1 | -2
 
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@tutnix: Ich weiß, was Du meinst, kennt hier wohl kaum einer von den Bayern-Fans
@Lamschippe: Unwissenheit ist kein Recht auf Arroganz
@alle Bayern-Fans, die das mit dem Stadion nicht wussten:

https://www.youtube.com/...

ab Minute 4:(11) die Erklärung für Euch mit dem Stadion!

Satirisch kommentierte Wahrheit.
Und jetzt her mit dem Minus, wenn Euch das was bringt ; )

[ nachträglich editiert von SEELENTROST ]
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25.12.2014 12:17 Uhr von derNameIstProgramm
 
+2 | -2
 
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@SEELENTROST
"ab Minute 4:(11) die Erklärung für Euch mit dem Stadion!
Satirisch kommentierte Wahrheit."

Leider nur die halbe Wahrheit. Keiner erwähnt, dass die Bayern damals das Stadion ja gar nicht voll bekommen haben. Ein großes Stadion bringt dir erstmal nur mehr Kosten, wenn du es nicht voll bekommst.

Auch wird gar nicht erwähnt, dass im Zuge der WM 74 auch andere Vereine neue Stadien bzw. Vergrößerungen durch den Steuerzahlen bekommen habe. Unter anderem Schalke mit dem Parkstadion und der BVB mit dem Westfalenstadion.

Dieses satirische Kommentar ist ja ganz nett, aber leider ziemlich schlecht recherchiert. Aber für den Stammtisch reicht es.
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25.12.2014 19:46 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -0
 
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Also lieber Leute, das Stadion war schon ein Segen. Es gibt auch irgendwo ein Interview mit Uli Hoeneß, da sagt er das auch genau so.

ABER ein großes Stadion alleine macht nicht einen erfolgreichen Verein aus. Was ist denn mit 1860 München, die ja angeblich viel mehr Fans hatten? Wieso haben die es nicht geschafft und dümpeln nun irgendwo in der zweiten Liga kurz vor Abstieg rum?

Und wie schon von derNameIstProgramm erwähnt wurde, haben im Zuge der WM 1974 andere auch ein großes und modernes Stadion bekommen.

Der FC Bayern hat es einfach frühzeitig erkannt, wie man Geld aus dem Fußball holen kann und vor allem, wie man es gescheit vermehrt und verwaltet und das Optimale raus holt.

Da waren die Eintrittsgelder ausm Stadion schnell nicht mehr so wichtig...


Zur News: Ich finde Schmadtke hat recht. Wir sind über Jahrzehnte nicht dauerhaft einzuholen. Das sind wir aber auch schon seit Jahrzehnten. Es gibt immer mal wieder 1-2 Jahre echte Gegner, so wie einst Bremen, Stuttgart oder Dortmund, die es aber mit ganz präziser Regelmäßigkeit immer wieder versemmeln dabei zu bleiben. Und der Grund ist eigentlich ganz einfach, die sparen sich in den fetten Jahren das ganze Geld zusammen, weil sie da bereits Angst haben, dass es ja mal schief gehen könnte. Da werden zu günstige No-Name Spieler geholt, die einfach nicht die Qualität bringen, wie die es bräuchten, um dauerhaft oben dabei zu bleiben...

[ nachträglich editiert von TeKILLA100101 ]
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02.01.2015 14:12 Uhr von GroundHound
 
+0 | -0
 
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Es hat eigentlich immer einen "Erzfeind" gegeben, der die Bayern ärgern konnte und ihnen Titel weg geschnappt hat:
Gladbach, Hamburg, Leverkusen, Bremen, Dortmund...
Vielleicht kommt jetzt die Ära von Wolfsburg als Bayernfeind Nr. 1.

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