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Indien: Bei ethnischen Konflikten töten Rebellen mehr als 50 Dorfbewohner

In Indien haben Rebellen bei mehreren Anschlägen im Bundesstaat Assam mehr als 50 Menschen getötet und zahlreiche Personen verletzt. Laut Medienberichten sollen insgesamt fünf abgelegene Dörfer angegriffen worden sein.

Die Verantwortung für diese Tat schiebt man der Volksgruppe der Bodos zu. Sie beansprucht die Tee-Region für sich und will einen eigenen Staat gründen. Die Opfer gehörten zur Volksgruppe der Adivasi.

Staats- und Ministerpräsident des Landes verurteilten diese Bluttat. Man will Sicherheitskräfte in die Region senden.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Indien, Konflikt, Rebellen
Quelle: tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2014 14:40 Uhr von langweiler48
 
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Unterentwickelte Länder die zu wirtschaftlichen Weltmächten mutieren, vergessen aus lauter Machtsucht die Basis ihres Landes. Dort ist die Basis der Bevölkerung in 100 Jahren noch nicht reif mit der globalen Weiterentwicklung Schritt zu halten.
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24.12.2014 22:31 Uhr von silent_warior
 
+1 | -1
 
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Ich finde es furchtbar dass sich dort zwei Minderheiten die zu den ärmsten gehören


Indien ist ein armes Land und diese Randgruppen sind noch viel ärmer, aber das ist von der indischen Regierung so gewollt.

Ich stelle mal einen Vergleich an:
Stell dir vor dass du einen Job hast, er wird schlecht bezahlt, aber du kannst deine Kinder mit dem Geld auf eine einfache Schule schicken und du hast etwas zu Essen für deine Familie.

Jetzt nimmt dir jemand deinen Job weg und um nicht ganz zu verhungern musst du dich an die Straße stellen und auch Tages-Jobs annehmen bei denen du möglicherweise sterben kannst oder bei denen du verletzt wirst so dass du ein Krüppel bist.

Da es keinerlei richtiges Sozialsystem gibt füttert dich (und deine Kinder) vielleicht ein Verwandter durch, aber da deine Verwandten vielleicht auch arm sind hast du niemanden der dir hilft.

Wenn da in Indien mal jemand stirbt ist das kein Problem, das aufsammeln von Leichenteilen wird ganz gut bezahlt.

Also in der Situation würde jeder vernünftige Mensch darum kämpfen um seine Lebenssituation zu verbessern.

Entweder langsam verrecken oder kämpfen und die anderen Menschen von dem Acker vertreiben.


... jetzt kommen wieder die Gutmenschen aus ihren Löchern gekrochen und sagen dass man jedes Leben wertschätzen muss.

Wenn man aber extrem arm ist verliert sowas an Bedeutung.

Die hätten sich in ihrem eigenen Dorf abschlachten können, aber das hätten sich diese Leute selbst verdrängt und andere Völker/Stämme könnten ihren Platz einnehmen.

Die haben das einzige gemacht was in dieser Situation logisch war.

In Deutschland gab es das auch zwischen den Stämmen und es wurden bei den vielen Auseinandersetzungen mit Sicherheit viel mehr Leute umgebracht.

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