24.12.14 13:34 Uhr
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Sachsen beabsichtigt, Flüchtlinge aus Tunesien schneller auszuweisen

Der sächsische Innenminister Markus Ulbig möchte, dass Tunesien als sicheres Herkunftsland eingestuft wird. Damit ist es möglich, diese Asylverfahren zeitlich schneller abzuwickeln. Dies könnte innerhalb von drei Monaten geschehen.

Ulbig gab an, dass in Tunesien die Demokratie eingeführt wurde. "Dort gibt es freie Wahlen und eine vernünftige Verfassung. Es gibt keine politische Verfolgung.", so der Politiker. Damit würde der Weg für alleinstehende junge Männer verwehrt, die als Außenseiter dastehen würden.

Die frei gewordenen Kapazitäten will man für Flüchtlinge nutzen, die aus dem Irak und Syrien kommen. Ulbig fügte hinzu, dass die Hilfsbereitschaft bei politisch verfolgten Flüchtlingen sehr groß sei. Für Wirtschaftsflüchtlinge habe man jedoch kein Verständnis.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sachsen, Flüchtling, Asyl, Tunesien
Quelle: mdr.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2014 13:37 Uhr von Romendacil
 
+21 | -7
 
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Ob er auch ohne wachsende Proteste zu dieser Einsicht gelangt wäre?
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24.12.2014 15:09 Uhr von muell222
 
+9 | -2
 
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oh, ein politiker der geltendes recht umsetzen will. wie unerwartet.
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24.12.2014 15:20 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
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Wer regiert Sachsen?
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24.12.2014 15:36 Uhr von Hawkeye1976
 
+3 | -13
 
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24.12.2014 16:33 Uhr von bigX67
 
+5 | -8
 
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"das verschnupft die Gutmenschen,Linken Faschisten und Grüne"

so einen mist schreiben auch nur die faschos, nazis und ewiggestrigen.
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24.12.2014 16:50 Uhr von TragischerEinzelfall
 
+1 | -9
 
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Nazis.

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