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Dresden: Pegida-Demo Teilnehmer durch Messerstich schwer verletzt

Ein 24-Jähriger ist nach der Kundgebung der Pegida am Montag auf der Prager Straße in Dresden angegriffen worden. Er wurde dabei durch einen Messerstich am Oberschenkel schwer verletzt.

Dem Übergriff ging eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen voraus. Die hinzugezogene Polizei hatte die Verletzung vermutlich übersehen. Dem Opfer fiel erst auf dem weiteren Nachhauseweg auf, dass er schwerer verletzt war.

Nach Angaben einer Polizeisprecherin wurden inzwischen neun Personen festgenommen, befragt und wieder auf freien Fuß gesetzt.


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WebReporter: X---G83.80
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dresden, Demo, schwer, Teilnehmer, Pegida, Messerstich
Quelle: hitradio-rtl.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2014 12:06 Uhr von WolfGuest
 
+11 | -22
 
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24.12.2014 12:23 Uhr von redworm
 
+55 | -2
 
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Ist nicht ganz so abwegig, wie ihr glaubt.

Es ist normal das oftmals schwere Verletzungen aus einem vorherigen Kampf, oder Unfall aufgrund des beim Vorfall ausgeschütteten Adrenalins im Körper, nicht bemerkt werden.

In solchen Situationen versetzt der Körper sich in einen Alarmzustand, in dem Schmerzen oft durch ausgeschüttete, körpereigene Hormone nicht so sehr wahrgenommen werden, wie in einer ruhigen bzw. normalen Situation.

Gab schon oft Fälle, in denen Leute nach einem Überfall mit Messer im Rücken auf Polizeiwachen gelaufen sind, um Anzeige zu erstatten. Dumm nur, wenn man die betr. Personen dann darauf hinweist... Es folgt meistens die Ohnmacht ;-) Habe in meinem Beruf auch schon vieles in der Richtung erlebt und kann aus Erfahrung sprechen.

Grüße
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24.12.2014 12:23 Uhr von Ligruesi
 
+7 | -20
 
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24.12.2014 12:33 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -13
 
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24.12.2014 12:40 Uhr von WolfGuest
 
+7 | -24
 
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24.12.2014 13:04 Uhr von blaupunkt123
 
+15 | -5
 
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Tja da sieht man halt, das die Gutmenschen auch zustechen.

Aber Hauptsache die Gewalt immer auf die Rechten schieben wollen.
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24.12.2014 13:27 Uhr von uaberlin
 
+2 | -12
 
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24.12.2014 13:50 Uhr von eiischbinsnur
 
+10 | -3
 
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<
Hätten diese und Zwischenfälle wie dieser:

http://goo.gl/...

nicht eigentlich im Sinne einer umfassenden und neutralen Berichterstattung auch mal in den selbsternannten "Leitmedien" Erwähnung finden müssen?

Oder passen diese Meldungen gerade nicht in die allgemeine Stimmungsmache contra Pegida?

Es drängt sich der Eindruck auf, dass die deutsche Mainstreampresse zumindest im Weglassen und Unterschlagen wichtiger und missliebiger Fakten durchaus ganz vorne dabei ist.

Und dann wundert man sich, warum das Misstrauen gegenüber der Journaille immer weiter wächst....

Ich selbst werde wohl in Zukunft auch bewusst und verstärkt auf ausländische Presse zurückgreifen, um mich auf dem Laufenden zu halten (Ösi-Presse, schweizer Presse, englischsprachige Zeitungen, französische Zeitungen....).