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Bundespräsident Gauck ruft zur Hilfsbereitschaft und offener Gesellschaft auf

Angesichts des wachsenden Zulaufs zur islamkritischen "Pegida"-Bewegung fordert Bundespräsident Joachim Gauck die Deutschen zur Hilfsbereitschaft und entschiedenem Eintreten für eine offene Gesellschaft auf.

In seiner vorab verbreiteten Weihnachtsansprache lobt er, "dass die allermeisten von uns nicht denen folgen, die Deutschland abschotten wollen". Den Namen "Pegida" erwähnte er aber nicht.

Das Engagement der Bürger für Flüchtlinge sei, so Gauck, "ein deutliches Zeichen für die Menschlichkeit in unserer Gesellschaft". Die Rede wird am 25. Dezember um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundespräsident, Gesellschaft, Joachim Gauck, Pegida, Hilfsbereitschaft
Quelle: spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2014 11:31 Uhr von Arne 67
 
+13 | -3
 
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Ja Ja.. Selber Wein saufen, aber Wasser predigen. Wie viele Asylanten wohnen denn bei Ihm in der Villa?

[ nachträglich editiert von Arne 67 ]
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24.12.2014 11:43 Uhr von Peter Hoven
 
+12 | -2
 
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Deutschland hat im Grunde eine offene Gesellschaft, aber die politische und mediale Gewalten gehen jetzt gegen diese Gesellschaft vor.
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24.12.2014 11:48 Uhr von Atze2
 
+12 | -4
 
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die Rede kann er sich schenken.

Selbst Wulff hat es nicht geschafft das Bundespräsidenten-Amt derart zu beschädigen wie Gauck.

Da wünscht man sich Richard von Weizäcker zurück.
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24.12.2014 11:57 Uhr von WolfGuest
 
+3 | -9
 
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@Atze2
"Da wünscht man sich Richard von Weizäcker zurück."
an dem, sein korrekter name ist übrigens WeizSäcker, hätte die pegida-fanbande aber sicherlich zu kritisieren, dass er den 8.mai als "tag der befreiung" bezeichnete und die generationen nach 1945 in die verantwortung für gegenwart und zukunft nahm.

[ nachträglich editiert von WolfGuest ]
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24.12.2014 12:20 Uhr von Bodensee2010
 
+13 | -1
 
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es wäre wünschenswert wenn sich dieser senile alte mann auch mal dafür einsetzen würde das es seinem eigenem volk gutgeht
es gibt in diesem land genug deutsche familien die sich aus den verschiedensten gründen kaum etwas leisten können und denen die hilfe des deutschen staates mit den peinlichsten ausreden verweigert wird
aber dafür bekommt jeder asylant sofort die geballte hilfe und aufmerksamkeit der parteien und organisationen
aber herr gauck klammert das eigene volk allzugern aus weil es ja nur die deutschen sind
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24.12.2014 13:46 Uhr von pest13
 
+7 | -4
 
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Unsere Politiker wie unser Bundespräsident labern irgendnein Scheiß, den sie irgendwo aufgeschnappt haben, daher, weil dieser "cool" klingt. Dabei wissen sie nicht, was sie da sagen. Offene Gesellschaft bedeutet: sowohl Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit, als auch eine Strikte Trennung von Staat und Kirche. Das Erste bedeutet, dass wir (Neo)Nazis, Salafisten, Autonome etc. aushalten MÜSSEN. Das Zweite, bedeutet z.B., dass Gauck nur als Privatmann eine Weihnachtsansprache halten darf, was er nicht tut.
Und noch Mal zum Begriff "Offene Gesellschaft". Alle Volksverräter, die für die s.g. OG eintreten, verfolgen eher eine Laissez-faire-Politik den Migranten aller Art und eine Null-Tolleranz-Politik der eigener Bevölkerung gegenüber.
In diesem Sinne: Frohe Wihnachten!
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24.12.2014 15:11 Uhr von Repmann
 
+1 | -1
 
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"
24.12.2014 12:20 Uhr von Bodensee2010


es wäre wünschenswert wenn sich dieser senile alte mann auch mal dafür einsetzen würde das es seinem eigenem volk gutgeht
es gibt in diesem land genug deutsche familien die sich aus den verschiedensten gründen kaum etwas leisten können und denen die hilfe des deutschen staates mit den peinlichsten ausreden verweigert wird
aber dafür bekommt jeder asylant sofort die geballte hilfe und aufmerksamkeit der parteien und organisationen
aber herr gauck klammert das eigene volk allzugern aus weil es ja nur die deutschen sind "

In Deutschland ist jeder für sich selbst verantwortlich, und wer das nicht kann oder will holt sich eben "Stütze" vom Amt oder geht in Dresden "Spazieren"

Ich möchte nicht wissen wieviele dieser unzufriedenen Spaziergänger von Stütze leben...

Ich selber bin jetzt 68 Jahre alt und arbeite immer noch, NEIN ich bin kein Großindustrieller mit Millionen, ich habe nur ein Blumengeschäft (Markthandel, dort kann man dem Volk genau "aufs Maul schauen")

Ich habe nicht das Gefühl das sich Deutschland selber abschafft, eher das Gefühl das Deutschland immer mehr verblödet...

[ nachträglich editiert von Repmann ]
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24.12.2014 15:32 Uhr von Repmann
 
+2 | -0
 
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Ok, bin ich eben ein Troll...lach

Dann ist also jeder der nicht konform mit PEGIDA geht ein Troll ?
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24.12.2014 18:27 Uhr von Repmann
 
+0 | -0
 
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Nochmal an Team_Arrow

Habe ich hier in DIESEM Thema irgendein Argument von dir verpasst, ich sehe nix...

Echt arm

[ nachträglich editiert von Repmann ]
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25.12.2014 01:59 Uhr von borussenflut
 
+0 | -2
 
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Abschotten ? Wer will sich abschotten ?

Glück ist noch verlogener als dieser Typ aus
Nordkorea .
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25.12.2014 17:45 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -1
 
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Idealismus steigt mit der Entfernung zum Problem.
Einer der total abgeschottet und abgesichert wird ruft zur offenen Gesellschaft auf.
Leute die jeden Monat fett KOhle aufs Konto geschoben bekommen rufen zur Solidarität auf.
War schon immer so gewesen. Gibt japanische Firmen die ihre Führungskräfte alle 5 Jahre für 1 Jahr in die unterste Lohngruppe (niedere Arbeit+kleines Gehalt) stecken damit die nicht so weltfremd werden und wissen (oder nie vergessen sollen) wie es unten abgeht. Dies würd ich mir für unsere Politiker (und etlichen anderen Großmäulern) wünschen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]

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