24.12.14 10:15 Uhr
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Dresden: Pegida bringt 17.500 Menschen auf die Straße - Stimmung aggressiver

In Dresden hat die Pegida-Bewegung mit 17.500 Demonstrationsteilnehmern einen neuen Rekord aufstellen können. Zeitgleich demonstrierten 12.000 Menschen in München gegen Rassismus. In Bonn und Kassel waren die Gegendemonstrationen gegen Pegida deutlich größer, als die Pegida-Kundgebungen.

Das gemeinsame Weihnachtssingen der Pegida-Bewegung in Dresden wurde überschattet von einigen Rangeleien. Insgesamt waren 4.500 Gegendemonstranten aufgetaucht.

Die dpa hatte berichtet, dass die Stimmung bei der Demonstration aggressiver gewesen sei, als je zuvor. Pegida-Anhänger hätten versucht, mit Fahnen die Beamer vor der Semperoper zu blockieren.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Straße, Dresden, Stimmung, Pegida
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2014 10:15 Uhr von Borgir
 
+24 | -14
 
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Wer sich als Nazi beschimpfen lassen muss weil er seine Meinung offen kundtut, dem platzt schon mal der Kragen. Die Bundesregierung schert die Demonstranten über einen Kamm mit einer Handvoll Rechter. Sie werden das Aufbegehren der Bürger mit der Nazikeule ersticken, wie sie es immer tun, wenn der Deutsche etwas einfordert.
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24.12.2014 10:30 Uhr von Atze2
 
+15 | -7
 
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aggressiv?

Die Dresdner Polizei hat die Gegendemonstranten davon abgehalten das es nur zwei Zwischenfälle gab.

Das dies im "Osten" stattfindet wundert mich nicht. Die Einwohner der neuen Länder haben noch etwas Demokratie-Gefühl.*selbstzensur*

Selbst ein Sigmar Gabriel (ja genau der) sagte man muss mit den Menschen (die in Dresden) sprechen. Zwei Tage vorher hat das SPD-Fähnlein im Wind noch alle 10.000 als Nazis abgebügelt. Nur Blöd das es diesesmal 17.500 waren. Ja, da müssen wir "Wessis" uns mal an die Nase fassen und von "Ossis" lernen.








off Topic:
@Borgir
bin dir noch was schuldig. Gesetze macht der Bundesrat, und da hat Rot/Grün die Mehrheit. Da kann Angie nix machen.

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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24.12.2014 10:58 Uhr von Atze2
 
+6 | -6
 
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@Amtsrat-Mueller

jap, stimmt, kann ich als Münchner nur zustimmen.

Aber in München ticken die Uhren eh anders. Zwar ist die Stadt SPD geführt, trotzdem wird nicht lange gefackelt.
Wer sich nicht benimmt bekommt ärger.

Ich erinnere an den Hunger-Streik am Sendlinger Tor. Nach drei Tagen wurde das aufgelöst. Später kam raus das Gutmenschen die Flüchtlinge für politische Zwecke missbraucht haben. Die wussten teilweise gar nicht was sie da tun. Das brachte aber keine Schlagzeile in die großen Medien.

Ich bin selbst schon aus versehen (ja, es war die Nacht zum 01. Mai) in Berlin mit einem nagelneuen Audi A6 (Firmenwagen) falsch abgebogen...so eine Angst hab ich in München Hasenbergl oder Feldmoching noch nicht erlebt. Und das waren keine Migranten.

Hamburg, Hafenstrasse, auch keine Migranten.

Und das geilste war: ein Azubi als Handelsfachpacker hat sich saufenderweise am Marktbrunnen (wer da rumhängt wissen wir alle) als Verkaufsleiter ausgegeben (Das Interview machte der Nordbayerische Kurier).
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24.12.2014 11:05 Uhr von Atze2
 
+7 | -6
 
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ich hau noch einen raus:

in dem 19. Punkte-Dingens von PeGiDa kommt nicht einmal das Wort "Islam" vor.

Lest selber:
http://www.menschen-in-dresden.de/...
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24.12.2014 11:06 Uhr von usambara
 
+4 | -7
 
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@ Amtsrat-Mueller zumindest waren die meisten Münchener- während sich zur Pegiada ein bundesweiter Bus-Tourismus entwickelt hat.
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24.12.2014 14:51 Uhr von muell222
 
+4 | -3
 
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Das märchen von der "angeblichen islamisierung"

https://www.youtube.com/...
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24.12.2014 16:54 Uhr von Momothan
 
+2 | -6
 
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17.500 Nazis auf deutschen Strassen, nicht mehr lange und es sind wieder Zustände wie 1933!!!!
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24.12.2014 19:13 Uhr von Klopfholz
 
+4 | -1
 
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Wenn München die Asylanten so willkommen heißt, warum schickt man dann nicht die aus Dresden einfach nach München? Da hätten beide Städte ihren Willen.

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