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CDU-Mitglied Volker Kauder warnt vor islamischen Parteien

Der CDU-Fraktionschef hat sich bereits betrübt darüber geäußert, dass die Partei Erdogans bereits in Deutschland aktiv ist und Fuß gefasst hat.

Er warnt ausdrücklich vor der Gründung islamischer Parteien, dies dürfe in Deutschland nicht geschehen. Es sei Aufgabe der CDU, den eingewanderten Migranten eine politische Heimat zu geben, so Kauder.

Weiter äußerte er sich zur AfD, die gern rechts von der Union eingeordnet wird. Kauder bestreitet dies und sieht in der AFD eher eine linke oder deutschnationale Partei, sie habe sich aus der Eurokritik formatiert. Eine Zusammenarbeit lehnt er kategorisch ab.


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WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Mitglied, Volker Kauder
Quelle: focus.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2014 13:10 Uhr von muhkuh27
 
+22 | -17
 
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Ich mit meiner heidnischen Partei bin auch dafür, dass es in Deutschland keine Christilichen Parteien gibt.
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23.12.2014 13:36 Uhr von CatLeeMa
 
+22 | -3
 
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LOL ... Warum erinnert mich das an Pispers, der genau so ne Situation schonmal beschrieben hat xD

"Jetzt wollen die da einfach so demokratisch ne Partei gründen" .... xD
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23.12.2014 13:39 Uhr von Schmollschwund
 
+15 | -2
 
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Tja, die lupenreinen Demokraten mal wieder. "Es darf keine islamistische Partei gegründet werden."

Ist es jetzt besser von einer christlichen Partei in die Armut getrieben zu werden?

Freiheit tut halt nicht jedem gut.
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23.12.2014 13:43 Uhr von a.j.kwak
 
+7 | -0
 
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ich bin dafür politik und religion grundsätzlich voneinander zu trennen. ich möchte ja auch nicht in nem krankenhaus von nem schamanen behandelt werden...
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23.12.2014 13:48 Uhr von tutnix
 
+3 | -0
 
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@amistad

würde die merkel schon machen, wenn es sich denn lohnen würde. nur soviel wahlberechtigte wohnen da nunmal nicht ;).
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23.12.2014 14:01 Uhr von HateDept
 
+4 | -0
 
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Sollen sich demnach Moslems zur Wahrnehmung ihrer politischen Interessen einer christlichen Partei anschließen? Welche Logik liegt dem zugrunde?
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23.12.2014 15:05 Uhr von Atze2
 
+2 | -5
 
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äääääääh, moment

vor ein zwei Tagen wurde vom Bundesrat (der Zipfel unserer demokratischen Gesetzgebung, der eine Rot-/Grün-Mehrheit hat), die doppelte Staatsbürgerschaft verabschiedet (für in Deutschland geborene Migranten).

Damit hat sich Rot/Grün für Jahrzehnte Wählerstimmen "gekauft". Mit dem deutschen Pass für in D geborene Migranten bedeutet das: Wahlrecht in D und HR (HR = Kroatien), das eben dieses "Ding" eben NICHT für kroatische Zuwanderer gedacht ist, kapiert ja wohl jeder. Rot (SPD) verabschiedet sich gerade von der Definition Volkspartei. Unter 20 % sind sie raus. Jetzt klammern sie sich (mit der Leiharbeits-Schei**e) an die Grünen um nicht unterzugehen.

Ob jetzt ein Spanier, Türke, Grieche oder Portugiese einen zweiten deutschen Pass hat wird den wohl nicht in seiner beruflichen Laufbahn interessieren.

Es geht, leider, nur ums Wahlrecht.

Es gibt genügend (99 %) der Migranten die keinen Ärger machen.

Also warum bauchpinselt man dieses 1 %? Weil es Wahlen entscheiden kann. 1 % kann genügen um eine Koalition (die absolute Mehrheit gibt es ja nicht mal mehr in Bayern) zur Regierungsbildung zu bringen.

Thüringen, nur als Beispiel, will einen kompletten Abschiebe-Stopp von "krimminellen" Asylanten.

Italien setzt die Lampedusa-Flüchtlinge in einen Zug, der fährt durch bis München (die Österreicher übersehen diesen Zug einfach).
Was passiert wenn München sagt, wir übersehen den Zug auchmal und leiten ihn bis Erfurt durch?? Da bin ich mal gespannt wenn plötzlich 1000 Tunesier dort auftauchen. Die Partei "Die Linke" versteift sich immer auf Bilder aus der Bayern-Kaserne in München. Oder die grüne Lisa aus Schlewsig-Holstein. Da kommen nachts vielleicht mal 10 Leute an.

Parteien hacken ja gerne mal auf Bayern rum. Es ist aber das einzige Bundesland das zu 100% für Flüchtlinge aufkommt und es nicht den Kommunen überlässt. NRW z. B. kommt nur für 40 % der Kosten auf. Und die SPD-geführten Länder wollen das jetzt Bundesweit regeln. Freunde der Nacht, auf eine 100%-Regelung läuft es nicht raus. Wer denkt das Pleite-Länder wie NRW oder Berlin 100% hinknallen hat ein kleines Problem.

ich hör jetzt lieber auf..... sonst wirds noch schräger
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23.12.2014 16:06 Uhr von Carangano
 
+3 | -2
 
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Man muss jeglichen politischen Einfluß aus der Türkei sofort unterbinden. Hat hier nichts zu suchen. Danke für die Minuse. ( Thruth hurts ! )

[ nachträglich editiert von Carangano ]
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23.12.2014 17:26 Uhr von borussenflut
 
+5 | -5
 
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Islamische Parteien zu gründen ist der zweite
Schritt der Muslime um irgendwann die Macht
zu übernehmen.
Das ist ein alter Hut und war immer schon so..
Bis jetzt haben sie in jedem Land, wo sie Anfangs
noch in der Minderheit waren, die Macht übernommen.
Iran, Irak, Tunesien , , Marokko etc. etc. dort waren
die Christen am Anfang in der Mehrheit doch gab
er wohl auch dort Gutmenschen, die dem
Islam geholfen haben.
Von den christlichen Kopten oder Jesiden haben die
Muslime kaum übrig gelassen.
Heute passiert es in Deutschland, Tadschikistan
oder China mit seinen Uriguren .
Der Islam ist weiter auf dem Vormarsch.
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23.12.2014 19:53 Uhr von Hallominator
 
+0 | -1
 
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Wo doch gerade die CDU eine religiöse Partei ist und der Partner CSU ebenso, wollen sie vor muslimischen Parteien warnen... Sehr seriös und natürlich überhaupt keine Hetze...
Nicht einmal besonders originell.
Man sollte eher davor warnen, dass einige Ausländer unsere Politik zugunsten ihres eigenen Landes missbrauchen wollen. Das wäre aber eine solche Minderheit, dass ich gerade gar nicht weiß, ob es für die schon einen Namen gibt. Politische Invasoren?

[ nachträglich editiert von Hallominator ]
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23.12.2014 19:57 Uhr von usambara
 
+2 | -2
 
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@ borussenflut Jesiden sind keine Christen sondern Kultisten https://de.wikipedia.org/...
Außer in Ägypten waren Christen in den aufgezählten Ländern stets Minderheiten
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23.12.2014 21:43 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Die Blödheit der Union ist scheinbar grenzenlos.
Die Politiker welcher Partei waren denn jedesmal ganz vorne mit dabei, wenn es darum ging, gegen Moscheen zu protestieren, die ganz normale integrierte Moslems in Deutschland bauen wollten?
Das Ergebnis ist, dass fast alle großen öffentlichen Moscheen in Deutschland direkt von Erdogans Religionsministerium betrieben werden, da diese dank genügend Geld nicht so leicht zu torpedieren waren.
Das Problem ist hausgemacht, und zwar von CDU/CSU ganz alleine!
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23.12.2014 22:20 Uhr von borussenflut
 
+0 | -4
 
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@usambara

Den Islam gibt es erst seit dem 7. Jahrhundert.

Die Länder hatten auch vor dem Islam ein Leben,
ob du das nun willst oder nicht.

Es lebten schon seit 700 Jahren Christen in diesen
Ländern, als der Islam gerade mal gegründet wurde.

[ nachträglich editiert von borussenflut ]
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23.12.2014 22:28 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -3
 
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Man muss auch daran denken, dass die ganze Panikmache von wegen Terroristen direkt von den Regierungen ausging. Zwar war das nur als Alibi für die hemmungslose Überwachung gedacht, ist bei so manchem aber sicher anders angekommen.

Und während die USA weiter den Islamismus mit Bomben bekämpfen, soll der Durchschnittsbürger froh sein um jeden Moslem, der nach Deutschland kommt. Protestiert er - der ersten Deutung folgend - kriegt er eines aufs Haupt. Will er sich gegen die Überwachung wehren, bekommt er zu hören, dass er dann ja wohl auch verantwortlich ist, wenn ein fanatischer Moslem ein Kind tötet (während es die Amerikaner wiederum nicht im geringsten stört, Kinder in der anonymen Masse der "Kollateralschäden" auf dem Gewissen zu haben.
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23.12.2014 22:35 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -4
 
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Heute ist im Guardian ein Artikel über die Pegida unter der Überschrift "Nazis in Nadelstreifen". Ziemlich stimmungsanheizend geschrieben.

Und trotzdem stellen sich die mit Abstand meisten (englischen und amerikanischen) Kommentatoren hinter die Teilnehmer der Pegida-Demonstranten.

Aber auch das wird von der Politik wieder ignoriert werden, denn sonst müsste man ja handeln.

Ich finde es nur krass, wie einig sich die Presse meist bei ihrer Bewertung der Demonstranten ist. Wenn jetzt sogar schon im Ausland an diesem Strang gezogen wird, ist anzunehmen, dass es eine durchgängige Order gibt, Kritiker in die ultrarechte Ecke zu stellen, um sie zum Schweigen zu bringen und mögliche Sympathisanten abzuschrecken.

Ich warte nur darauf, dass man ein Teilnehmer auf Verleumdung klagt, wenn er als Nazi bezeichnet wird.
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23.12.2014 22:42 Uhr von Biblio
 
+0 | -2
 
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"Heute ist im Guardian ein Artikel über die Pegida unter der Überschrift "Nazis in Nadelstreifen". Ziemlich stimmungsanheizend geschrieben."

War doch absehbar. Ich könnt mich scheckig lachen. Ich hab schon immer gesagt, dass diese fremdenfeindliche Bewegung das deutsche Volk entzweien wird. Dann wird die Mauer wieder hochgezogen, für die, die gegen Fremdtum sind und ausserhalb der Mauer entwickelt sich die gesamte Welt zu einem utopischen Schlaraffenland.
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24.12.2014 01:13 Uhr von ElChefo
 
+2 | -1
 
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...da hat der Kauder ausnahmsweise mal recht.

Wer ist denn die am besten finanzierte und nennenswert gestützte Organisation in Deutschland, die so ein Vorhaben realisieren könnte? Und wem untersteht diese Organisation?

...also, ich für meinen Teil brauche kein Sprachrohr Erdogans oder aktuell Davutoglus´ im Bundestag. Erst recht nicht mit irgendwelchen politischen Berechtigungen, die über Deutschland entscheiden könnten.
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24.12.2014 12:33 Uhr von Bodensee2010
 
+2 | -1
 
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islamische parteien in deutschland halte ich in absehbarer zeit für nicht mehr ausgeschlossen

zwei gründe sprechen dafür
1.) sind unsere politiker der meinung das der islam zu deutschland gehört
2. ) ein verbot einer islamischen partei wäre diskreminierend unseren kulturbereichern gegenüber ( und diesem vorwurf wird sich kein politiker in diesem land nachsagen lassen wollen )
warten wir mal ab ob bei der wahl 2017 noch die bundesdeutsche flagge auf dem reichstag weht oder doch schon die islamische

in diesem land mit diesen politikern kann mich kaum noch etwas schocken

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