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Rubel-Krise: Russlands Konzerne müssen Devisen verkaufen

Russische Unternehmen müssen der Zeitung "Kommersant" zufolge in großen Mengen Devisen verkaufen. Dies habe Ministerpräsident Dmitri Medwedew durch ein Dekret veranlasst. Regelmäßige Devisenverkäufe seien auch im Interesse der Konzerne.

Dadurch könnten pro Tag eine Milliarde US-Dollar auf dem Markt verkauft werden.

Nach der Veröffentlichung des Artikels stieg der Rubel auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember


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WebReporter: spamverdacht
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Devisen, Rubel
Quelle: focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2014 12:40 Uhr von ar1234
 
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Für eine gewisse Zeit wird das noch reichen, doch irgendwann werden alle in russischen Händern befindlichen Auslandswährungen in Rubel angelegt sein. Ob das der russischen Wirtschaft letztlich gut tun wird, werden wir noch sehen. Was dann mit dem Rubel passiert, hängt davon ab, inwiefern Putin dafür sorgt, dass die Wirtschaft wieder Russland vertrauen kann.... ich sehe allerdings gerade hier sehr schwarz. Russland tut nach wie vor alles, um den Westen weiter auf Distanz zu bringen.

Hetzpropaganda, Lügen, immer mehr ungekennzeichnete Fliegerstaffeln, heimliche Truppenbewegungen, Verschweigen und Lügen über die wahren Hintergründe und Abläufe auf der Krim,... herunterspielen der Krimereignisse als "Vergangenheit", während gleichzeitig viel weiter zurückliegende Sünden Anderer weiter angemahnt werden. Russland schießt sich selbst immer weiter richtung Aus.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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23.12.2014 13:41 Uhr von hasennase
 
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das zeigt mal wieder den wirtschaftlichen unverstand der apparatschiks. sie entziehen den unternehmen die devisen die diese brauchen um ersatzzteile und investitionen zu finanzieren und vergrößern den devisenbedarf bei den anstehenden refinanzierungen. im q1 alleine 133 mrd USD wo niemand weiss wo sie herkommen sollen. bei noch 330 mrd an pseudo reserven haben der staat und die unternehmen schon über 600 mrd an kurzfristigen verbindlichkeiten. ein elend.

[ nachträglich editiert von hasennase ]
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23.12.2014 15:00 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
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sehr witzig, wie ihr alle bescheid wisst und am ende kommt es doch wieder anders. warum fällt euch eigentlicht nicht selbst auf, dass ihr ständig nostradamische prophezeiungen ankündigt, die noch nie eingetreten sind!?!?

naja, kleingeister über gewaltige länder eben...
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23.12.2014 15:22 Uhr von ar1234
 
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@Allesschonweg: Ich habe schon vor über nem halben Jahr gesagt, dass die russiche Wirtschaft absaufen wird, da durch die aktuelel Politik in Russland die Vertrauensgrundlage für solidfe Wirtschaftsbeziehungen fehlt. Und ich hab damals gesagt, dass es eine Weile dauert, bis die Sanktionen ihre volle Wirkung zeigen.

Und so wie ich das sehe, hatte ich mit all dem recht gehabt. Kann aber auch sein, dass die Börsianer spinnen und der Rubel total unterbewertet wird... die Gelegenheit für dich mal eben reich zu werden ;-)

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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23.12.2014 16:05 Uhr von hasennase
 
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@AllesSchonWeg-.-

seit jahren beklagen sie russen selber das ihre wirtschaft verrottet und putin selber hat oft in seinen reden von der notwendigen partnerschaft zur modernisierung der wirtschaft gesprochen. es gibt fast keine russischen produkte mehr die am weltmarkt konkurrenz fähig sind. in china gilt alles russische mittlerweile als billig schrott.
das unter putin die abhängigkeit von den öl/gaseinnahmen noch größer geworden ist, ist sein größtes versagen. der aussenpolitische amoklauf hat den prozess der seit 20 jahren läuft nur beschleunigt aber wie sollen dümmliche apparatschiks das übersehen.

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