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Unbezahlte Rechnungen - Scientology sitzt in Südafrika im Dunkeln

Der Niedergang der Scientology-Sekte hinterlässt in Johannesburg unübersehbare Spuren. Die ansässige Organisation schuldet dem Stromversorgungsunternehmen Eskom zwei Millionen Rand (140.000 Euro) an unbezahlten Stromrechnungen, die bereits gerichtlich gemahnt werden.

In einem internen Mail vom 18. Dezember empört sich die Sekte, von Eskom kürzlich nicht freundlich behandelt worden zu sein. Man könne in der Dunkelheit keine Dienstleistungen anbieten und niemand wolle sich im Dunkeln befreien.

Als Lösung präsentiert Scientology eine Spendenveranstaltung. Mit dem Geld soll dann ein Stromerzeugungsaggregat gekauft werden, um Eskom zu ersetzen, wenn die Firma endgültig den Strom abdreht.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Strom, Südafrika, Scientology
Quelle: mikerindersblog.org

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2014 09:40 Uhr von XenuLovesYou
 
+8 | -1
 
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Die abgefallenen Buchstaben J und R in Johannesburg ... das liegt bestimmt daran, dass die „noch nie dagewesene Expansion“ solch eine Flut an neuen Menschen in die Org erzeugt, dass die Buchstaben durch den Sog einfach abfielen! :-)

Nächster Halt: Fundraising für eine Erdölförderungs- u. Aufbereitungsanlage.

Weil, nachdem man draufgekommen ist, dass Aggregate Treibstoff für die Stromerzeugung benötigen, und man bei einer nationalen Mineralölfirma wieder tief in der Kreide steht ... ist das die einzige Lösung.

Uns (Wogs) allen eine gesegnetes und frohes Weihnachtsfest.

Den Scientology-Opfern/Tätern ein erfolgreiches Implantierungsfest. Denn, für Guru Hubbard ist das Christentum nur ein Implantat und es gab keinen Christus ...
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23.12.2014 10:00 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -1
 
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Die machen sich immer lächerlicher.

Mir tun nur die armen Spender - äh Opfer - leid.

Und ich muss dafür wieder den Aschenbecher meiner Frau anschreien.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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23.12.2014 12:52 Uhr von LRH
 
+4 | -0
 
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Ich würde mir wünschen, sozusagen als Weihnachtsgeschenk, dass OsaCleary hier aufschlägt, und erklärt ... ich darf zitieren: "trotz aller Unkenrufen expandiert Scientology, da muss man einfach nur mal selbst hingehen und schauen" ... das ich auslachen darf!

Ja liebe Claudia, wie soll man etwas sehen, wenn alles Dunkel ist? Und wie soll man hingehen, wenn man es nicht findet, weil die Beschriftung abgefallen ist?
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23.12.2014 12:59 Uhr von brycer
 
+2 | -0
 
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"...In einem internen Mail vom 18. Dezember empört sich die Sekte, von Eskom kürzlich nicht freundlich behandelt worden zu sein..."
Soso. Rechnungen nicht bezahlen und dann noch erwarten dass man freundlich hofiert wird.
Scientology gehört wohl zu jenen, die anderen erst den Schädel einschlagen und dann erwarten dass die sich auch noch herzlich dafür bedanken.
Ab in den Knast mit den Betrügern - Beugehaft und zwar so lange bis die Rechnungen nebst Zins und Zinseszins beglichen sind.
Danach des Landes verweisen und die Organisation wegen betrügerischem Handeln verbieten.
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23.12.2014 13:26 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Wie kommen derart hohe Strom-Schulden zustande, wenn es doch nur wenige zu erleuchtende Mitglieder sind?
Aber das ist das Problem der Sekte, dass sie eine Palast-Beleuchtung für wenige zahlende Mitglieder auffährt, anstatt irgendwo Strom zu sparen, wie es normale Menschen machen würden. Dann lieber eine Sammlung, anstatt die Halogenstrahler tagsüber abzuschalten die ihren Gründer mit 10.000 Watt bestrahlt - obwohl niemand hinsieht.
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23.12.2014 13:57 Uhr von Kostello
 
+2 | -1
 
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In Deutschland dürfte man seinen Strom nicht sebst erzeugen. Da haben die fast alle Mitglieder geopfert, denen versucht alles wegzunehmen, die sollten Kredite aufnehmen und diese spenden, haben Menschen auf Missionen geschickt, die ihr Verderben bedeutet haben. Das alles um die große Hürde zu packen und nun brauchen die noch mehr Geld.

[ nachträglich editiert von Kostello ]
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23.12.2014 15:47 Uhr von mammamia
 
+0 | -10
 
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23.12.2014 19:02 Uhr von Kostello
 
+1 | -1
 
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Als ich das erste Mal mit Scientology in Berührung kam, waren die Leute dort mehrheitlich noch recht füllig. Es ist für Scientologen wichtig gut genährt zu sein, damit sie richtig auditiert werden können. Als ich die das letzte Mal gesehen habe, sahen die aus, als ob sie am verhungern wären. Bei der Misere müssten viele Manager ihren Platz räumen. Warum tritt Miscavige nicht zurück? Es gibt dort doch angeblich noch viele andere fähige Scientologen, die das volle Scientology-Programm beherrschen. Sogar der Papst ist zurückgetreten. Die US-Präsidenten lassen sich auch nur einmal wiederwählen. Was sagt das über eine Person aus, wenn die bis zum Untergang ihren Platz nicht räumen will? Macht dieser Miscavige überhaupt selbst die Kurse mit oder lässt er sich auditieren? Clear kann Miscavige nicht sein, wenn er immernoch unter Astmaanfällen leidet.

[ nachträglich editiert von Kostello ]
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23.12.2014 20:46 Uhr von HamburgerJung200
 
+4 | -0
 
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Das ist das typische Bild der neuen Scientology Organisationen......Sie ruinieren sich!
Blind wie sie sind und ohne ein Funken Verstehen, treiben sie immer und immer weiter in Richtung "Nicht Existens" . Das einzige was sie noch am Leben hält ist das NOCH Geld der Mitglieder und die ganze negative Presse weltweit.

Südafrika ist nur eine von vielen internationalen Organisationen mit großen finanziellen Problemen. Das wirkliche Geld hat nur David Miscavige, dort sammelt sich alles auf verschiedene internationalen Konten. Schweiz, Monaco, Luxemburg sind nur einige dieser Orte.

In der Zwischenzeit kämpfen die Organisationen um ihre Existens. Und die Mitglieder.........warten noch immer auf den großen Boom. Natürlich vergeblich.
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23.12.2014 23:25 Uhr von Tuvok_
 
+3 | -0
 
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Hmm ich kann mich nicht einer Gewissen genugtung erwähren das sich dieser Verein von Spinnern gerade selbst zerlegt und sich das Problem quasi selbst löst...
Auf ihrem Grabstein steht dann -> NICHTS konnte sie aufhalten -> Nur die Stromrechnung !
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25.12.2014 14:24 Uhr von LuisedieErste
 
+1 | -0
 
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kein elektrisches Licht, dass die geistige Umnachtung erhellt...?...;-)

war in Berlin auch schon...

es ist aber auch möglich, dass das kleine Sektenfrettchen Gelder "zusammenzieht" am besten in die USA, da werden europäische Finanzämter keinen Zugriff haben oder in anbetracht drohender hoher Kosten wie möglicher Steuerzahlung in einem EU-Staat und den ganzen Gerichtsverfahren in den USA so tun will, als ob er pleite wäre und Gelder einfach weg sind, wenn jemand danach fragt...

eigentlich ist jeder US Bürger in den USA steuerpflichtig, egal, wo er lebt,
was ist mit Einnahmen des RTC, das läuft unter Geschäft nicht unter Religion, also alles, was Copyright betrifft...das kleine Sektenfrettchen ist doch US Bürger, oder?

was ist mit US Bürgern, die Sektenmitglieder und in anderen Staaten sind, die berühmten 15% pro Verkauf also neu überzeugtem Sektenmitglied, sind die steuerpflichtig?

diese Carol in Afrika, wo der Adoptivsohn der Duggans ist, die 1000 Dollar pro Woche dafür bekommt, ist die US Bürger?

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]

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