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Mülheim: Radfahrer verprügelt Autofahrer

In Mülheim-Dümpten fuhr am Freitag ein PKW-Fahrer von einem Parkplatz auf eine Straße. Dabei übersah er einen Radfahrer. Nur durch eine Vollbremsung konnte ein Zusammenstoß vermieden werden.

Der 48 Jahre alte Autofahrer entschuldigte sich bei dem Radler. Doch dieser nahm die Entschuldigung nicht an und schlug mehrmals zu. Dann fuhr der rabiate Radfahrer weiter.

Die Polizei sucht nun Zeugen, welche den Vorfall mit dem etwa 50 bis 60 Jahre alten Radler, welcher eine Kaputzenjacke trug und Brillenträger war, gesehen haben.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autofahrer, Radfahrer, Zusammenstoß, Mülheim
Quelle: derwesten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2014 09:21 Uhr von tobsen2009
 
+13 | -8
 
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jeder 2. ist momentan ziemlich Aggro unterwegs, erst gestern 3x(!) erlebt, zu dumm zum autofahren und dann zur krönung auch noch Stress machen,darf man garnicht drauf eingehen. Jedes Jahr das gleiche zur Weihnachtszeit..
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23.12.2014 09:41 Uhr von m0u
 
+18 | -4
 
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tobsen2009:
Bitte lies den Text nochmal. Der Fahrradfahrer hat Stress gemacht, nicht der Autofahrer.

Und als Fahrradfahrer ist man selbst Schuld, wenn man im Winter ohne Licht fährt, denn genau dann passiert so etwas. Ist mir auch heute morgen fast passiert. Fahrradfahrer sind wie Lemminge, nur gefährlicher.
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23.12.2014 10:23 Uhr von KaGGritZenFr0sch
 
+6 | -18
 
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23.12.2014 10:28 Uhr von TendenzRot
 
+3 | -7
 
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@m0u

Das der Radfahrer der Stressmacher war habe ich auch gelesen, aber wo stand da was von ohne Licht? Radfahrer die bei diesem Wetter unterwegs sind haben im der Regel - es gibt sicher Ausnahmen - verkehrssichere Fahrräder. Und nicht der Radfahrer hat das Auto übersehen, der Autofahrer hat den Radler übersehen.
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23.12.2014 10:31 Uhr von m0u
 
+7 | -3
 
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@TendenzRot:
Bist du schonmal durch Frankfurt am Main bzw. Umgebung gefahren? Dort ist es die Ausnahme, DASS sie ein verkehrssicheres Fahrrad besitzen. ich würde schätzen, dass 75% aller Fahrradfahrer ohne hinreichende Beleuchtung fahren. Das Problem ist einfach, dass die Polizei da einfach drüber hinwegsieht, obwohl es eine massive Gefahr sowohl für den Verkehr und als auch das leibliche Wohl des Fahrradfahrers ist.

[ nachträglich editiert von m0u ]
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23.12.2014 10:55 Uhr von d1pe
 
+6 | -1
 
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@m0u
Auch mit verkehrssicherem Fahrrad wirst du übersehen. Im Sommer werde ich regelmäßig mit dem Motorrad übersehen und das ist größer und vor allem lauter als ein Fahrrad. Und wenn manche Leute gar nicht erst in deine Richtung gucken oder auf ihr Handy und mit leichtfertigen Manövern dein Leben riskieren, dann kann man sich schonmal aufregen.
Wenn der Zweiradfahrer auf der Straße liegt, dann bringt ein "Entschuldig, ich hab dich nicht gesehen" nichts. Vielleicht vorher mal richtig gucken oder auch mal einen Schulterblick wagen wäre angebracht.
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23.12.2014 11:13 Uhr von m0u
 
+3 | -0
 
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@d1pe:
Wer sich natürlich rechts an den Autos vorbeischleichen muss, nur um ganz vorne an der Ampel zu stehen, brauch sich nicht wundern, wenn ein Auto denjenigen nicht sieht. Der Schulterblick hilft auch nur begrenzt bei Fahrradfahrern, da diese ohne weiteres hinter der B-Säule verschwinden und dann weder im Spiegel noch im Schulterblick gesehen werden können. Außerdem wechseln einige Radfahrer gerne munter zwischen Auto- und Fußgängerampel hin- und her und sind somit eine unberechenbare Gefahr. Auch wenn dies nur einige und weitaus nicht alle Radfahrer machen, so bin ich immer mit einem Fuß auf der Bremse, wenn ein Radfahrer in der Nähe ist, weil man nie weiß, wie dieser tickt.

Und aufregen ist etwas anderes als Körperverletzung.

[ nachträglich editiert von m0u ]
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23.12.2014 11:24 Uhr von Rheinnachrichten
 
+2 | -0
 
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Frauen reagieren da anders:
http://koeln-nachrichten.de/...
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23.12.2014 11:40 Uhr von GroundHound
 
+2 | -3
 
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Bei so einem Beinahe-Unfall schießt Adrenalin ins Blut. Insbesondere, wenn man der Betroffene ist (wer nun Schuld hat, lasse ich mal dahin gestellt).

Ich habe das selber schon erlebt, da ist man sofort auf 180, der Puls rast. Man braucht 1-2 Minuten, bis man sich wieder beruhigt hat.

@m0u: Radfahrer SOLLEN rechts vorbei fahren, sofern 1 Meter breit Platz ist. So ist die Vorschrift.

Wenn die B-Säule so dick ist, dass die Sicht behindert wird, liegt es in der Verantwortung des Autofahrers, Maßnahmen zu treffen, den toten Winkel zu beseitigen. Zum Beispiel durch so kleine Zusatzspiegel im SPiegel.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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23.12.2014 11:44 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+1 | -2
 
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Mir ist fast das Gleiche im Sommer passiert, ich hab in einer Nebenstraße geparkt und die Tür geöffnet, da kam ein Radfahrer von hinten angefahren und musste minimal ausweichen. Ich stieg aus und hab ihm ein ´Sry´ nach gerufen, was er verstand hat weiß ich nicht, aber der Radfahrer (ein Rentner der min. 70 war) war so aggressiv, das hab ich noch nicht gesehen. Der wollte mich nach eigenen Aussagen das nächste mal ins Krankenhaus schicken, wo ich mich dann auch gefragt habe, ob die nun alle samt spinnen...
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23.12.2014 11:45 Uhr von tobsen2009
 
+0 | -3
 
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an meine Minusgeber, mein Kommentar war nicht ausschließlich auf Autofahrer bezogen, sondern auf die Allgemeinheit. Egal wo, ob im Auto, auf dem Rad, im Supermarkt oder auf dem Weihnachtsmarkt, irgendwie ist jeder 2. gegenwärtig genervt und gereizt. Wenn so einem dann noch ein Grund gegeben wird, seiner Aggression Luft zuverschaffen, dann artet das je nachdem wie sein Gegenüber reagiert schnell in handgreiflichkeiten aus. Gibt ja Leute, die sagen sorry und gehen/fahren weiter, andere wiederum diskutieren dann gerne(wie ein Boxer der den Gong nicht hört), werden beleidigend und dann geht das schnell ins nächste Level. Fehler passieren nunmal, Radfahrer sind in Großstädten trotz Licht Abends leicht zuübersehen, erst recht wenn die flott unterwegs sind. Die eingefleischten Radfahrer nehmen jedes Fehlverhalten der Autofahrer schnell persönlich und werden teilweise rotzfrech. Da muss man dann ab einem gewissen Grad auf Durchzug schalten, denn egal was man sagt, alles ist falsch. Aber nicht nur Radfahrer sind so..
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23.12.2014 11:53 Uhr von GroundHound
 
+3 | -2
 
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@tobsen2009: Du musst bedenken, dass Radfahrer bei einem Zusammenprall mit einem Auto immer die Gefährdeten sind. Das Auto hat vielleicht eine Beule, der Radfahrer ist tot.
So ein Beinahe-Unfall ist für einen Radfahrer eine extreme Stresssituation, da sein Leben gefährdet ist. Dadurch sind die Handlungen dann oft sehr impulsiv und überzogen.

Ich fahre Auto, Motorrad, Rennrad und Alltagsrad. Und ich muss eines fest stellen: Am rücksichtslosesten, unaufmerksamsten und uneinsichtigsten sind die Autofahrer. Gerne wird das eigene Fahrzeug als Waffe verwendet.
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23.12.2014 11:56 Uhr von Thoor
 
+1 | -4
 
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Ich hasse Fahradfahrer innerorts. Alle komplett unnötig. Sie sind ja sooo wichtig und sooo überlegen.
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23.12.2014 11:58 Uhr von m0u
 
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@GroundHound:
Du meinst §5 Absatz 8 StVO:
"Ist ausreichender Raum vorhanden, dürfen Rad Fahrende und Mofa Fahrende die Fahrzeuge, die auf dem rechten Fahrstreifen warten, mit mäßiger Geschwindigkeit und besonderer Vorsicht rechts überholen." (Quelle: https://dejure.org/...)

"Wartende Fahrzeuge müssen rechts auch keinen Platz lassen. In diesen Fällen muss man warten und darf sich nicht im Slalom vorbeischlängeln."
(Quelle: http://www.rad-recht.de/...)

Ja, es ist erlaubt, allerdings lasse ich grundsätzlich wenig Platz rechts neben mir an der Ampel, weil ich es absolut nicht ausstehen kann, wenn ein Radfahrer beim Anfahren neben mir steht. Manche können nämlich nicht gerade fahren sondern schlängeln als ob sie betrunken wären und gefährden damit das Wohl meines Autos. Einige Spezialisten zwängen sich allerdings trotzdem durch. Und genau diese sind es dann, die am Meisten motzen.
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23.12.2014 18:19 Uhr von langweiler48
 
+0 | -1
 
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@YRRK ....

und Menschen die solch einen Mist schreiben wie haben nur Schei..e statt Hirn im Kopf.

Ich sehe hier, dass viele Autofahrer mit Radfahrern Probleme haben. Und wenn solche Autofahrer mal richtig überlegen würden, was ihnen die Aufregung bringt, dann würden sie von ganz von selbst mehr Achtung und Verständnis gegenüber Radfahrern aufbringen.

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