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Islamfeindlichkeit in Deutschland - Regierung macht sich keine Sorgen

Die Bundesregierung hat sich nicht sehr besorgt über die derzeit stattfindenden Übergriffe auf Moscheen oder andere islamische Einrichtungen gegeben. Der Sprecher des Bundesinnenministeriums ließ dies am vergangenen Montag in Berlin verlauten.

Auf Nachfrage der "Stimme Russlands" antwortete Sprecher Johannes Dimroth: "Es ist weder normal noch ist es so, dass Sie mich jetzt hier tief besorgt sehen". Man werde aber solche Vorfälle darauf überprüfen, ob sie Rückschlüsse auf die Sicherheitslage religiöser Einrichtungen zuließen.

In den letzten Jahren waren die Übergriffe auf Moscheen und andere islamische Einrichtungen angestiegen. In den Jahren 2001 bis 2011 waren durchschnittlich 22 Übergriffe registriert worden. 2012 waren es dann 35, 2013 insgesamt 36. Diese Zahlen gab die Bundesregierung bekannt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Regierung, Islamfeindlichkeit
Quelle: german.ruvr.ru

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