22.12.14 08:50 Uhr
 652
 

Mord an "Oma Gretel": 87-Jährige mit 45 Messerstichen wegen 930 Euro Schulden getötet

Vor dem Bonner Gericht packte die 27-jährige Angeklagte im zweiten Prozess überraschend aus. Bis dahin hatte sie den Mord an der 87-jährigen "Oma Gretel", ihrer 87-jährigen Nachbarin, geleugnet.

Am 12. November 2012 wurde die Rentnerin in ihrer Wohnung durch 45 Messerstichen getötet. Die Angeklagte sei mit 930 Euro überschuldet gewesen. Es drohte ihr angeblich, dass der Strom Heizung und Warmwasser abgestellt wird. Aus Scham wollte sie sich nicht von ihren Eltern erneut helfen lassen.

So habe die 27-Jährige in ihrer Not ihre Nachbarin aufgesucht und sich bei ihr ausgeweint. Als die Rentnerin ihr vorschlug, das Jugendamt einzubeziehen, sah die Angeklagte rot und stach 45-mal auf die Rentnerin ein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Axelzucker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Euro, Mord, Schulden, Oma
Quelle: rundschau-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hameln: Frau, die an Auto durch Stadt geschleift wurde, kann wieder sprechen
Großbritannien: Hunderte Polizisten wegen sexueller Übergriffe angezeigt
Altkanzler Helmut Kohl will fünf Millionen Euro Schmerzensgeld von Ghostwriter

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.12.2014 09:39 Uhr von murmet
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Scheint mal wieder eine zu sein die nen Aussetzer hatte weil sie ihr Leben nicht in den Griff bekommt. Immer wieder traurig sowas.
Kommentar ansehen
22.12.2014 10:17 Uhr von Azureon
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Wegen 930 € zur Barbarin mutieren?

Alle Achtung....
Kommentar ansehen
22.12.2014 10:38 Uhr von ksros
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Das mit den Kinder wegnehmen hat sie ja mit Bravour alleine geschafft.
Kommentar ansehen
22.12.2014 11:41 Uhr von silent_warior
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
Man müsste mal die Lebenssituation der Frau kennen.

Es ist aber trotzdem unlogisch, denn wenn sie jetzt 930 Euro Schulden angehäuft hat, dann werden es in Zukunft doch immer mehr.

Wenn sie Sozialhilfe bekommen würde, dann müsste sie das eigentlich locker bezahlen können und wenn sie dann noch Kindergeld bekommt steht sie gar nicht mehr so schlecht da.

Es ist aber möglich dass sie ihr Geld unklug ausgibt, z.B. für Zigaretten, Alkohol oder andere Drohen.
Es kann auch sein dass sie ihr ganzes Geld im Teleshopingkanal ausgibt.
Kommentar ansehen
22.12.2014 14:16 Uhr von Imogmi
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
so wie es aussieht hatte die junge Frau keine Ahnung vom Leben und wahrscheinlich immer noch nicht.
Erstens wozu hat die einen Mann gehabt, wer von beiden hat das Haushaltsgeld verwaltet u.s.w.
Okay, sie hatte Angst vor ihrem Mann, also weg mit dem A... der anscheinend nicht für seine Kinder sorgen kann.

Weiterhin weiß man nicht wie alt die Kinder sind, denn wenn das Kind noch klein ist darf der Strom nicht abgestellt werden.
Warum hat die keine Ratenvereinbarung mir dem Stromversorger abgesprochen ?
Warum ist sie nicht zum Jugendamt bzw. Sozialamt gegangern und hat Hilfe beantragt.
Totaler Quatsch ist dann zu erzählen bzw. anzunehmen das die Kinder weggenommen werden.

Eine total verfahrene Kiste und wegen Peanuts so auszurasten ; irgendwie mehr als überfordert die Frau.

Leider ist so etwas, das junge Leute mit ihrem Leben überfordert sind, immer häufiger anzutreffen ; vorwiegend in finanzieller Hinsicht.
Sie haben vergessen für sich zu "kämpfen" ihre eigene Linie zu verfolgen.
Und obwohl sie auf Hilfe angewiesen sind, wird diese abgelehnt.
Kommentar ansehen
22.12.2014 16:49 Uhr von Imogmi
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@ Asylfeind
du schreibst : ..... Aber wer glaubt, das Hartz4- oder Sozialamt Menschen HELFEN, dem wünsche ich wirklich, selber mal in so eine ausweglose Situation zu kommen.

Natürlich behauptet das keiner, man muss nur wissen was einem zusteht. Da hätte ein zinsloser Kredit bestimmt weiter geholfen , ja dann hätte sie 30-50 € mtl. weniger gehabt ;
aber sie hätte eine warme Bude gehabt.

Abgesehen davon wissen wir leider nicht was der Ehemann verdient hat, aber ich denke mal der hat für seine Familie nichts übrig gehabt , und das nicht nur in finanzieller Hinsicht.
Kommentar ansehen
22.12.2014 16:57 Uhr von Der_Objektive
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wer den Prozess genauer verfolgt hat, weiß, dass es um mehr als 930 Euro Schulden ging. 930 Euro beim Stromanbieter, dazu kommen Mietschulden, Dispo und ein Ratenkredit. Der Bericht ist nicht falsch, aber zu wenig ins Detail gegangen.

BMW stand aber trotzdem vor der Tür...

Es kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden, aber dann auch bitte alle Fakten im Internet erlesen und nicht nur einfach etwas schnell kommentieren.
Kommentar ansehen
22.12.2014 18:32 Uhr von langweiler48
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Auf alle Fälle, so hoffe ich doch, braucht sie sich keine Sorgen mehr für Strom und sonstige Nebenkosten machen. Der Steuerzahler macht das schon.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job
Cyberangriff: ThyssenKrupp von Hackern angegriffen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?