22.12.14 08:26 Uhr
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Pegida-Undercovereinsatz: RTL wirft Reporter hinaus

Ein RTL-Reporter hatte sich bei einer Demonstration der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) nicht als Undercover-Journalist ausgegeben und vor der Kamera gehetzt (ShortNews berichtete).

Nun reagierte der private Fernsehsender darauf und warf seinen Mitarbeiter hinaus.

"Er sollte auf keinen Fall provozieren oder zur Hetze animieren, schon gar nicht anderen Journalisten eine Rolle vorspielen", so der Chef des RTL-Landesstudios Ost, Thomas Präkelt, der hinzufügt, der Reporter habe "unserem Berufsstand mit seinem Auftreten schwer geschadet".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: RTL, Entlassung, Reporter, Pegida
Quelle: spiegel.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2014 08:29 Uhr von Jlaebbischer
 
+74 | -1
 
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Macht er halt bei RTL2 weiter...
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22.12.2014 08:49 Uhr von TeKILLA100101
 
+42 | -4
 
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Als ob das was ändern würde... Ist halt nun das Bauernopfer, der hat bestimmt nicht auf eigene Faust so gehandelt.
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22.12.2014 08:53 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -12
 
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@bleissy - kannst Du mal erklären was Du meinst?
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22.12.2014 09:05 Uhr von Kostello
 
+22 | -5
 
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Pegida steht nicht im besten Ruf. Da helfen Reporter nach. So manche Verfassungsschützer sollen auch schon nachgeholfen haben, damit man einen Skandal hat, beispielsweise beim NPD-Verbotsverfahren.
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22.12.2014 09:13 Uhr von dasganze
 
+40 | -5
 
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die haben alle einen schiss vor pegida, dass sie mit allen mitteln versuchen, die leute in misskredit zu bringen!
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22.12.2014 09:15 Uhr von TendenzRot
 
+5 | -42
 
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22.12.2014 09:33 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -11
 
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@TendenzRot - völlig falsch, denn die meisten die dort mitlaufen sind normale Bürger die Bedenken haben (ich will Angst nicht benutzen).

PEGIDA (nicht die Menschen) bringt sich in Misskredit durch schwammige Positionen, durch das Schweigen.

Diesen feinen Unterschied muss man ziehen.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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22.12.2014 10:42 Uhr von bakaneko
 
+3 | -35
 
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22.12.2014 10:43 Uhr von Frudd85
 
+4 | -3
 
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@TeKilla:
"der hat bestimmt nicht auf eigene Faust so gehandelt."

Der gehörte anscheinend zum Team Wallraff - also nein, er hat im Grunde nicht auf eigene Faust gehandelt, war aber vor Ort wohl nicht kontrolliert bzw. gesteuert.
Schau dir nur die Burger King-Deko an, da sieht man, wie die arbeiten.
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22.12.2014 11:22 Uhr von Maverick Zero
 
+15 | -3
 
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Das Problem fängt doch schon da an, dass Reporter irgendwelche Leute auf der Straße zu Themen befragen, die sie nicht einmal ansatzweise beantworten können.
Würde man auf einer CDU-Veransaltung irgendeinen Hansel nach weltpolitischen Themen fragen, dann würde man auch nur ein unzusammenhängendes BlaBla erhalten, dass weder die Position der Partei noch sonstirgendetwas repräsentiert.

Seitens Pegida wurde ein Paper veröffentlicht, einsehbar hier
http://www.menschen-in-dresden.de/...

Wenn man sich mal auf diese Punkte konzentriert, muss man ehrlich mal die Frage stellen: Wo ist das rechtsradikal, ausländerfeindlich oder böse(TM)?
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22.12.2014 11:23 Uhr von bpd_oliver
 
+5 | -7
 
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Gerüchten zufolge hat der Reporter schon ein Jobangebot von Russia Today *g*
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22.12.2014 12:28 Uhr von Frudd85
 
+3 | -10
 
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@Ronae:

Das Ganze wäre sowieso in Form einer Wallraff-"Enthüllungs"-Doku gesendet worden.

@Maverick:
Das Papier ist problematisch, darauf habe ich schon an anderer Stelle hingewiesen:
"PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz"

Was beinhaltet denn eine Pflicht zur Integration? Das ist ziemlich interpretationsoffen.

"PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!"

Was meint denn eine Null-Toleranz-Politik gegen Migranten? Bei Asylbewerbern kann man es sich ja vorstellen (Abschiebung), aber bei hier lebenden Menschen oft mit deutschem Pass? Sollen die anders behandelt werden als "biodeutsche" Straftäter?

"10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!"

Das ist selektiv. Fairerweise müsste man ergänzen "und nicht gegen die CSU".
(Okay, das ist eher ein Witz.)


"12. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung!

13. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!"

Das ist schon ein Widerspruch. Die christliche Abendlandkultur hat nämlich etwas gegen sexuelle Selbstbestimmung.

"17. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige “Gender Mainstreaming”, auch oft “Genderisierung” genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!"

Und damit ist Pegida für Diskriminierung, denn wenn man auch manche Ideen der Genderforschung ablehnen kann, hat sie enorme Beiträge geleistet zur Gleichberechtigung. Und wenn Pegida gegen Frauenfeindlichkeit und für Gleichberechtigung ist, sollte man hier nicht so pauschal und polemisch sein, sondern eher mal über das Gesamte nachdenken.

Insofern ist das schon was anderes als die CDU-Veranstaltung, die du bemühst. Denn wenn da einer Blödsinn redet, kann man das in mehr als 19 Sätzen mit einem Parteiprogramm, mehreren Wahlprogrammen sowie zahlreichen Reden und Interviews von Partei-Größen gegenprüfen, die sich Interviews nicht verweigern.
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22.12.2014 12:35 Uhr von yeah87
 
+5 | -3
 
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Den hat RTL da bestimmt nicht hingeschckt der hat dies ganz freiwillig gemacht.

Jetzt will RTL die Leute auch noch für dumm verkaufen weils auflog.

Dreckssender
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22.12.2014 12:43 Uhr von Virgidude
 
+7 | -1
 
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Höhö erst sagen Sie ihm so mach mal...dann wird er gefeuert...RTL der drecksladen xD
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22.12.2014 12:56 Uhr von Frudd85
 
+1 | -8
 
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@yeah und Virgidude:

Woher wisst ihr denn, dass RTL ihn dahingeschickt hat?
Erstens: Selbst wenn, berechtigt ihn das nicht zu so dummen Handlungen.
Zweitens: Müsstet ihr das beweisen oder aber nicht als Tatsachenbehauptung darstellen. Es kann genauso gut sein, dass RTL nur einen losen Auftrag gab (oder irgendeine andere Produktionsfirma) à la "Macht mal so ne Wallraff-Pegida-Sache". Dann hatte das "Team" Wallraff freie Hand und der Typ konnte wurschteln wie er wollte.

Nicht falsch verstehen: Man muss auf jeden Fall hinterfragen, ob Pegida die richtige Zieladresse für eine Undercover-Wallraff-Sache ist, aber wer anderen unlautere Methoden vorwirft, sollte sich selbst nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
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22.12.2014 13:07 Uhr von kingoftf
 
+7 | -0
 
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Rolle vorspielen ist doch der Inhalt von 100% aller Sendungen auf RTL
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22.12.2014 13:08 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -4
 
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Danke Frudd, jetzt reden wir endlich mal über Inhalte :-D

Du hast natürlich Recht. Man kann Pegida schlecht einer CDU gegenüberstellen, von der es offizielle und belastbare Aussagen zu hauf gibt. Die Aussagen von Pegida sind hier viel zu undurchsichtig, uneinheitlich und durcheinander.

Und auch wenn die ausgewählten 19 Sätze zum Teil missverständlich, zum Teil schwammig sind, so steckt überall doch ein Funke Gutes drin. Oder zumindest Nachvollziehbares.

Ja richtig. Es ist nicht alles Gold was die da schreiben. Hier muss sauberer gearbeitet, konkreter formuliert und präziser abgegrenzt werden.
Aber das was sie da schreiben macht die Pegida-Anhänger auch nicht zu den Teufeln, als die sie derzeit dargestellt werden.



Und dann sollte man auch noch schauen, dass man in diesem wenigen an Text nicht krampfhaft versucht das Schlechte zu finden:
"PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige “Gender Mainstreaming”, auch oft “Genderisierung” genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!"

Und damit ist Pegida für Diskriminierung"

Nein, überhaupt nicht. Denn man spricht sich nicht grundsätzlich gegen die Genderforschung aus, sondern gegen den übertriebenen Einsatz der Ergebnisse. Denn gerade die Extremformen des Genderings sind wirklich unheimlich nervig. Dagegen darf man sich aussprechen.



PS: Und wenn wir am Schluss zum Ergebnis kommen, dass Pegida eine ernstzunehmende, klar rechts einzuordnende politische Strömung ist - macht das dann die Menschen zu Teufeln? Oder zu Nazis?
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22.12.2014 13:51 Uhr von Frudd85
 
+3 | -9
 
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@Maverick:

Gehe d´accord mit fast allem, was du schreibst.
Ich versuche tatsächlich, zu differenzieren, halte aber Pegida für potenziell sehr gefährlich, weil die Differenzierung bei manchen dort Mitlaufenden (ich schreibe das eingeschränkt, weil ich das nicht quantifizieren kann), v.a. bei Sympathisanten schnell über die Wupper geht, wenn es dann auf einmal heißt, "der" Islam sei eine gefährliche Ideologie oder Kreuzberg verbiete Weihnachtsmärkte - die Grenze zur Polemik, Pauschalisierung und zur Falschinformation ist nicht nur sehr dünn, sie wird auch leider oft überschritten - konkret von vielen hier, die offen mit Pegida sympathisieren, dadurch aber die Bewegung in arge Legitimationsnöte bringen, wenn sich allzu viele Leute mit ihr alignieren, die aus Sorge Hetze machen.

Und was die Gender-Forschung angeht, gilt da auch zumeist das, was ich oben allgemein schrieb: Da wird aus Sachen, die eigentlich völlig unproblematisch sind und lediglich dem eigenen Gusto widersprechen fälschlicherweise ein Zwang konstruiert, der nicht existiert. Und darüber gehen dann wirklich berechtigte Anliegen unter: Zum Beispiel regen sich unheimlich viele über den/die Profx Hornscheidt auf und sehen darin den Untergang des Abendlandes, dabei hat der Typ nur für sich selbst eine Entscheidung getroffen, ohne daraus einen Zwang für andere abzuleiten oder seine Herangehensweise anderen oktroyieren will. Zum Beispiel die Uni Leipzig, von der es auf einmal hieß, sie spreche alle Professoren und Lehrenden nur noch in der weiblichen Grundform an - man hatte Horroszenarien von "Frau Professor Max Mustermann" auf Türschildern im Sinn, dabei geht es nur um die Grundordnung der Uni, die keinerlei Auswirkung auf den alltäglichen Sprachgebrauch hat.
Solche Dinge werden ungerechtfertigt aufgebauscht und daraus dann das Zerrbild einer "zwanghaften Geschlechtsneutralisierung" gezeichnet, was sich aber beim genaueren Hinsehen oft als Luftschluss entpuppt.
Das wird dann in einem Topf geworfen mit Ideen, Ampelmännchen durch Ampelweibchen auszutauschen, was ich selbst auch als schwachsinnig empfinde.
Und es diskreditiert wichtige Forschung zur Gleichberechtigung und Emanzipation.
Verstehst du, worauf ich hinaus will? Indem so vieles so unklar formuliert ist, ist das Papier und damit Pegida anschlussfähig für Position, die gesellschaftlich von 1950 stammen und mit gutem Recht schon lange überholt sind.

Und wenn das einzig Greifbare einer Bewegung eben aus solchen interpretationsoffenen Grundsätzen besteht, dann ist das sehr problematisch, weil es das Ganze sehr diffus und konturlos macht.
Dieses Grundsatzpapier erlaubt eben Leuten, sich damit zu identifizieren, die wie du sagen, dass Genderforschung an sich wichtig und richtig ist und nur manche Extreme abzulehnen sind, aber auch andere, schlecht Informierte, die dann aus der Tatsache, dass sich Lann Hornscheidt am liebsten mit Profx anschreiben lassen möchte, den Untergang des Abendlandes konstruieren.
Es erlaubt zu sagen, dass man unter "Integration" versteht, dass Migranten Deutsch lernen und sich nach dem Grundgesetz richten, es erlaubt aber auch, darunter zu verstehen, die eigene Identität und Kultur aufzugeben.
Es erlaubt, Leute um sich zu sammeln, die Angst vor Islamismus haben und Parallelgesellschaften hierzulande ablehnen, es spricht aber auch Leute an, die "den" Islam prinzipiell als inkompatibel mit Europa ansehen.
Und da hört es für mich auf.
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22.12.2014 14:32 Uhr von mort76
 
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Suffkopp,
allein schon die Initiatoren bringen PEGIDA in den verdienten Mißkredit- vorbestrafte Gewalttäter, die so tun, als wäre das, was SIE tun, auch nur einen Deut besser als das, was die Islamisten tun.
Das ist so, als würde Monsanto gegen Shell demonstrieren- wer auf solche Leute reinfällt, wäre auch ein prima Salafist geworden.
Und die Position ist so schwammig wie die Position der übrigen Faschos auch, die ja auch nie zugeben können, woher bei ihnen der Wind weht.

Wenn man bedenkt, daß bei einer derartigen Demo "gegen muslimische Gewalt" bei uns in Köln doppelt soviel Schaden entstand und mehr Personen verletzt wurden als bei den Maikrawallen in Berlin insgesamt, wird die Schizophrenie dieser Leute sichtbar.
Das muß man sich mal vorstellen- Randale als Protest gegen "Gewalt", durchgeführt von Hooligans...ich glaube, es hackt...wer sich bei diesen Leuten einreiht, muß schon einen gewaltigen Dachschaden haben.
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22.12.2014 15:09 Uhr von Suffkopp
 
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Und es gibt noch einen anderen komischen Punkt den ich immer wieder anbringe:

PPEGIDA schreibt im Impressum ihr FB Seite
"Wir akzeptieren KEINE HETZE von irgendwelchen Salafisten gegen "Ungläubige" oder Andersgläubige... "

Anhänger und Befürworter der PEGIDA hier hetzen aber was das Zeug hält und wenn man den Satz im Impressum liest auch mit deren Billigung.

Denn Hetze ist ja generell nicht verpöhnt - nur wenn es von Salafisten ausgeht. Und das ist mir einfach zu wenig.
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22.12.2014 17:01 Uhr von Mauzen
 
+7 | -1
 
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"unserem Berufsstand mit seinem Auftreten schwer geschadet"

Wie soll man denn dem "Berufsstand" RTL-Reporter noch weiter schaden?
Nach eigener Aussage hat er da übrigens im Auftrag von RTL gehandelt. Und jetzt schmeissen sie ihn wohl raus, weil sie das nicht zugeben wollen.
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22.12.2014 17:17 Uhr von Thomas66
 
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Wenn RTL alle nicht seriöse Mitarbeiter rausschmeißen würden, müsste der Sender das Programm einstellen.
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22.12.2014 18:56 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -6
 
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Schon komische Leute hier.

Hätte RTL den nicht gefeuert hätte se gesagt "Siehst wusst ich doch das die den nie feuern"

Jetzt haben sie den gefeuert und jetzt heisst es "Siehst de das machen die nur um abzulenken"
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22.12.2014 20:00 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Oh, gestern hörte sich das noch ganz anders an. Da wurde es nämlich aus abgesprochen deklariert, wofür auch spricht, dass der Reporter selbst keine Stellungnahme abgab, sondern auf die Redaktion verwies.

Ehrlicher wäre wohl gewesen zu sagen "Er sollte sich auf keinen Fall erwischen lassen".

Und dem Berufsstand Schaden fügen die Vorgesetzten zu, welche den Reportern die Befehle zu einer verzerrten Berichterstattung geben. Also die, die dann später auch über den Rauswurf entscheiden.
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22.12.2014 22:05 Uhr von omar
 
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Ist das nicht das gleiche, wie der Verfassungsschutz, der NPD Leute gesponsort hat?
Die V-Männer haben auch gehetzt und mitgemacht, und hinterher sprach man von einem notwendigen Übel.
Und was ist, wenn diese Undercover-Leute die Gefahr und Fehlverhalten provoziert haben? Volksverhetzung ist m.E. eine Straftat.

Ich finde die einseitige Berichterstattung gegen Pegida befremdlich.
Statt sich argumentativ mit den Problemen und Befürchtungen der Leute auseinanderzusetzen, werden hier stink normale Wutbürger in die rechte Ecke gestellt.
Nur damit wir uns richtig verstehen:
Ich bin nicht mit Pegida einer Meinung (zumindest in den meisten Punkten). Aber wieso nimmt man sich nicht jeden Kritikpunkt von Pegida vor, und prüft diesen sachlich und nach Faktenlage. Ich bin mir sicher, am Ende werden die meisten Kritikpunkte entkräftet sein, und die wenigen, an denen was dran ist, bzw. die man nur durch Information und Aufklärung entschärfen kann, muss man einfach besprechen.

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