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Zu hohe Gebühren bei "AC/DC"Karten - Eventim von Verbraucherzentrale abgemahnt

Eventim ist aufgrund von unverhältnismäßig hohen Gebühren für den Kauf von Karten für die anstehenden Konzerte der Band "AC/DC" von der Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen abgemahnt worden.

Der Vorverkauf für die Konzerte der Australier begann am vergangenen Montag. Eventim berechnete für die Bezahlung über Kreditkarte oder Lastschrift eine Gebühr von 8,72 Euro pro Ticket. Der Premiumversand kostete die Fans zusätzlich 29,90 Euro. Eine günstigere Alternative gab es nicht.

"Wir bedauern die Vorwürfe der Verbraucherzentrale, da die Gebühren aus unserer Sicht im Rahmen des öffentlichen Vorverkaufs marktüblich und rechtskonform sind", so Eventim in einer Stellungnahme. Man wolle nun eine Prüfung vornehmen und danach ausführlicher auf die Vorwürfe antworten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verbraucherzentrale, AC/DC, Gebühren, AC
Quelle: metal-hammer.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2014 09:05 Uhr von S.Klemmt
 
+16 | -0
 
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Was man vielleicht noch hätte unterbringen können in der News ist, dass der so genannte Premiumversand auch nur per Brief erfolgte.
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22.12.2014 09:44 Uhr von majorpain
 
+4 | -0
 
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Jups der kostet 60 cent. Na ja habe 100 € gezahlt ich weiß ist heftig aber 1 x sollte ACDC schon gehen. Gestern nochmals geschaut waren dann 88 € :(
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22.12.2014 12:15 Uhr von TomHao
 
+1 | -1
 
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Es ist ja nicht so, dass Eventim der einzige Dienstleister für Tickets ist...
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22.12.2014 12:39 Uhr von Justus5
 
+5 | -1
 
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Da sieht man mal, wohin Quasi-Monopole hinführen: Es wird an der Gebührenschraube nach oben gedreht, was geht.
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22.12.2014 15:25 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -7
 
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Von irgendetwas wollen die schließlich auch leben.
Wer glaubt Porto kostet nur 60 Cent, kann bei uns anfangen Briefe und Post verpacken. Möglicherweise kommt es dann doch in den Sinn, dass dies auch noch Arbeitszeit kostet. Das Verpacken, abrechnen, Zahlungen zuordnen, die Plattform betreiben.
Kostet alles nur 60 Cent Porto - ja wenn man die Arbeitszeit der ganzen Mitarbeiter nicht bezahlt und das Büro umsonst bekommt.
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22.12.2014 18:24 Uhr von shadow#
 
+4 | -0