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Hamburg: Sollte Messerattacke auf Flüchtlingsbetreuer vertuscht werden?

Mitte Dezember wurden in der Einrichtung des Kinder- und Jugendnotdienstes in Hamburg, wo jugendliche Flüchtlinge untergebracht sind, die Betreuer von Jugendlichen mit Rasierklingen und Messern angegriffen. Bewaffnete Polizisten mussten die Lage beruhigen. Vierzehn Streifenwagen waren dabei im Einsatz.

Inzwischen besteht der begründete Verdacht, dass dieser Vorfall von der Politik vertuscht werden sollte. Schon zu viele Probleme mit den Jugendlichen dort kamen an die Öffentlichkeit. Die 28 Flüchtlinge aus Nordafrika sind in Kiosk- und Autoknackereien verwickelt, sowie Diebstähle aller Art.

Die Presse wird über solche Fälle von der Polizei sofort informiert. Dieser Vorfall kam allerdings erst an die Öffentlichkeit, als das "Abendblatt" am Samstag darüber berichtete. Gegenüber der MOPO bestritt ein Sprecher der Sozialbehörde, dass es Anweisungen gegeben hätte, die Sache zu vertuschen.


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WebReporter: X---G83.80
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Asylbewerber, Messerattacke
Quelle: mopo.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2014 17:12 Uhr von Strassenmeister
 
+16 | -4
 
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@Asylbewerber
Du bist auch so ein Einzelfall.Du wirst bestimmt nicht von uns überbewertet!
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21.12.2014 17:43 Uhr von TendenzRot
 
+2 | -17
 
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21.12.2014 23:04 Uhr von Jennifer8
 
+8 | -4
 
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die sind doch noch jung, die wollen doch nur spielen. was ist schon der ein oder andere raub und mordversuch? die politik wird es schon regeln und wenn nicht, sind da bestimmt noch ein paar gutmenschen oder linke krawallmacher.
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21.12.2014 23:34 Uhr von Jennifer8
 
+5 | -5
 
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das eine minus muss ein linker sein :-D

oh, noch so´n flohsack.. :-D

[ nachträglich editiert von Jennifer8 ]
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22.12.2014 01:28 Uhr von Jennifer8
 
+1 | -8
 
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macht 5 verblendete krawallmacher, arme mensche. tut das eigentlich weh?
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22.12.2014 08:22 Uhr von Bodensee2010
 
+4 | -3
 
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natürlich wird so etwas in ganz deutschland vertuscht
oder glaubt wirklich jemand das so etwas selten vorkommt ?
über so etwas darf nicht öffentlich gesprochen werden da alle flüchtlibge ( speziell die aus afrika ) offenbar in deutschland einem besonderen artenschutz unterliegen
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22.12.2014 09:20 Uhr von TendenzRot
 
+3 | -4
 
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@Hansebanger

Liegt wohl daran, dass in Brasilien du das Ausländergesocks bist.
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22.12.2014 11:21 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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Wieder einmal eine Bereicherung für uns alle...
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23.12.2014 19:21 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -2
 
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bislang wurde immer angenommen, bstimmte leute hätten sich über die Rattenlinie eher nach Argentinien abgesetzt.

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