21.12.14 09:41 Uhr
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Ärger mit dem Paketdienst - die krassesten Pannen von DHL und Co.

Jetzt zur Vorweihnachtszeit haben die Paketdienste doppelt so viel zu tun wie sonst, allein DHL muss täglich acht Millionen Pakete zustellen. Das Verhalten einiger Auslieferer ist dennoch kurios.

Ein Paketbote hinterlegte drei Pakete kurzfristig in der blauen Abfalltonne und schrieb dies auf den Postzettel. Mehrmals kam es vor, dass Pakete in den Briefkasten geschoben wurden, obwohl sie deutlich zu groß waren und beschädigt wurden.

Ihrem Ärger machen die Auslieferer schon einmal auf dem Benachrichtungszettel Luft. Worte wie "Fuck Haus" gehören scheinbar zum guten Ton. Sehr beliebt ist auch die Taktik, mehrere Pakete bei einer Person abzugeben und den anderen Nachbarn lediglich eine Benachrichtigung zu hinterlassen.


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WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Ärger, DHL, Lieferservice
Quelle: bild.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2014 09:41 Uhr von ProCrushial
 
+10 | -11
 
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Bei mir ist das genau der gleiche Kram. Da ich von zu Hause aus arbeite, was unser Paketbote weiß, klingelt er grundsätzlich bei mir, wenn er Post hat. Allerdings haben wir Nachbarn, für die ich auf keinen Fall was annehme, für die anderen jedoch gern.
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21.12.2014 09:56 Uhr von soulicious
 
+39 | -17
 
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Meckern meckern meckern... das ist das, was die verwöhnte deutsche Gesellschaft am besten kann. Und wehe das Paket kommt statt morgen mal übermorgen an...da ist das Drama beim Konsumwahnsinnigen groß.

Das was diese DHL-Sklaven am Tag leisten, sieht und weiß der Kunde gar nicht. Das ist Stress und Akkord pur. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit. Kauft euch doch eure Ware persönlich im Einzelhandel, dann habt ihr diesen ganzen ach so bösen Ärger nicht!^^

Ich hab Verständnis für die DHL-Fahrer und meine Welt geht nicht unter wenn ein Paket ein Tag später ankommt oder beim Nachbarn abgegeben wird oder ich Pakete für andere annehme. Vorfälle wie in der News beschrieben halte ich für Ausnahmen.

Danke liebe DHL-Fahrer, für alles was ihr täglich für uns leistet. :*
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21.12.2014 10:03 Uhr von Myles
 
+11 | -0
 
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Ja, Packstation ist nicht immer optimal. Manchmal weiß man beim Bestellen nicht wie groß manche Versandteile sind und die Landen in der Postfiliale. Aber genau das möchte man ja vermeiden, wenn man beruflich nie zu den Öffnungszeiten zur Post kann... Und auch so kommen einige Pakete zur Postfiliale, die eigentlich ins kleinste Fach einer Packstation passen. Das sind einfach Fakten. Aber ich möchte hier nicht die fleißigen DHL-Fahrer kritisieren, die haben einen wichtigen und anstrengenden Job. Ich habe grade diese Jahr einen Fahrer gesehen, der einen großen Flachbildschirm mehrfach 50 Treppenstufen zu einer Haustür getragen hat, bis er jemanden dort angetroffen hat...
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21.12.2014 10:10 Uhr von ar1234
 
+6 | -3
 
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Ich würde es mir übrigens zweimal überlegen, ein Paket für Nachbarn anzunehmen. So lange alles gut läuft, gibts ab und an vielleicht mal ein Danke. Aber wenn mal was mit der Sendung ist, sieht die Sache schnell ganz anders aus, zumal DHL alles tut um nicht für Transportschäden ect. haften zu müssen.

@ soulicious: Der Fahrer bekommt das Paket fast ausnahmslos erst am Zustellungstag in die Hand bzw. ins Fahrzeug. Folglich kann er am wenigsten was für Lieferverzögerungen.



[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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21.12.2014 10:18 Uhr von Suffkopp
 
+13 | -2
 
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Man muss einfach aus der Not eine Tugend machen.

Ein Bekannter betreibt einen kleinen Laden in einem Hochhausgebiet. Er hat vor 2 Jahren alle Mieter der umliegenden Wohnungen angeschrieben und ihnen angeboten gegen einen Unkostenbeitrag von EUR 5 Pakete für sie anzunehmen und sie dann per eMail oder SMS zu informieren.

Und seit dem Zeitpunkt zieht er das durch. Die Paketempfänger sind glücklich und er freut sich über eine immense Mehreinnahme ohne großen Aufwand. Von dem Zusatzverkauf weil Kunden ja zum ABholen in den Laden kommen mal nicht zu sprechen.

@ProCrushial - vlt. eine Idee für Dich?
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21.12.2014 10:38 Uhr von SkyWalker08
 
+10 | -1
 
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Wieso wird hier eigentlich nur auf DHL rumgehackt? Hier bei mir sind die DHL-Zusteller die freundlichsten, außerdem kommen die Pakete immer ohne Beschädigung an.
Das kenne ich von Hermes ganz anders: über 75% der Pakete kommen beschädigt an (zum Teil mit faustgroßen Löchern).
(Absender ist immer Amazon.)
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21.12.2014 11:01 Uhr von ar1234
 
+6 | -2
 
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@SkyWalker: Ja Hermes sind die schlimmsten. Und Hermes braucht auch bei weitem am längsten. Laufzeiten von ner Woche sind keine Seltenheit. Aber Hermes wird, so wie die meisten DHL Konkurrenten, zunehmend schneller.

DHL war bis vor kurzem immer der schnellste. Vor 2 Jahren kamen noch etwa 9 von 10 Paketen am nächsten Tag. Aber seit etwa nem Jahr neigt DHL dazu immer häufiger ein Paket mehr als einen Tag reisen zu lassen. Ich bekomme inzwischen mehr Pakete mit zwei Tage Laufzeit, als Pakete, die nach einem Tag ankommen. Auch drei Tage Laufzeit kommen schon regelmäßig vor. Und das nicht nur zur Weihnachtszeit. DHL ist zwar trotzdem noch gut, doch es lässt rapide nach. Und das ist nicht gut, wenn man einer der teuersten Standardpaketdienste im Lande ist.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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21.12.2014 11:27 Uhr von Imogmi
 
+7 | -1
 
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egal wie man es sieht es läuft immer wieder aufs Gleiche raus, Geld ist der entscheidende Faktor.
Wer noch einen alten direkten Vertrag mit der Post bzw. DHL hat ist fein raus, aber wer schon einen neuen Vertrag der Sklaventreiber hat der hat am Ende am Wenigsten in der Geldbörse und den meisten Ärger. Habt ihr euch schon mal so einen Vertrag durchgelesen , das ist so ungefähr wenn man seine Seele an den Teufel verkauft.
Darum haben die Zusteller mein Verständnis, aber es rechtfertigt nicht mit fremden Eigentum so umzugehen.
Meine Verachtung hat die DHL und andere, die so etwas zulassen und die größten Charakterschweine sind die Sub-Transportunternehmer die einen gut dotierten Vertrag
mit DHL und Konsorten abschließen und der fahrer mit Peanuts auskommen muss.
Noch eine pervertierte Art der Zeitarbeit und genau hier liegt das Problem. Warum werden nicht Aushilfsfahrer zu Stoßzeiten, wie Weihnachten, eingestellt ?
Zu Teuer, nein der bestehende fahrer muss die doppelte oder dreifache Arbeit leisten, hat aber nur wenig bis gar nichts davon in seinem Geldbeutel u.s.w.

Fakt ist, solange die Arbeiter/innen nicht ordentlich bezahlt werden oder auch einer mehr angestellt wird wenn es die Situation erfordert, solange haben wir ein Problem und das nicht nur bei den Paketdiensten.
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21.12.2014 11:31 Uhr von Arne 67
 
+6 | -2
 
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Und wo ist da die Meldung ?
Das die Mitarbeiter bescheiden bezahlt werden dürfte evtl. mit einer der Gründe sein, wieso es zu solchen Dingen kommt.
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21.12.2014 11:41 Uhr von Rongen
 
+4 | -2
 
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Ich find das System an sich blöde, wer isn Zuhause wenn der Postbote 11:34 Uhr klingelt ?
jaja schon klar haben auch Familie, Arbeitszeiten usw. trotzdem nervt das sich Pakete immer von allerlei Nachbarn abzuholen.
Früher gab es ja diese Paketstationen wo man sich das Paket auch nachts um 1 Uhr holen konnte, nur die stehen ja inzwischen in den Filialen, und wenn die Öffnungszeiten vorbei sind stehste halt davor.
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21.12.2014 11:43 Uhr von Ravn73
 
+2 | -3
 
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Wenn ich etwas bestelle, versuche ich es gar nicht über den DHL liefern zu lassen. Weil die Lieferanten sind zu faul um zu klingeln und den Fahrstuhl zu nehmen. Die legen einfach eine Benachrichtigungs Karte, kommt auch nicht immer vor, in mein Briefkasten.
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21.12.2014 12:07 Uhr von Wurstachim
 
+1 | -3
 
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"täglich 8 Millionen Pakete" ist das nicht ein bisschen viel? das würde ja heissen das jeder deutsche alle 10 tage ein paket bekommt...
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21.12.2014 13:17 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -1
 
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Ich bin auf Packstation umgestiegen. Die Fahrer kommen logischerweise sowieso, wenn ich arbeiten bin, dann lassen die nen Zettel da und ich muss zur Postfiliale (bei uns eine im Einkaufszentrum) und die ist IMMER permanent überfüllt, da sind von 5 Schaltern maximal 2 besetzt und die Schlange geht bis draußen hin...

Habe mich dann bei der Packstation angemeldet und musste die Unterlagen in der Filiale abholen. Die Frau war stinksauer auf mich, weil ich damit IHREN Job gefährden würde.

Bei den Schlangen vor der Filiale glaube ich das kaum, außerdem muss der der- oder diejenige Angst haben, die schlecht in ihrem Job sind.

Seitdem ist es aber wieder angenehm zu bestellen. Nach der Arbeit komm ich eh an der Packstation vorbei und dann nehm ich das einfach direkt mit...
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21.12.2014 14:34 Uhr von eeyorE2710
 
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Habe vor einem Monat ein Packet "bekommen" genau wie meine Nachbarin. War eine Benachrichtigung im Briefkasten, dass ich mir das Paket, weil ich nicht da war (war ein Samstag und ich hatte frei, war also sehr wohl da, genau wie meine Nachbarin), in der Postfilliale, die mit den Öffentlichen Nahverkehrsmitteln etwa 30 Minuten entfernt ist, abholen könne. Das war echt eine Frechheit.
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21.12.2014 14:44 Uhr von Bewerter
 
+2 | -1
 
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Bei dieser Bild-Hetze muss man bedenken das die Pin AG zum Springer-Verlag gehört ;)
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21.12.2014 15:02 Uhr von Marco Werner
 
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Einerseits sind die Fahrer vollkommen überlastet,andererseits sind sie am schlechten Ruf ihrer jeweiligen Arbeitgeber nicht ganz unschuldig. Dabei ist es vollkommen egal,welcher Paketdienst das ist. Gestern morgen beispielsweise sah ich nur durch Zufall,daß DPD ein wirklich pitschnasses Paket einfach vor die Haustür gestellt hatte.Dort muss es schon seit dem Vortag gestanden haben. Passenderweise stand es direkt unter die Klingel. Unnötig zu erwähnen,daß der gute Mann nicht mal geklingelt hatte, denn ich war den ganzen Tag daheim.

Bei DHL hingegen klappt die Zustellung durch den Boten recht zuverlässig,dafür bauen die Leute in den Paketzentren regelmäßig Mist. Wir verschicken alle 2 Wochen ein Paket in die USA und inzwischen ist es so,daß wir bei jedem 2.Paket einen Nachforschungsauftrag stellen müssen. Die Gründe sind vielfältig:
a) statt ins internationale Paketzentrum Saulheim (für Westeuropa+Nordamerika zuständig),wird das Paket ins intl.Paketzentrum Radefeld (für Osteuropa) geschickt,wo es mind.1 Woche rumsteht und es keiner für nötig hält,das Paket an die richtige Stelle weiterzuleiten.
b) statt nach Saulheim,wurde ein Paket in ein Kuhkaff mit gleicher Postleitzahl in Mecklenburg-Vorpommern geschickt.
c) auch die US-Partner von DHL, USPS ist nicht besser. Wenn die Sendungsverfolgung besagt,daß das Paket erstmal ins intl.Paketzentrum in New York gegangen ist, schreiben wir schon automatisch einen Nachforschungsauftrag,da es auch dort keiner nötig hat, Pakete mal weiterzuleiten.
Interessanterweise geht es immer sofort 1-2 Tage weiter,nach dem man so einen Nachforschungsauftrag gestellt hat. Anders gesagt: man muss den Paketdiensten ständig in den A.... treten, sonst machen die dem Klischee von der Schneckenpost alle Ehre.

Auch geil: die Leute,die in den Postfilialen arbeiten,wo auch Postbank usw angeboten wird. Die scheinen wesentlich penibler ausgebildet zu sein als die kleinen Postfilialen irgendwo in ´ner Tanke. Diese Herrschaften bringen es tatsächlich regelmäßig fertig, bei einem Paket von der Größe zweier Schuhkartons nachzumessen,ob es wirklich nicht größer als 120x60x60cm ist. Augenmaß scheint also ein Fremdwort zu sein...erst recht,wenn jeder 3jährige sehen kann,daß diese Maße nichtmal ansatzweise erreicht wurden.


[ nachträglich editiert von Marco Werner ]
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21.12.2014 16:06 Uhr von Kalex
 
+0 | -1
 
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Oder aber, und so ist es fast grundsätzlich bei mir, es landet in der Filiale. Allerdings nicht nur zu Weihnachten, sondern ganzjährlich. Dieses Mal hole ich nichts mehr ab und lasse die Pakete zurückgehen. Der Absender kann sich dann bei DHL beschweren und sein Geld zurückverlangen, immerhin hat dieser die Lieferung an eine Adresse und nicht an eine Filiale bezahlt.
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21.12.2014 18:08 Uhr von Donshooter
 
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Wenn man Pakete bestellt, sollte man auch dafür sorgen dass jemand da ist der Sie annehmen kann, evtl einen Nachbarn informieren wenn man schon selber nicht zu hause ist. Optimal ist es wenn man dem Zusteller einen Hinweis an der Eingangstür bzw an der Klingel hinterlässt. Dann braucht man auch nicht das Paket bei der Post abholen. Denn gerade jetzt vor Weihnachten, wo man teilweise mit 300 Paketen und mehr rausgeschickt wird, hat man keine Zeit um sämtliche Nachbarn wegen einem Paket abzuklappern. Die Sprüche "keine Benachrichtigung erhalten" oder "ich war doch zuhause" höre ich auch ab und zu. In so einem Moment denk ich mir, ""dann mach doch verdammt nochmal die Tür auf wenn ich die klingel betätige!"" Benachrichtigungen werden immer rein geworfen. Die Benachrichtigung wird automatisch gedruckt und es macht für mich keinen Sinn diese nicht einzuwerfen wenn ich sowieso vor dem Briefkasten stehe. Natürlich gibt es überall schwarze Schaffe, die benachrichtigen ohne überhaupt beim Kunden gewesen zu sein. Das ist jedoch die Ausnahme(ich spreche hier nur für DHL). Man muss dabei bedenken dass die Zusteller bei DHL nur 5% Ihrer Pakete am Tag benachrichtigen dürfen, sprich von 100 Paketen darf er nur 5 benachrichtigen. Alles andere muss an den Mann gebracht werden. Also habt ein wenig Verständnis, denn gerade vor Weihnachten ist das ein sehr harter und teilweise undankbarer Job.
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21.12.2014 19:28 Uhr von TeKILLA100101
 
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@Donshooter

"Wenn man Pakete bestellt, sollte man auch dafür sorgen dass jemand da ist der Sie annehmen kann, evtl einen Nachbarn informieren wenn man schon selber nicht zu hause ist. Optimal ist es wenn man dem Zusteller einen Hinweis an der Eingangstür bzw an der Klingel hinterlässt. "

Dann kann ich auch gleich die Einbrecher einladen, bei mir alles mitzunehmen,wenn ich schon an die Tür schreibe, dass ich nicht zuhause bin. (Bin aus Köln, falls du die Nachricht über die tollen Einbrecherquoten hier bei SN gelesen hast)

"Denn gerade jetzt vor Weihnachten, wo man teilweise mit 300 Paketen und mehr rausgeschickt wird, hat man keine Zeit um sämtliche Nachbarn wegen einem Paket abzuklappern."

Na klingel doch zuerst mal bei dem, der der eigentliche Empfänger ist. Ich kam schon von der Arbeit heim, da hat vor mir ein DHL Transporter gerade geparkt und der Typ springt raus und haut mich direkt an, ob ich für Frau Müller von nebenan das Paket annehmen kann. Ich verneine das grundsätzlich, da kann man nur Ärger mit bekommen und ich will nicht den Job von dem Fahrer machen und permanent bei der Frau Müller klingeln und schauen, ob sie daheim ist!
Aber ist bestimmt wieder nur ein Einzelfall, so wie immer...

"Man muss dabei bedenken dass die Zusteller bei DHL nur 5% Ihrer Pakete am Tag benachrichtigen dürfen, sprich von 100 Paketen darf er nur 5 benachrichtigen."

Ach das ist interessant, was passiert denn, wenn man mehr als 5 benachrichtigt hat? Und wie kommt es, dass man die Fahrer die Pakete sackkarrenweise in die Filiale bringen?
Man kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass man von seinem Job daheim bleibt, nur weil ein Paket ankommen soll?!

"Also habt ein wenig Verständnis, denn gerade vor Weihnachten ist das ein sehr harter und teilweise undankbarer Job."

Wie der von vielen Leuten! Schau mal in den Einzelhandel was dort gerade los ist, oder frag mal die Bus- und Bahnfahrer, die sich in den Städten irgendwie durchquetschen müssen...

Ihr habt euch den Job ausgesucht also beschwert euch nicht über die Bedingungen!
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21.12.2014 19:29 Uhr von keineahnung13
 
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ich lass wenns geht alles in die Packstation schicken. da ich eh nie zu Hause bin. Nur Thalia gings angeblich zu schicken, aber ich konnte es nirgends angeben... naja hatte ein Nachbar angenommen, sonst hätte ich es auf der Post holen müssen und da hab ich mit den Öffnungszeiten schon immer ein knappes Problem^^
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21.12.2014 19:50 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Das Paketboten was bei Nachbarn abgeben ist nicht ungewöhnlich, kommt bei mir auch öfters vor. Ich hasse es dann nur wenn Nachbarn ihre Sachen nicht holen und sich das bei mir stapelt. Die von DHL sind total überlastet, und DHL stellt keine oder nur schlechte Hilfen ein. Hier sind auch gerade einige Pakete verschwunden. Der Fahrer hat gescannt er hätte es abgegeben in der Filiale, obwohl die Filiale zu war über Mittag. Bis heute fehlt davon jede Spur. Zudem konnten die von der Filiale sich mit dem Fahrer nicht verständigen. Kein Deutsch, kein Englisch. Hauptsache er ist billig. Darum gleich bei DHL beschwert. Gegen die sollte sich auch der Unmut richten. Sollen für das Geld was die in der Zeit kassieren ruhig fähigere Leute einstellen.
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21.12.2014 20:34 Uhr von Suffkopp
 
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Was ich immer wieder erstaunlich finde sind Aussagen wie "die kommen immer dann wenn man auf der Arbeit ist".

Da stellt sich bei mir immer wieder die Frage: Ja warum macht ihr dann keine abweichende Lieferanschrift an die Arbeit, an Verwandte usw. usw.

Nein immer auf die Auslieferer meckern - das ist ja so einfach.

Ich habe auch 3 Lieferadressen hinterlegt und je nachdem nehm ich eine davon. Ich musste noch nie zur Post, in eine Filiale oder sonstwo hin. Außer da wohin ich es hab schicken lassen.

Aber ich habe wohl einen Vorteil: mir kommt es bei einer bestellung nicht auf Zeit an. Einen Tag mehr oder weniger. Muss man eben rechtzeitiger bestellen.

Wenn ich was ganz dringendes heute, unmittelbar sofort benötige - ab ins Auto und los.
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21.12.2014 22:36 Uhr von TeKILLA100101
 
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@Suffkopp

Also für mich gesprochen, ich darf nichts auf die Arbeit schicken lassen. Wenn ich mir das aber auch vorstelle, jeder würde das bei uns machen, dann würde sich der Wareneingang freuen, dann können die einen extra für die Mitarbeiterpakete einstellen...

Meine Verwandten sind (noch zumindest) auch alle berufstätig, geht also auch nicht.

Bleibt also Packstation, das habe ich auch gemacht, geht halt nicht für alles, aber ich glaube bisher hatte ich nur 1 mal das Problem, dass es nicht ging.

"Aber ich habe wohl einen Vorteil: mir kommt es bei einer bestellung nicht auf Zeit an. Einen Tag mehr oder weniger. Muss man eben rechtzeitiger bestellen"

Mir geht es auch nicht um einen Tag vorher oder nachher, dann würde ich es auch direkt im Laden kaufen gehen...
Mir geht es darum, dass zumindest bei uns in der tollen Filiale immer ein Anstehen von mindestens 45 Minuten angesagt ist. Da habe ich dann wirklich keine Lust zu und hin und wieder auch nicht die Zeit...

Mir ist ja auch klar, dass die Paketfahrer auch tagsüber arbeiten, aber vielleicht wäre es ja doch mal eine Möglichkeit in Zukunft, dass man ne Zeitspanne angeben kann, in der man daheim ist? Wenn das jeder macht, kann man auch die Touren planen... Doof ist es dann nur für die Fahrer, die dürften dann echt fast nur noch in den Abendstunden fahren, deshalb wohl auch nicht die beste Lösung.

Ich denke in Zukunft wird sich die Packstation mehr und mehr durchsetzen und diese Hauspostkasten Teile kommen sicher auch bald, dann ist eh alles klaro...
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22.12.2014 02:10 Uhr von Brain.exe
 
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An die Leute die nicht zuhause sind wenn Pakete kommen, sie nicht zur Arbeit, zu Nachbarn, zur Pakstation oder Verwandten senden lassen können. Bestellt Pakete halt so das sie Samstags, oder wann immer ihr einen freien Tag in der Woche habt, kommen.

Bei DHL kann man mittlerweile sogar angeben wann das Paket kommen soll.

Und wenn das alles nichts für euch ist dann geht halt in den nächsten Einzelhandel und kauft euren scheiss da. Meint ihr etwa es macht den Fahrern spass immer wieder zur selben Adresse für ein einziges Paket zu fahren?

Ja ihr müsst arbeiten. Das müssen die auch, merkt ihr was? Ihr habt aber die Wahl wann ihr euren mist bestellt. Die Fahrer haben die Wahl nunmal nicht.

Meine güte. Ja meckern das kann der Deutsche.
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22.12.2014 13:04 Uhr von CoolTime
 
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Hat jemand über ein "Eilt nicht" Button nachgedacht? Manchmal brauche ich das Paket erst in 3-4 Tagen. Kann aber nicht entsprechend bestellen, da ich grad da keine Zeit habe.
Habe sogar entsprechend Händler gebeten, mir das Paket so zu schicken, dass es erst an einem bestimmten Tag kommt. Geht nicht, war die lapidare Antwort.
Das ändert zwar nichts an der schlechten Situation (Problem verschoben und nicht aufgehoben), trotzdem kann der Postbote dann von mir aus plötzlich Krank sein oder kurzfristig Urlaub beantragen.

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