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IS-Miliz soll 100 vermeintlich abtrünnige Kämpfer aus dem Ausland getötet haben

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll in Syrien 100 ausländische Kämpfer aus ihren eigenen Reihen hingerichtet haben. Die Dschihadisten wollten in ihre Heimatländer zurück kehren, wie die "Financial Times (FT) und die Nachrichtenagentur dpa berichten.

Hunderte weitere Kämpfer befänden sich unter strenger Beobachtung der Mörderbande. In der nordsyrischen Stadt Rakka, die Hauptstadt des vom IS ausgerufenen "Kalifats", sucht eine Art Militärpolizei nach fahnenflüchtigen Kämpfern, auf die die Todesstrafe wartet.

In den Sommermonaten hatten die Extremisten in einem raschen Vorstoß große Gebiete im Irak und Syrien erobert. Zuletzt ausbleibende Erfolge und militärische Niederlagen setzt die Terrorgruppe IS verstärkt unter Druck.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ausland, IS, Kämpfer, Miliz
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2014 09:31 Uhr von hede74
 
+11 | -1
 
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Die IS bringt jetzt schon die eigenen Leute um, na das sind doch mal gute Nachrichten. Dummheit wird halt bestraft. Mal schauen, ob da jetzt immer noch so viele sich freiwillig melden um für diese Bastarde zu kämpfen. Hoffentlich ist das endlich der Anfang vom Ende für diese Bestien.
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21.12.2014 09:42 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -1
 
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Ist doch Super, wenn sie jetzt anfangen, sich gegenseitig niederzumetzeln.

Vor allem müssen sich die anderen Staten nicht mehr mit diesen Rückkehrern rumschlagen.
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21.12.2014 11:01 Uhr von VerSus85
 
+5 | -1
 
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"Die Dschihadisten wollten in ihre Heimatländer zurück kehren, wie die "Financial Times (FT) und die Nachrichtenagentur dpa berichten."


Wozu? Das Bier ist Kalt gestelt und die Jungfrauen feucht, also einfach ins gegnerische MG Feuer laufen und zufrieden sein!
Sowas wie euch brauchen wir in Europa nicht!
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21.12.2014 12:04 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -2
 
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Find ich gut, so kommen die mit Sicherheit nicht wieder. Und es schreckt noch potenzielle Anhänger ab sich denen überhaupt anzuschließen. Win-Win würde ich sagen.
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21.12.2014 19:04 Uhr von silent_warior
 
+4 | -1
 
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Das mag man hier verurteilen, aber ich muss sagen dass die deutsche Armee (unter Nazi-Leitung) das damals auch so gemacht hat und die Russen haben das auch so gemacht.

Durch diese Angst als Deserteur gesucht und erschossen zu werden haben die Soldaten einfach gehofft den Fronteinsatz mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu überleben.

... und es hat gewirkt, so konnten Millionen von Soldaten sich gegenseitig erschießen.

Und im Hintergrund haben sich ein paar Leute die stink reich geworden sind die Hände gerieben ... auf beiden Seiten.
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21.12.2014 19:08 Uhr von Arne 67
 
+4 | -1
 
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Ja haben denn die Ausländischen Kämpfer gedacht, das Sie mehr als nur Kanonenfutter sind ? Selber schuld ! Wollten das schnelle Gel und Anerkennung oder nur den Adrenalinkick, jetzt haben Sie genau das für was Sie sich gemeldet haben !
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21.12.2014 23:06 Uhr von Justus5
 
+3 | -0
 
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ISIS wird trotzdem Zulauf haben.
Weil diese Nachricht die entsprechenden Leute intellektuell nicht erreicht.
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22.12.2014 01:10 Uhr von fraro
 
+5 | -1
 
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Diese Anhänger gingen wohl davon aus, dass der Krieg bis Weihnachten gewonnen wäre und sie dann nach Hause zurück können, um friedlich Heiligabend unterm Christbaum mit der Familie feiern zu können.

Ironie off

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