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Eichstätt: Mörder schickte an 13-Jährige vor Missbrauch und Mord perverse Nachrichten

Im Fall der zwölfjährigen Franziska aus Möckenlohe, die nach einem grausamen Missbrauch erschlagen wurde, werden immer mehr Details bekannt.

So soll der Angeklagte Stefan B. einem anderen Mädchen am Tag der Tat perverse Nachrichten per WhatsApp geschickt haben. Darin schrieb er einer 13-Jährigen, "Ich will dich fi... und lecken". Nachdem der 26-Jährige keine Antwort bekam, soll er frustriert gewesen sein.

Später soll er der zwölfjährigen Franziska begegnet sein und sie in sein Auto gezerrt haben. Laut Anklage missbrauchte er dort das Mädchen und erschlug sie mit einem Holzstück. Der Prozess beginnt am 19. Januar.


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WebReporter: Mister-Wichtig
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nachrichten, Mord, Vergewaltigung, Missbrauch, Mörder, Eichstätt
Quelle: bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2014 09:38 Uhr von El-Diablo
 
+27 | -37
 
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21.12.2014 09:54 Uhr von Suffkopp
 
+29 | -21
 
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@amistad - kannst Du mal verständlich erklären warum Du bei einer News wo es um Missbrauch und Tod eines Mädchens geht einen derartigen Kommentar verfasst und wieder andere Nationalitäten ins Spiel bringts?

Muss man das echt verstehen das Du keinerlei Empathie gegenüber dem Opfer haben solltest und nur versuchst hier irgendwie in andere Richtungen zu zeigen - so nach dem Motto: aber die sind ja noch viel schlimmer?

Du verlierst lauter Worte - sogar des Mitleids - für den Autor und kein Wort zu dem hier kindlichen Opfer?

Schämst Du Dich nicht?
Kannst Du noch in den Spiegel schauen nach dem Text?
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21.12.2014 10:46 Uhr von Fabrizio
 
+21 | -7
 
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Ganz üble Sache. Ein polizeibekannter Perverser.
Der Täter handelt sogar mit kinderpornografischen Bildern, tauscht mit Gleichgesinnten im Netz. Und er war begeisterter Anhänger der NPD. Todesstrafe für Kinderschänder?

"Stefan B. hat ein gestörtes Verhältnis zu Frauen. Erst im Dezember stand er in Neuburg vor Gericht. Er hatte Frauen über ein Internetportal obszöne Angebote gemacht, wollte Sex und bot ihnen dafür bis zu 5000 Euro. Mindestens zehn Fälle sind aktenkundig. Das Verfahren ist nicht abgeschlossen, ein Urteil noch nicht rechtskräftig.

Freunde beschreiben Stefan B. als „Unruhestifter“ und „Krawallbruder“. Einen eiskalten Mord hätte ihm allerdings niemand zugetraut.

Über die Jahre gerät Stefan B. immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Mal ist es eine Schlägerei, mal Diebstahl, auch Tankbetrug, Fahren ohne Führerschein und Kennzeichendiebstahl. Vor Gericht kommt er mit Bewährungsstrafen davon.

Schließlich sammelt sich so viel an, dass ihn ein Richter für fünf Monate ins Gefängnis schickt. Dabei ist auch die alte Strafe wegen Kinderpornografie einbezogen. Ende 2013 kommt er aus der JVA Bernau.

Auf der Landstraße zwischen Nassenfels und Möckenlohe zwingt Stefan B. die Realschülerin zum Anhalten. Er zerrt sie in sein Coupé und fährt mit Franziska nach Neuburg zum Rathei-Weiher. An dem kleinen Badesee tötet er sein Opfer. Franziska muss schrecklich gelitten haben. "

http://www.abendzeitung-muenchen.de/...

Sich zum Thema zu äussern ist anscheinend ebenso zu viel verlangt wie sich ohne Beleidigungen und Verleumdung zu artikulieren.
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21.12.2014 11:12 Uhr von Schok
 
+8 | -1
 
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Dem Mörder sollte man die Eier abschneiden. So ein perverses stück Dreck.
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21.12.2014 11:37 Uhr von Fabrizio
 
+7 | -7
 
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"sondern darum soviel Fremdenhass seinerseits unter dem Deckmantel seriöser News zu verbreiten."

Das stimme ich dir sogar zu, allerdings sucht man in der Rubrik "Migranten/Asylanten-Verbrechen" diese Empörung vergeblich. Dort pauschalisiert man fröhlich alle Ausländer zu Verbrechern und bemüht gebetsmühlenartig immer wieder die gleichen Vorurteile, vermischt mit den üblichen Parolen und Beleidigungen.

Grundsätzlich hat dieser Autor hier aber wie jeder andere das Recht, Nachrichten einzureichen. Wenn man das nur zu Propagandazwecken oder zur Stimmungsmache tut, ist das natürlich hochgradig fragwürdig. Es ist aber kein Freischein, jemand auf platteste Art zu beleidigen oder ihm Straftaten zu unterstellen.

[ nachträglich editiert von Fabrizio ]
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21.12.2014 11:54 Uhr von Arne 67
 
+5 | -1
 
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Ich wäre für eine Bestrafung wie Sie in der Biebel steht.... "Auge um Auge"...