20.12.14 17:50 Uhr
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Bulgarien will im kommenden Jahr die Defizitobergrenze einhalten

Bulgarien ist das ärmste Land der Europäischen Union und ist derzeit nicht dem Euro angeschlossen.

Trotzdem will die neue Mitte-Rechts-Regierung in Sofia die Defizitobergrenze von drei Prozent im kommenden Jahr einhalten.

Das Defizit soll im Jahr 2015 bei 24,5 Milliarden Lewa (umgerechnet etwa 12,5 Milliarden Euro) liegen. So sieht es das bulgarische Haushaltsgesetz vor.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Bulgarien, Defizitobergrenze
Quelle: handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2014 18:12 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Sollen sie mal.
Interessiert bei einem Jahr absolut niemanden.
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20.12.2014 18:42 Uhr von Borgir
 
+4 | -3
 
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Bulgarien wird den Steuerzahler Milliarden auf Milliarden kosten, wenn man sie in den Euro lässt.
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20.12.2014 19:26 Uhr von Frudd85
 
+2 | -2
 
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@Borgir:

Deswegen dauert´s hoffentlich noch etwas, bis Bulgarien den Euro bekommt.
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20.12.2014 19:31 Uhr von Knutscher
 
+2 | -2
 
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"Zu den Bodenschätzen Bulgariens zählen Kohle, Eisenerze, Mangan, Kupfer, Erdöl und Erdgasvorkommen. Vermutet werden ebenfalls Diamanten"

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