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Bericht: Telekom verhandelt mit Springer über den Verkauf von T-Online

Die Telekom verhandelt offenbar mit dem Springer-Konzern über einen Verkauf des Portals T-Online. Es gab bereits Gespräche zwischen Spitzenmanagern beider Unternehmen, berichtete die "Wirtschaftswoche".

Die Gespräche befänden sich aber noch in einem sehr frühen Stadium. Von der Telekom und Axel Springer waren zunächst keine Stellungnahmen zu erhalten.

Laut Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) zählt T-Online mit 27,5 Millionen Besuchern im Monat zu den meistbesuchten Webauftritten in Deutschland, unter anderem auch weil Deutsche T-Online als Provider nutzen. Der Springer Konzern will weltweit führender "digitaler Verlag" werden.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Online, Verkauf, Telekom, Bericht, T-Online, Springer
Quelle: spiegel.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2014 17:54 Uhr von yeah87
 
+22 | -0
 
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Der Lügenverein will sich weiter vergrößern Katastrophe
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20.12.2014 18:07 Uhr von Justus5
 
+10 | -0
 
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Hoffentlich macht Telekom das nicht !!!!
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20.12.2014 19:30 Uhr von JustMe27
 
+9 | -0
 
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Bei dem Müll den T-Online berichtet würde es hervorragend zu Springer passen...
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20.12.2014 19:34 Uhr von Humpelstilzchen
 
+7 | -0
 
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Gleich und Gleich gesellt sich gern!

Die Antriebskraft, die sich hinter alledem verbirgt, ist natürlich die reine Selbstlosigkeit mit der absoluten Opferbereitschaft zum Wohle des Kunden!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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20.12.2014 23:42 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Es gibt ** eigentlich ** kein T-Online mehr. Die frühere Trennung von Internet und Telefon ist eigentlich aufgehoben. Man kann höchstens noch den leeren Namen verkaufen. Die Telekom hat schon vor Jahren bemerkt, dass es dem Kunden stinkt, wenn es bei Störfällen jedes mal getrennte Ansprechpartner gibt.

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