20.12.14 13:22 Uhr
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Ecuador beendet die Zusammenarbeit mit Deutschland im Umweltschutz

Ecuador hat die Zusammenarbeit mit Deutschland im Umweltschutz gestoppt. Ecuadors Regierung werde nicht akzeptieren, dass die Zusammenarbeit zu einem Instrument der Aufsicht wird, sagte Außenminister Ricardo Patino.

Hintergrund ist ein Streit um die verweigerte Einreise für eine Delegation deutscher Parlamentarier. Dabei ging es um ein Treffen mit Umweltaktivisten und die Erdölförderung im Nationalpark.

"Als Freunde stehen ihnen die Türen offen, als Aufseher bleiben sie ihnen versperrt", betonte der Außenminister. Er kündigte an, die im vergangenen Jahr erhaltenen Hilfen von sieben Millionen Euro mit Zinsen an Deutschland zurück zu zahlen.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Zusammenarbeit, Ecuador, Umweltschutz
Quelle: spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2014 13:34 Uhr von Borgir
 
+27 | -4
 
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Recht haben sie.
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20.12.2014 13:47 Uhr von fraro
 
+17 | -2
 
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Na und, dann schützt eben Dezuschland weiterhin die Umwelt alleine!

Ironie off
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20.12.2014 14:37 Uhr von N_e_O_s
 
+3 | -24
 
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20.12.2014 15:24 Uhr von tvpit
 
+15 | -2
 
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Da wollten sich wieder ein paar Parlamentarier eine schöne Reise auf Kosten des Steuerzahlers gönnen.Gut so,daß sie dieses Pack nicht reingelassen haben.
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20.12.2014 15:28 Uhr von Schmollschwund
 
+9 | -0
 
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Quelle: "Die Mitglieder des Bundestags-Umweltausschusses wollten in Ecuador im Nationalpark Yasuní mit Umweltaktivisten zusammenkommen, die sich gegen die dort geplante Erdölförderung wehren."

Naja, vielleicht wollten die Parlamentarier ja einen Dialog - eine Einigung, mit der alle leben können. Die Regierung von Ecuador möchte aber keine Rücksichtnehmen und will die Ölvorkommen lieber allein fördern und vor Allem verkaufen.

Man weiß ja nicht so ganz genau, wer was will.
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20.12.2014 15:42 Uhr von Pavlov
 
+7 | -0
 
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@Neo

Bist du ein Troll oder bloß ein Vollidiot?

Wie alt bist du? Weißt du überhaupt, wie finanzielle Geschäfte funktionieren?

Das ist nicht so, dass man direkt am nächsten Morgen zur Bankg geht und ´ne Überweisung tätigt *facepalm*

Und da sie das Geld INKL. ZINSEN zurückzahlen, machen sie alles richtig.
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20.12.2014 16:16 Uhr von Katerle
 
+3 | -3
 
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das geld wäre dort besser aufgehoben
als es hierzulande wirtschaftsflüchtlingen in den hintern zu schieben
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20.12.2014 19:17 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Millionen für den Umweltschutz sind ok.
Aber nachsehen wo das Geld hingeht oder gar was dagegen haben, wenn das Naturschutzgebiet anschließend für ein wenig Erdöl umgepflügt wird, darf keiner.
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21.12.2014 00:25 Uhr von Schoengeist
 
+1 | -2
 
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Wie war das? "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen"… So funktioniert das aber nicht, lieber Freunde. Etwas weniger Arroganz und etwas mehr auf Augenhöhe und die Sache wäre geritzt gewesen. Typisch deutsch!
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21.12.2014 01:24 Uhr von Gimpor
 
+2 | -0
 
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Deutschland hatte 2013 eine pro Kopf CO2-Emission von 9,40 Tonnen; bei Equador waren es 2,26 Tonnen.
Wer sollte wohl wen beaufsichtigen?

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