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Torsten Albig über Pegida: "Lernt die Menschen kennen, die zu uns kommen"

Die Bewegung "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes", kurz Pegida, hält Deutschland derzeit in Atem. Schon seit mehreren Wochen gehen in Dresden Tausende Menschen auf die Straße um gegen die Islamisierung und die zu liberale Asylpolitik Deutschlands zu demonstrieren.

Der Ministerpräsident Schleswig Holsteins, Torsten Albig, äußerte: "Wir müssen uns sehr ernsthaft ansehen, was dort passiert. Wenn in Dresden 15.000 Menschen auf die Straße gehen, wäre es abwegig, so zu tun, als seien das alles Faschisten".

Albig bat nun darum, die Menschen, die nach Deutschland flüchten zunächst kennen zu lernen. Man müsse diesen Leuten helfen, die selbst Muslime sind und aus Syrien flüchten, weil sie von anderen Muslimen dort getötet würden, so Albig.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mensch, Pegida, Torsten Albig
Quelle: shz.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2014 12:51 Uhr von shadow#
 
+3 | -18
 
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20.12.2014 12:57 Uhr von Shalanor
 
+11 | -2
 
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Ne sry Albig ich evrstehe denen ihre Sprache nicht und die haben kein Interese am Deutsch lernen.
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20.12.2014 13:28 Uhr von Stray_Cat
 
+11 | -1
 
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Was soll denn dieser Quatsch? Ich denke, wir kennen alle irgendwelche Muslime, die total sympathisch sind. Und denen wir auch helfen, wenn´s nötig ist. Grad bringe ich einer älteren Kurdin das Lesen bei. Hat sie nie gelernt und daher hat ihr auch der Deutsch-Kurs, den sie verordnet bekam, nix genützt, sondern nur Kopfweh beschert. Klasse Leistung der deutschen Behörden!

Die Leute, die auf die Straße gehen, sind gegen eine Islamisierung, das sagt der Mister Albig doch selbst. Und das ist völlig in Ordnung.

Ich will auch nicht, dass Frauen in Deutschland mittelfristig gezwungen sind, zumindest mit Kopftuch (wenn nicht noch mehr Verhüllung) rumzulaufen. Um nur mal EIN Beispiel zu nennen.

Und ich will auch, dass sich Muslime sehr deutlich und sehr eindeutig vom Gedankengut der IS distanzieren. Und von den Gewalt-Vorschriften des Islam.

Das würde schon eine Menge helfen, Ängste in der nicht-islamischen Bevölkerung zu mindern.

Im übrigen würde ich mir wünschen, dass auch die muslimischen Frauen in Deutschland von unserer freieren Gesellschaft profitieren und nicht wie Menschen zweiter Klasse grundlegender Recht beraubt sind.
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20.12.2014 14:17 Uhr von Biblio
 
+1 | -0
 
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@stray
http://www.youtube.com/...
Max Uthoff - Oben bleiben
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20.12.2014 14:24 Uhr von derlausitzer
 
+6 | -0
 
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es sind diese kleinen Begebenheiten, welche die leute auf die Strasse treiben, weil sie mit der jetzigen Asylpolitik nicht mehr einverstanden sind: Gestern berichtet mir eine ältere Frau von ihren Erlebnis. Seit Jahren fährt diese Frau zu "ihren" Tierarzt in Bautzen Burg. In diesem Stadtteil befindet sich auch das Spreehotel, welches jetzt als Asylbewerberheim umfunktioniert wurde. Die Frau benutzte mit ihren Auto öffentliche Straßen. Eine Polizeistreife hielt sie an und fragte barsch, was sie hier wolle - sie hat hier nichts zu suchen. Sie beantwortete, die doch sehr barsche Frage wahrheitsgemäß, konnte sich den Seitenhieb aber nicht verkneifen, zu fragen, warum sie als Deutsche diese öffentliche Strasse nicht benutzen dürfe. Daraufhin wurden ihre Personalien festgehalten.
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20.12.2014 16:24 Uhr von Velbert3
 
+5 | -0
 
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Das sind vor allem Leute, die befürchten, dass Toleranz in diesem Fall mittelfristig in Deutschland zu mehr Intoleranz von Seiten der Muslime führt. Je mehr Einfluss Muslime bekommen, um so weniger müssen sie sich tolerant gegenüber den Nichtmuslimen zeigen.
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20.12.2014 16:30 Uhr von derlausitzer
 
+4 | -1
 
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Wer glaubt, diese asylsuchenden menschen werden in Deutschland aus humanitären Gründen aufgenommen, glaubt auch an den Weihnachtsmann!
Geld und nur Geld spielt eine Rolle.
Mittlerweile hat sich ein "Asylwirtschaftszweig", mit entsprechenden Lobbyisten entwickelt. Jeder Asylbewerber zählt als Einwohner und bringt entsprechende Zuschüsse! Den Kommunen steht das Wasser bis zum Hals - also greifen sie nach jedem Strohhalm. Egal, der Strassenstrich wird an den Stadtrand gezwungen - die Lücke haben jetzt Andere gefüllt. Wird gegen diese Lückenfüller genau so hart vorgegangen, wie gegen die Nutten?
Nein - da gibt es ja weniger Einwohner; auch die Unterkunftsbetreiber verlieren Geld - und somit auch der Staat (Mehrwertsteuer, Einkommensteuer, Gewerbe- oder Kapitalertragssteuer).
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21.12.2014 16:17 Uhr von Peter Hoven
 
+0 | -1
 
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Der Junge im Video hat diese Art des Kennenlernens nicht verdient.

https://www.facebook.com/...
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21.12.2014 16:25 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -1
 
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Warum müssen Menschen die in der Nähe von Flüchtlingsheimen wohnen, um ihr Leben fürchten? Warum muss die Polizei dort fast täglich anrücken, wegen Drogen, Messerstechereien, Überfällen etc. die von den armen Flüchtlingen verübt werden? Solange man gegen die nichts unternimmt, muss man sich generell gegen Flüchtlinge aussprechen, weil man keine Chance hat unter den vielen Kriminellen die paar wenigen friedlichen Flüchtlinge kennen zu lernen.

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