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Henkel: Umsatzeinbußen wegen Rubelverfall

Der Niedergang des russischen Rubels sorgt beim Konsumgüterkonzern Henkel für einige Umsatzeinbußen.

Der Düsseldorfer Konzern musste Einbußen von etwa 600 Millionen Euro hinnehmen.

Für Henkel ist Russland der viertgrößte Markt. Normalerweise macht man dort einen Umsatz von einer Milliarde Euro.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Henkel, Rubel
Quelle: www1.wdr.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2014 12:12 Uhr von Borgir
 
+8 | -11
 
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Kann sich Henkel bei der EU, den USA und allen voran Frau Merkel bedanken. Mal sehen, ob der Steuerzahler da aushelfen muss. Da warte ich noch drauf, dass wir den Firmen die Sanktions-Verluste ersetzen dürfen.
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20.12.2014 12:23 Uhr von ar1234
 
+10 | -6
 
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Henkel hatte nach dem Peak von 2012 schon im Jahr 2013 "Umsatzeinbußen" von 155 Millionen Euro. Und nun kommen noch einmal 600 Millionen dazu. Damit hat Henkel im Jahr 2014 nur noch den Umsatz von 2011 erreicht. Daher müsste Henkel nun wieder Leute einstellen um auch wieder die Belegschaft von 2011 zu haben. Übrigens betrug der Umsatz in 2013 etwa 16.355 Mio. EUR!!!

Man sollte nicht jeden Scheiß so einfach glauben, den man erzählt bekommt. Im Zusammenhang sehen die Zahlen nämlich ganz anders aus:

http://de.wikipedia.org/...

Der Abfall des Umsatzes um 600 Millionen ist bei Betrachtung der Schwankungen von Henkels Umsatz in den letzten Jahren nun wirklich nichts dramatisches. Zudem war der Umsatz schon 2013 gesunken, was auf einen Trend mit anderer Ursache hinweist. Henkel reduzierte zudem in den letzten Jahren trotz steigender Umsätze die Belegschaft und ich geh davon aus, dass da noch ein paar weg müssen, daher wird mal eben auf dem nächstbesten Krisenzug aufgesprungen. Und auch hier singen unsere ach so um Deutschland besorgten Putinfreunde mit und unterstützen so die Ausreden der Firmen für weitere Entlassungen.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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20.12.2014 13:00 Uhr von hasennase
 
+6 | -3
 
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vielleicht ist es zum einordnen ganz hilfreich sich erst einmal zu informieren das das gesamte russland geschäft bei unds 2 % ausmacht. ob mit russland handel stattfindet oder nicht ist gesamtwirtschaftlich brause, mit diesem hypen der bedeutung russlands tut man sich selber keinen gefallen. sieht man an den wahrnehmungsverzerrungen des soziopathen.
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20.12.2014 13:08 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -5
 
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Das Lächerliche daran ist, dass der Staat gleichzeitig an einer PKW-Maut festhält, die 500 Mio, nach Abzug der Verwaltung vielleicht gar nichts einbringt.
Auf der einen Seite mit Russland-Sanktionen, BER usw. Geld in Unmassen und Unverstand kaputt machen.
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20.12.2014 14:25 Uhr von ms1889
 
+3 | -4
 
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nuja..henkel,bayer und co..chemie...die oftmals überflüssig ist (zB im haushalt: reiniger, desinfectionsmittel usw).

zumal diese chemie produkte viele arten von krebs und allergien verursachen.

von mir aus kann deren umsatz bei NULL liegen.
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20.12.2014 15:25 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -1
 
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Im Vergleich zu den 16 Milliarden, die Henkel weltweit an Umsatz macht, klingt die Zahl schon nicht mehr ganz so groß. Wenn der Umsatz in allen anderen Märkten um 5% gesteigert werden konnte, werden die Umsatzeinbußen in Russland sogar mehr als ausgeglichen.
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20.12.2014 18:06 Uhr von hasennase
 
+2 | -3
 
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die russen haben sich längst schon selber aufgegeben und glauben vor lauter lügen gar nichts mehr. http://www.welt.de/...

das zeigt wie zerfressen die gesellschaft vom misstrauen untereinander und gegenüber den lügen der regierung ist. schon lange hat sich die krise verselbstständigt und nichts mehr mit dem ausland zu tun. kluge leute haben frühzeitig gewarnt das russen an der krim und an putin kaputt gehen kann.
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20.12.2014 18:09 Uhr von LucasXXL
 
+3 | -2
 
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Trallala2 "Warum siehst du den Ukrainischen Staat als einen derartigen Feind? Es gibt so viele Länder die noch böser sind, die gehen dir am Arsch vorbei."

Nun ja die USA sind noch viel viel böser, um es mal mit deinen Worten zu sagen. Die USA hab ja schließlich diesen Krieg angezettelt wie auch die meisten aller Kriege der letzten Jahre.
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20.12.2014 18:12 Uhr von Arne 67
 
+1 | -2
 
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Ja genau ! Henkerl verliert viel Geld... Vor allem jetzt in der Weihnachtszeit....

Wie wäre es, wenn Ihr die Ausgaben der Manager einfach einmal überprüft? Dann hättet Ihr auch bestimmt etwas weniger Verlust.
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20.12.2014 20:34 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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"Einbußen von etwa 600 Millionen Euro ... Umsatz von einer Milliarde Euro."

Also gleichbleibender Umsatz bei neuem Rubel-Kurs?!
Gesamtwirtschaftlich völlig unbedeutend.
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20.12.2014 22:11 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -0
 
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Trallala2 warum willst du die Russen nicht im Forum haben? Machen dir die Russen deine Arbeit etwa schwer? Sorry aber ich kann hier niemand löschen und würde es auch nicht wenn ich Admin wäre, außer dich vielleicht da du beleidigend wirst.
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21.12.2014 14:21 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -0
 
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Trallala2 erstens bin ich nicht mal ansatzweise ein Russe und zweites habe ich dir gesagt das ich dich nur löschen oder sprerren würde da du ein Troll bist.

Ich schreibe hier kaum also kann und will ich auch keine Propaganda verbreiten! Mir gehen solche Typen wie dich nur echt auf den Senkel. Ihr werdet immer wieder beleidigend und agressiev wenn die User hier im Forum euch keinen Glauben schenken.

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