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Hans-Olaf Henkel empfiehlt der AfD ein Fernhalten von der Pegida-Bewegung

Der Europaabgeordnete Hans-Olaf Henkel hat sich als stellvertretender Sprecher der nationalkonservativen AfD warnend geäußert, was eine Zusammenarbeit der Partei mit der Pegida-Bewegung angeht. Er riet sogar dazu, sich von der Bewegung zu distanzieren.

"Wir sollten uns tunlichst von dieser Bewegung fernhalten", so Henkel. Als Grund nannte Henkel, dass der AfD rechstpopulistische Ausfälle während Kundgebungen der Bewegung angelastet würden.

Die AfD kommt aber auch abseits der Pegida-Thematik nicht zur Ruhe. Derzeit ist die AfD in Machtkämpfe um die Führungsstruktur verstrickt. Wegen der Tagesordnung, die Bernhard Lucke verschickte, hagelte es schon Protestbriefe aus Reihen der Parteibasis.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: AfD, Bewegung, Pegida, Hans-Olaf Henkel
Quelle: spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2014 09:36 Uhr von Golan
 
+11 | -5
 
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Wenn das so weitergeht ist die AfD bald regierungstauglich.

Unbequeme Themen zu ignorieren ist eine Grundvoraussetzung um in diesem Land an die Macht zu kommen und da auch zu bleiben.
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