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Video: Neu entdeckte Fischspezies bricht den Tiefenrekord der Meere

Noch tiefer im Meer wurde bisher noch kein lebender Fisch gefunden. Im Marianengraben im westlichen Pazifischen Ozean haben Forscher in einer Rekordtiefe von 8.143 Metern eine neue Art von Tiefseefisch aus der Klasse der Scheibenbäuche entdeckt.

Der Fisch unterscheidet sich von den bisher entdeckten Arten der Scheibenbäuche durch seinen teiltransparenten, aalförmigen Körper und seine schleierartigen Flossen.

Die Menge von Trimethylaminoxid (TMAO) in den Zellen der Fische entscheidet darüber, wie tief sie in den Meeren tauchen können, ohne durch den zunehmenden hydrostatischen Druck getötet zu werden. Die theoretische Tiefengrenze für Fische liegt bei der höchsten Konzentration von TMAO bei 8.200 Meter.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fisch, Meer, Marianengraben
Quelle: newscientist.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2014 10:50 Uhr von TheRealDude
 
+3 | -2
 
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Bekommt der Fisch jetzt wenigstens auch eine Urkunde dafür?
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20.12.2014 11:12 Uhr von fraro
 
+5 | -1
 
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Und mal endlich nicht so ein "Monstrum". Den würde der Eine oder Andere schon ganz gerne in seinem Aquarium haben wollen.
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20.12.2014 16:03 Uhr von neueordnung
 
+3 | -0
 
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hihi....voll chillig am rumpaddeln die kline fliegende Spermie :) obwohl sie im Fernsehn ist ^^
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20.12.2014 16:20 Uhr von tvpit
 
+1 | -1
 
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Und wie hat man das festgestellt,hat ein Forscher die Fische begleitet?
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20.12.2014 18:45 Uhr von JustMe27
 
+1 | -1
 
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Ich hatte ein "Monstrum" mit scharfen Zähnen in meinem Becken, nämlich einen Schmetterlingsfisch. Dieser Kerl hatte aber seltsamerweise einen lieben, anhänglichen Charakter und ist mir dauernd in die Hand geschwommen, wenn ich zb zum Reinigen reinfassen musste, und das ohne je zu beißen. ^^
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20.12.2014 18:58 Uhr von Joeiiii
 
+2 | -0
 
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>>Die theoretische Tiefengrenze für Fische liegt bei der höchsten Konzentration von TMAO bei 8.200 Meter.<<

Bei mehr als acht Kilometern Tiefe wird es auf die paar Meter auch nicht mehr ankommen. Wir reden bei der Rekordtiefe von 8.143 Metern schließlich von einem hydrostatische Druck von knapp 800 bar, bei 8.200 Metern knapp über 800 bar. Wer solch einen Druck aushält, dürfte mit allen Meereswassern gewaschen sein und sich auch wegen etwas mehr Druck nicht ins Hemd machen.

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