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Kiel: Universitätsklinikum Schleswig Holstein kündigt Rotkreuz-Schwestern

Am vergangenen Freitagabend haben etwa 200 Rotkreuz-Schwestern für die Kooperation zwischen dem Universitätsklinikum Schleswig Holstein und der DRK-Schwesternschaften demonstriert. Die sogenannten Gestellungsverträge sind zuvor von Seiten der Klinik für Ende 2015 gekündigt worden.

"Die Kündigungen sind ein Frontalangriff auf die Existenz der DRK-Schwesternschaften, und es ist ein Skandal, dass die Kündigungen kurz vor Weihnachten ohne Ankündigung überbracht wurden. Viele Schwestern verbringen Weihnachten jetzt in Ungewissheit", so Professor Karsten Witt in Kiel.

Das Klinikum will am 8. Januar 2015 über die Zukunft der Auszubildenden und der Schwestern in Kiel und Lübeck diskutieren. Ein Vorschlag zu einem Treffen noch in diesem Jahr lehnte das Universitäts-Klinikum ab. Das UKSH will mit der Maßnahme unter anderem Mehrkosten sparen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schwester, Kiel, Schleswig-Holstein, DRK
Quelle: shz.de

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