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NRW: Künftig auch Zellen frei für Ex-Knackis, die zurück in Bau wollen

Durch die Änderung des Strafvollzugsgesetzes in NRW ist es nun künftig möglich, dass ehemalige Häftlinge unter bestimmten Bedingungen vorübergehend eine Zelle im Gefängnis beziehen - freiwillig.

Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) erklärte, dass das erste halbe Jahr in Freiheit für die Ex-Häftlinge oftmals sehr kritisch wäre. Aus diesem Grund dürften sie dann wieder in den Bau einziehen, allerdings auf einen Monat befristet.

Der Justizminister erklärte außerdem, dass der Ex-Häftling zu jeder Zeit wieder aus dem Gefängnis entlassen werden soll, wenn er dies wünsche. Außerdem soll er sich an den Kosten seines Aufenthalts beteiligen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Gefängnis, NRW, Zelle
Quelle: bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2014 09:37 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -0
 
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Ein Monat ist ja nicht grad lange. Aber immerhin. Kann er sich eine Wohnung suchen.
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20.12.2014 09:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Die entlassen ja wohl nicht jemanden im Wissen, dass er unter der Brücke schlafen muss. Ich denke, dass es da Organisationen gibt, die dafür schauen, dass der Häftling bei der Entlassung zumindest eine erste Unterkunft, wenn nicht sogar einfache Arbeit hat.
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20.12.2014 10:18 Uhr von a.maier
 
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Wenn er den regulären Satz für die Unterbringung bezahlen kann, warum nicht.
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20.12.2014 11:55 Uhr von quade34
 
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Staatshotel. Na prima Frau Kraft.
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20.12.2014 12:14 Uhr von VerSus85
 
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Ich möchte auch ins Gefängnis. Ich kann mit der freiheit sowieso nichts anfangen und wenigstens muss ich dann nciht mehr Arbeiten.
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20.12.2014 14:12 Uhr von pitufin
 
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@ kann man zwischen Einzel- und Doppelzelle wählen?
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21.12.2014 11:35 Uhr von Arne 67
 
+0 | -1
 
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Ah ja, Luxusunterbringung auf Kosten der Steuerzahler.... Denn die Ex-Knackis müssen sich nur an den Kosten beteiligen.

Außerdem gut für die Drogenhändler, so bekommt man schneller und besser seine Waren in den Knast.

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