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Fußball: Der HSV muss Klaus-Michael Kühne 25 Millionen Euro zurückzahlen

Der abstiegsbedrohte Bundesligist Hamburger SV muss eine neue Hiobsbotschaft verkraften.

Klaus-Michael Kühne, Finanzier des Bundesligisten, hat beschlossen, das Darlehen von 25 Millionen Euro nicht in Anteile der HSV-Aktiengesellschaft umzuwandeln. Deshalb müssen die Hanseaten bis 2017 die 25 Millionen Euro in drei Raten an Kühne zurückzahlen.

"Herr Kühne wird sein bis Ende dieses Jahres vereinbartes Optionsrecht nicht wahrnehmen", sagte HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein dem "Hamburger Abendblatt".


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Hamburger SV, Klaus-Michael Kühne
Quelle: www.reviersport.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2014 12:29 Uhr von angelina2011
 
+12 | -2
 
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Wenn ich Unternehmer wäre, würde ich auch keine Aktien von einem Klub erwerben wollen, welcher auf dem absteigenden Ast ist.
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19.12.2014 12:32 Uhr von Borgir
 
+7 | -9
 
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Der Herr Kühne hat alles im Blick, nur nicht das Wohl des HSV. Der Verein sollte schnellstens schauen dass dieser Herr von der HSV-Bildfläche verschwindet.
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19.12.2014 12:39 Uhr von angelina2011
 
+15 | -3
 
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Vor allem ist Herr Kühne erst einmal Geschäftsmann. Er hat das Darlehn wohl im glauben gewährt, das sich beim Verein was tut. Deshalb hat er sich auch das Optionsrecht im Vertrag schreiben lassen. Da sich aber nichts bewegt, möchte er, völlig legitim, seine Kohle zurück. Ein Wort noch zum HSV. Ein Neuanfang in der zweiten Liga wäre bestimmt besser.
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19.12.2014 15:30 Uhr von Schnulli007
 
+6 | -8
 
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@ Borgir: Der Verein sollte schnellstens schauen, dass er in die Zweite Liga verschwindet und nach Entzug der Lizenz in die Regionalliga.
Kein Mensch, außer die drögen Hamburger, kann diesen Spacken-Verein leiden.
Nur "Uns Uwe" tut mir leid.

[ nachträglich editiert von Schnulli007 ]
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19.12.2014 19:11 Uhr von Semper_FiOO9
 
+6 | -0
 
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@angelina

mit 100 mios Verbindlichkeiten bekommt kein Verein in der 2. Liga eine Lizenz. Sollte der HSV absteigen, ist der Verein am Ende.

Sie müssten nicht nur ganze Berge, sonder schon Gebirge versetzen, um bei einem Abstieg eine Lizenz zu erhalten.

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