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Kuba: Wandel in den Beziehungen zu den USA von der Opposition kritisch beäugt

Die Opposition in Kuba hat sich auch nach dem angekündigten Wechsel in den Beziehungen zu den USA noch skeptisch geäußert. Derzeit seien in Kuba mehr als 100 politische Gefangene in Haft, deren Freilassung wurde nun von Menschenrechtlern gefordert.

Raúl Castro, Staatschef Kubas, hat laut dem Weißen Haus in Washington geäußert, dass er 53 politische Gefangen freilassen möchte. Die Namen der betroffenen Gefangenen seien aber nicht genannt worden.

"Es scheint, dass es ein langer Weg sein wird im Hinblick auf die Grundrechte der Kubaner", so US-Präsident Barack Obama.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Opposition, Kuba, Wandel
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2014 12:20 Uhr von Borgir
 
+12 | -4
 
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Die USA sollten in Sachen Forderung der Einhaltung von Menschenrechten an Andere den Ball mal ganz flach halten. Es ist unfassbar, dass ein "zivilisiertes" Land wie die USA zu Folter greift und dann Anderen vorschreiben will, wie sie Menschenrechte zu achten haben.
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19.12.2014 12:31 Uhr von Pils28
 
+9 | -1
 
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Die mögen nicht, dass die Kubaner über Venezuela ihre Telekommunikation abhalten und das Abschnorcheln daher nicht so einfach ist. Daher das Angebot, denen "ins Internet zu helfen".
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19.12.2014 13:26 Uhr von Borgir
 
+8 | -1
 
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Stellt sich die Frage, ob Kuba das nächste Land sein soll, das die USA destabilisieren. Den Verdacht muss man leider haben.
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19.12.2014 14:02 Uhr von tutnix
 
+6 | -1
 
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wieso verdacht? die versuchen schon seit 50 jahren das land zu destabilisieren, hat nur nicht so richtig geklappt. lässt sich eben nicht jeder durch terroranschläge und embargos einschüchtern.
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20.12.2014 08:51 Uhr von Stray_Cat
 
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""Es scheint, dass es ein langer Weg sein wird im Hinblick auf die Grundrechte der Kubaner", so US-Präsident Barack Obama."

Und was ist mit den Grundrechten der US-Amerikaner? Wie glaubt Obama, glaubwürdig sein zu können, wenn er seinen eigenen Leuten immer mehr an Freiheiten entzieht?

Aber wir kennen das ja. Überall in der Welt, wo Washington nach Vorteilen aus einem Land geierte, wurden Menschenrechte vorgeschoben. Als ob das je interessiert hätte. Und was dann draus wurde, wissen wir auch.

Kuba soll mal hübsch vorsichtig sein, den hinterlistigen Freundschaftsangeboten der US-Admin zu trauen. Denen geht es doch nur um Verhinderung einer möglicherweise zwischen Russland und Kuba geplanten, weiteren Zusammenarbeit.

Dass die USA seit Jahren Klimmzüge machen, Kuba zu destabilisieren, pfeifen auch allerorten die Spatzen von den Dächern. Nachdem man damit nicht erfolgreich war, wird jetzt eben die Strategie geändert.

Das Ziel aber bleibt gleich.

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