19.12.14 10:41 Uhr
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Krim: EU und USA beschließen Sanktionen gegen die Halbinsel

Die Krim-Halbinsel ist von weiteren Strafmaßnahmen der Europäischen Union betroffen. Die EU hat sämtliche Investitionen auf der Insel verboten.

Des Weiteren dürfen auf der Halbinsel keine Kreuzfahrtschiffe aus Europa mehr festmachen. Außerdem wurde Energie-, Transport- und Telekommunikationsunternehmen der Export auf die Krim verboten.

Die bereits in den USA beschlossenen Sanktionen gegen die Krim-Halbinsel sollen allerdings erst in Kraft treten, wenn es die Umstände erfordern würden. Dies äußerte ein Sprecher des Weißen Hauses in Washington.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, EU, Krim, Sanktionen
Quelle: german.ruvr.ru

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2014 10:41 Uhr von Borgir
 
+9 | -7
 
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Russland soll einfach den Gashahn zudrehen, dass die EU wieder zur Besinnung kommt. Wie das läuft darf ja wohl echt nicht wahr sein.
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19.12.2014 10:48 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -3
 
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Krim: EU und USA beschließen Sanktionen gegen die Halbinsel

Bestimmt deshalb:

http://www.shortnews.de/...

http://www.shortnews.de/...

xD

Man möchte nur noch mit den Köpfen der Verantwortlichen schütteln!
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19.12.2014 11:59 Uhr von Trallala2
 
+4 | -5
 
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"Russland soll einfach den Gashahn zudrehen, dass die EU wieder zur Besinnung kommt. Wie das läuft darf ja wohl echt nicht wahr sein." - Borgir

Wenn ich wüsste, dass Borgir dann friert, wäre es mit recht. Man sollte den Menschen stets ihre Wünsche erfüllen.
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19.12.2014 12:45 Uhr von Pils28
 
+6 | -3
 
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Was hat die Krim jetzt falsch gemacht außer das Kreuz an die falsche Stelle gesetzt? Also Sanktionen zu erheben, weil man Demokratie scheiße findet ist wirklich lobenswert!
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19.12.2014 12:51 Uhr von Trallala2
 
+2 | -4
 
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@Pils28

Da die Krim laut russischer Sicht und einiger hier im Forum nun russisches Gebiet ist, ist es nur eine konsequente Erweiterung der bestehenden Sanktionen.

Man betrachtet in der Welt die Krim zwar nicht als russisches Gebiet, es ist aber von Russland besetztes Gebiet. Man kann doch nicht Sanktionen gegen Russland verhängen, aber weiter Handel mit einem Gebiet führen das von Russland kontrolliert wird.
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19.12.2014 12:58 Uhr von Pils28
 
+5 | -3
 
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@Trallala2: Es gibt keine Sanktionen gegen Russland, die sämtliche Investitionen verbieten. Entsprechend ist es keine Ausweitung der Sanktionen gegen Russland auf das Gebiet der Krim.
Diese Sanktionen treffen gezielt die Menschen auf der Krim. Es ist faktisch eine Strafmaßnahme gegen die Bevölkerung für die falsche Entscheidung.
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19.12.2014 13:42 Uhr von Trallala2
 
+2 | -2
 
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@Bierente

"Damit erkennen EUSA das Votum auf der Krim indirekt an."

Nein, nicht unbedingt. Aber es ist ein Schlupfloch.
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19.12.2014 17:19 Uhr von Justus5
 
+1 | -2
 
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Wann wurde eigentlich aus der EU die EUSA?
Ist Mutti schon so tief im Arsch der Amis?
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19.12.2014 18:19 Uhr von Perisecor
 
+0 | -4
 
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@ Pils28

Damit soll sichergestellt werden, dass Russland das illegitim besetzte und annektierte Gebiet nicht mit West-Technik und West-Hilfe stärker in sein Gebiet eingliedern kann.


Des Weiteren hat die Bevölkerung der Krim nicht pro-russisch abgestimmt, das geben mittlerweile selbst russische Staatsorgane zu. Die Wahl war massiv durch Russland manipuliert.
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19.12.2014 18:27 Uhr von Trallala2
 
+0 | -3
 
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@Justus5

"Wann wurde eigentlich aus der EU die EUSA?"

Nein, das sind nur dumme Spielchen, wie z. B. immer und immer drauf hinzuweisen, dass Putin aus einem Grund die Krim besetzt hat, weil er Minderwertigkeitskomplexe hat. Er hat einfach einen kleinen Penis.

Putin hat einen Kurzen. Er hat Mukis, aber er hat einen Kurzen.

So, und wenn nun jeder ständig diesen Blödsinn wiederholt, dann ist das wie mit EUSA. Einfach Blödsinn der aus Gründen der Rufschädigung immer und immer wieder bewusst wiederholt wird.
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19.12.2014 19:34 Uhr von Trallala2
 
+0 | -2
 
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@Zeitsprung2367

"und einen der wichtigsten Rohstoffversorger - nämlich Russland - vergraulen sie sich auch noch!"

Du bist also der Meinung, dass wir nicht vor USA kuschen sollten, sondern vor Russland? Wo wäre da der Unterschied? Russland macht was es will und wir kritisieren es nicht, weil Russland unser Rohstoffversorger ist und wir es uns mit dem verderben könnten?

Was zeugt von größeren Eiern in der Hose: Russland nachgeben oder Konsequenzen akzeptieren und sich treu bleiben?


"sondern darum sich diese Rohstoffförderer für gedruckte "Lumpen" unter den Nagel zu reißen. Gerne lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen, wie schon bei anderen Themen, aber nicht bei allen "smile""

Es ist schwer in solchen Foren zu diskutieren, denn es wäre tatsächlich ein interessantes Thema. Das Problem ist aber, dass Russland hier per se gut ist und USA per se schlecht. Somit kann man nicht wirklich feststellen was da abläuft, denn USA ist per se schlecht. Ein Ergebnis in dem USA nicht der böse Agitator ist, ist somit nicht möglich. Umgekehrt ist Russland immer gut, womit jegliche Kritik nicht akzeptiert wird.

Es fängt schon damit an, dass du den Begriff EUSA nutzt. Mich beeindruckt es nicht, auch hat es keine Wirkung auf andere, aber damit sagst du der Welt was dein Standpunkt ist. Eben der, dass du EUSA als den bösen und die Gegenseite als die Guten ansiehst.

Wie soll man also dir das Gegenteil beweisen? Wärst du bereit es zu akzeptieren? Nein, weil du hier einfach schwarz-weiß denkst. Somit sparre ich mir die mühe dir etwas zu erklären, was du sowieso nicht bereit bist zu akzeptieren.

Ändere deine Einstellung, dann wird es dir einer erklären können.
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19.12.2014 21:52 Uhr von Trallala2
 
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@Zeitsprung2367

"Politisch haben wir derzeit eine EUSA ... "

Nein, politisch haben wir die EU und die USA. Beide haben eigene Interessen und beide vertreten ihre eigenen Interessen. Was dich aber vermutlich irritiert ist was anderes. EU und USA sind Verbündete. Ich sparre mir es zu beschreiben was Verbündete bedeutet, im Zweifelsfall Wikipedia konsultieren. Dieses Bündnis bedeutet, dass man in Sicherheitsfragen zusammen arbeitet.

Womit sich nächste Frage stellt: brauchen wir, also die EU, die USA als Bündnispartner? Kommen wir nicht ohne sie aus? Wären wir nicht besser ohne. Eventuell sogar mit Russland gegen die USA.

Theoretisch könnte sich die EU alleine schützen, aber noch ist man nicht soweit, denn mit dem Verzicht auf eigene Armee, würde jedes Land wieder ein Teil der Souveränität gegenüber der EU aufgeben. USA ist als Partner nicht schlecht. Im Zweifelsfall könnten sie die Russen alleine aufhalten.

Womit sich die Frage stellt ob das Denken mit Russland als möglichen Feind nicht veraltet ist? Nun, ich würde sagen, dass sich die Frage nun mit der Krim und Ukraine erledigt hat.

Davor hätte man noch diskutieren können ob Russland nicht falsch bewertet wird und tatsächlich noch eine Gefahr darstellt. Seit der Ukraine und dem Einmarsch in die Krim zeigt sich, dass Russland keine Probleme hat ihre Interessen in Europa militärisch zu lösen. Warum sollte also die EU drauf hoffen, dass Russland zwar mit der Ukraine den Boden wischt, aber sich sowas nie mit der EU erlauben würde.


Was hier jegliche Diskussion gleich zu beginn in erstickt ist, das sich hier zu viele Verschwörungstheoretiker und Russen rum treiben. Man kann das Thema also nicht wirklich diskutieren, denn man kann hier nicht mal beginnen. Fängt man ein Thema so an: "nehmen wir an Russland hätte die Krim tatsächlich besetzt...". Noch bevor wir darüber diskutieren könnten - was dann - wird sofort geblockt und drauf hingewiesen... was auch immer. Man kommt also nie zum Punkt 2 der Diskussion, denn man verbringt die ganze Zeit damit ob Krim schon immer zu Russland gehörte oder nicht.


Welche Intensionen haben USA und die EU bezüglich Russland. Wollen sie das Land übernehmen? Unsinn. Russland war so wie es war richtig. Es war friedlich, man konnte die Verteidigungsausgaben reduzieren und Geschäfte mit ihnen machen. Es gab nur zwei Probleme: USA und EU wollte nicht wieder ein übermächtiges Russland das eine Gefahr darstellen könnte, Russland litt unter dem Machtverlust und wollte wieder seine alte Größe.

Hätte sich Russland drauf konzentriert seinen Bürgern ein gutes Leben zu bieten, gäbe es die Krise nicht. Frankreich ist eine Militärmacht, Großbritannien auch. Ein starkes Russland wäre nicht das Problem gewesen, aber kein Russland das an seiner alten Größe arbeitet.


Also, nicht die EU haben das Problem herbeigeführt. Aber interessiert dich das wirklich?
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21.12.2014 06:56 Uhr von shadow#
 
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Nicht dass es das bräuchte - denn niemand der bei klarem Verstand ist würde dort oder in Russland aktuell auch nur irgendwas investieren.

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