19.12.14 10:20 Uhr
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Abschuss von MH17: Ehemaliges Besatzungsmitglied von BUK 312 gibt Interview

Der ukrainische Geheimdienst (SBU) präsentierte ein Foto eines Raketenwerfers mit der Bezeichnung BUK 312 als einen russischen Raketenwerfer, der die malaysische Passagiermaschine MH17 abgeschossen haben sollte.

Nun gab der ehemalige Vizekommandeur der BUK 312 ein Interview. "Diese BUK ist 100 Prozent ukrainisch. Wir mussten alle lachen, als der SBU dies als eine BUK der Rebellen oder russische BUK präsentierte." sagte der 23-jährige ukrainische Soldat.

Zur Zeit als MH17 abgeschossen wurde, befand sich der Soldat allerdings schon in einer anderen Einheit. Mittlerweile hat die ukrainische Regierung das Foto der BUK 312 entfernt. Die Webseite mit dem Interview behauptet, dass der Journalist welcher das Interview führte, derzeit auf der Flucht sei.


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WebReporter: mich_selbst
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Interview, Abschuss, MH17
Quelle: epochtimes.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2014 11:00 Uhr von ROBKAYE
 
+20 | -6
 
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Hätte eine BUK eine ihrer AA Raketen zum Zeitpunkt des Absturzes von MH-17 abgeschossen, hätte dieser Abschuss die militärischen Frühwarnsysteme verschiedenster Länder ausgelöst... bis jetzt fehlt immer noch jeglicher Beweis derer Art.. und das obwohl zum Zeitpunkt des Abschusses die NATO verschiedene Großmanöver ganz in der Nähe der Ukraine durchführte:

"Wie der Washingtoner NSA-»Whistleblower« Wayne Madsen berichtet, führten NATO und die ukrainischen Streitkräfte zehn Tage lang gemeinsame militärische »Übungen« unter dem Codenamen »SEA BREEZE« durch, zu denen auch der Einsatz elektronischer Kriegsführung und elektronischer Aufklärungsflugzeuge wie die Boeing EA-18G Growler und das Boeing E3 Sentry Airborne Warning and Control System (AWACS) gehörte. An SEA BREEZE war laut Madsen auch der Lenkwaffenkreuzer Vella Gulf beteiligt. Vom Schwarzen Meer aus »könnte die Vella Gulf Malysian Airlines MH 17 über das Schwarze Meer und auch jede Rakete, die auf das Flugzeug abgefeuert wurde, verfolgen.« Außerdem waren US-AWACS-Flugzeuge der Elektronischen Aufklärung (ELINT) zur Zeit des Fluges von MH17 über die Ukraine in der Schwarzmeerregion unterwegs. Growler-Flugzeuge können Radarsysteme bei allen Boden-Luft-Bedrohungen stören.

Die NATO-Übung fiel mit dem Abschuss von MH17 am 17. Juli, nur rund 50 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, zusammen. NATO-Schiffe und Flugzeuge hatten die Regionen Donezk und Luhansk unter völliger Radar- und elektronischer Kontrolle."


http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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19.12.2014 11:12 Uhr von MRaupach
 
+4 | -5
 
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Auch wenn ich immernoch glaube das beide, sowohl die Rebellen, als auch die Ukrainer, in Frage kommen Schuld am Abschuss zu sein:

Schon merkwürdig, das BEIDE Seiten laufend gefälschte Beweise vorweisen...

Kann es sein, das irgendwie beide Schuld sind ?

Oder waren ein paar der "gefälschten" Beweise hinterher doch echt? Dann bleibt die Frage welche, denn für mich sind bisher ALLE "Beweise" , die wir bekommen haben irgendwie bullshit.
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19.12.2014 11:33 Uhr von ch3cooh
 
+8 | -16
 
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Das Zielerfassungsradar wurde doch von den Nato Systemen registriert, nur halt nicht die Rakete selbst, was aber auch nicht unbedingt verwunderlich ist.

Die Rebellen schießen die ganze Zeit Militärflugzeuge ab, können aber hochfliegende Transportflugzeuge von Passagiermaschienen unterschieden?! Wie soll das gehen ohne Koppelung an entsprechendes Netz?

Es ist jedenfalls die wahrscheinlichste aller Möglichkeiten, dass es ein Versehen der Rebellen war.
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19.12.2014 11:55 Uhr von Trallala2
 
+5 | -21
 
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19.12.2014 12:45 Uhr von Trallala2
 
+10 | -26
 
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19.12.2014 12:50 Uhr von Pils28
 
+22 | -8
 
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Also der Geheimdienst wird bei einer dreisten Lüge erwischt und ein aufklärender Journalist befindet sich nun wohl notgedrungen auf der Flucht. Super neues Regime haben wir uns da angelacht.
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19.12.2014 13:05 Uhr von cvzone
 
+9 | -19
 
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19.12.2014 13:08 Uhr von faktkonkret
 
+5 | -12
 
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worin besteht denn der Unterschied zwischen einer russichen und ukrainischen BUK 312 ?
Gibt es da zwei verschiedene Ausführungen mit dem selben Namen?
Also wieder mal Propaganda für die Naiven.
Versuchte Volksverdummung hoch drei.
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19.12.2014 14:01 Uhr von Pils28
 
+6 | -4
 
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@fatkonkret: 312 ist die Seriennummer und die ist von außen erkennbar.

[ nachträglich editiert von Pils28 ]
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19.12.2014 17:36 Uhr von Froebmaster
 
+6 | -5
 
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Zu aller erst mal! Die Ukraine benutzt wie alle anderen ehemaligen Sowjet Staten Russiche Waffen, unter anderem auch BUK Systeme! Ich versteh nicht wie hier die Mehrheit darauf kommt das nur Russland solche Waffensysteme besitzt. Deswegen können es alle beide Seiten gewesen sein! Da aber die Ukraine am 4 Oktober 2001 nachweißlich eine eigene TU 154 mit einem BUK System der marine vom Himmel geholt hat und hinlänglich bekannt ist das die Soldaten dort mehr als nur schlecht ausgebildet sind gehe ich persönlich davon aus das die T7 von der Ukraine abgeschossen worden ist und das Flugzeug nur verwechselt wurde, zehn Minuten später flog Putin mitr seiner IL96 über das selbe Gebiet, und beide Flugzeuge sind in etwa Baugleich, weil in Cooperation mit Boeing entwickelt.
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19.12.2014 18:24 Uhr von Perisecor
 
+6 | -11
 
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@ Froebmaster

"Da aber die Ukraine am 4 Oktober 2001 nachweißlich eine eigene TU 154 mit einem BUK System der marine vom Himmel geholt hat..."

Russland hat ja auch schon mehrfach Zivilflugzeuge abgeschossen, unter anderem Korea Air 007.



"... und hinlänglich bekannt ist das die Soldaten dort mehr als nur schlecht ausgebildet sind..."

Das ist irrelevant, da sich keine ukrainische BUK in einem 60km Radius um die Abschussstelle befunden haben kann, da es sich dabei um tieferes Separatisten-Gebiet handelt.



"... und das Flugzeug nur verwechselt wurde, zehn Minuten später flog Putin mitr seiner IL96 über das selbe Gebiet..."

Das ist Schwachsinn, Putin flog 1000km entfernt über Polen nach Russland ein.



"...und beide Flugzeuge sind in etwa Baugleich, weil in Cooperation mit Boeing entwickelt...."

Nein, die Flugzeuge sind so unterschiedlich wie ein Mercedes LKW und ein 1er BMW.



@Pils28

Nein, das ist nicht die Seriennummer, sondern eine (interne) Kennzahl. Und sie passt durchaus zu den russischen Streitkräften.
http://upload.wikimedia.org/...


@ ROBKAYE

"Hätte eine BUK eine ihrer AA Raketen zum Zeitpunkt des Absturzes von MH-17 abgeschossen, hätte dieser Abschuss die militärischen Frühwarnsysteme verschiedenster Länder ausgelöst..."

Schwachsinn. Selbst eine S-300/S400-Rakete erzeugt nur auf 2-3 der modernsten US-Satelliten und dann auch nur in einem beschränkten Bereich eine minimale Rückmeldung. Die 9?317 etc. der BUK sind zu klein.



"...und das obwohl zum Zeitpunkt des Abschusses die NATO verschiedene Großmanöver ganz in der Nähe der Ukraine durchführte:"

Keins der E-3 AWACS war in Reichweite (400-600km).




"...Vom Schwarzen Meer aus »könnte die Vella Gulf Malysian Airlines MH 17 über das Schwarze Meer und auch jede Rakete, die auf das Flugzeug abgefeuert wurde, verfolgen...."

Nein. MH 17 wurde sicherlich aufgefasst, eine 9?317 (auf die Entfernung) nicht. Die hatte ja nicht mal das russische Primärradar in ~80km Entfernung auf dem Radar.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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19.12.2014 18:28 Uhr von Jaegg
 
+3 | -3
 
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@Peri:

Was ist mit der News? Wurde das Interview inszeniert oder gefälscht oder so? Gibt es evtl ein extrem entlastendes Interview mit einem CIA Praktikanten?
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19.12.2014 18:35 Uhr von Pils28
 
+4 | -2
 
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Naja, die IL-96 und die Boing 777 sind schon in etwa selbes Format.
Und wer wirklich Verantwortung trägt, scheint leider zumindest hierzulande niemand herausfinden zu wollen. Stattdessen "einigt" man sich in der Schuldfrage einfach und legt willkürlich fest, dass Russland die Schuld trägt. Entspricht nicht ganz meinem Rechtsverständnis und lässt tief blicken, hat schließlich schon immer gut geklappt.
Such dir einen Sündenbock für Katastrophen, der weit genug weg ist und alle stehen wieder viel besser in Linie.
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19.12.2014 18:38 Uhr von Perisecor
 
+3 | -4
 
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@ Jaegg

Ich finde das Interview in Teilen widersprüchlich.

So sagt der Interviewte, dass er längst an einen völlig anderen Ort versetzt worden war, gleichzeitig schließt er aber praktisch aus, dass ein spezieller BUK TELAR, weit weg von ihm, irgendetwas getan oder nicht getan hat.


Das scheint aber weder bei epochtimes, noch auf den anderen Verschwörungsportalen irgendwen zu interessieren.

Der Interviewte behauptet beispielsweise weiterhin, die Grenze sei geschlossen gewesen. Woher hätte er das wissen können? Er war versetzt worden und nur ein kleines Licht am Ende der Befehlskette.
Des Weiteren ist diese Behauptung falsch, wie die ganzen zerstörten russischen T-72 Panzer im Donbass zeigen:
http://censor.net.ua/...



Für mich ist das Interview entweder komplett gefälscht oder der Interviewte hat die Leute dort verarscht. Eine in deren Weltbild passende Geschichte hatte er ja fraglos dabei.


Die "Originalquelle" http://www.ukrainewar.info/... streut weiteren Unsinn:
Beispiel:
"If the BUK 312 was in Snizhne, as claimed, with a capable resistance crew, both doubtful assumptions, we would need to believe that the crew did nothing to protect Snizhne on July 15 (just two days before the MH17 shoot down) when Ukraine’s air force leveled major sections of the city"

Dass eine BUK mit der Aufschrit 312 in Snizhne war, ist mittlerweile in Fachkreisen unbestritten. Diese kam aber erst im Laufe des 17. Juli dort an, hatte also keine Möglichkeit, bereits zwei Tage zuvor dort einzugreifen.

Derlei Augenwischerei beitreibt die Quelle über das ganze "Interview" verteilt.
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19.12.2014 18:45 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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"Naja, die IL-96 und die Boing 777 sind schon in etwa selbes Format."

Nicht wirklich. Abgesehen davon, dass das mit Putin´s Maschine Unsinn ist, da diese 1000km+ entfernt war, ist die 772 zweistrahlig, während die IL-96 vierstrahlig ist. Ist aber letztlich auch egal.



"Und wer wirklich Verantwortung trägt, scheint leider zumindest hierzulande niemand herausfinden zu wollen."

Die Schuldfrage war in dem Moment geklärt, in welchem man den Abschussort von MH17 und den Abschussort der Rakete kannte.

Die ukrainischen Streitkräfte hätten eine leicht gepanzerte und für den Bodenkampf unbewaffnete BUK weit in Separatisten-Kerngebiet fahren müssen - UND wieder von dort weg.

Gleichzeitig gibt es genug Bilder und Videos von einer BUK (zufällig mit der Nummer 312), welche nicht aus dem Gebiet der ukrainischen Streitkräfte kam, sondern am 16. Juli und am frühen 17. Juli noch tiefer aus Separatistengebiet.



Russland trägt daran natürlich nur eine indirekte Mitschuld - dadurch, dass Russland den Konflikt in der Ostukraine gestartet und massiv unterstützt hat, unter anderem mit der Lieferung von Waffensystemen, später dann durch den Einsatz regulärer russischer Truppen (August-Push).


Die tatsächliche Feststellung der Schuldigen wird, so lange es kein Geständnis gibt, so oder so nicht erfolgen, da praktisch unmöglich zu ermitteln.

Der finale Untersuchungsbericht wird nochmal bekräftigen, dass es eine mittelschwere Boden-Luft-Rakete war und das war´s dann.
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19.12.2014 23:50 Uhr von ~frost~
 
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Es ist schon sehr möglich, dass die Seperatisten die MH17 abeschossen haben.
Aber die Frage stellt sich, wenn in der Region regelmäßig Flugzeuge abgeschossen werden, wieso lässt die Ukraine noch Passagierflugzeuge über Ihr Land fliegen?

Und Merkwürdig ist auch speziell die Aussage des spanischen Luftlotsen, der in der Ukraine gearbeitet hat, dass zwei Jets hinter der MH17 flog.
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20.12.2014 00:45 Uhr von ~frost~
 
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@Halma

Klar fliegt man über Irak und Afghanistan, da werden ja auch keine Flugzeuge (auch keine militärischen) abgeschossen.
In der Ukraine war es aber der Fall.
Zumal die Seperatisten ja vor dem Vorfall noch angegeben hatten, dass Sie eine BUK erbeutet haben. Daraufhin haben sie auch gesagt, dass Sie jedes (gemeint war ja wohl Militär-)flugzeug vom Himmel holen werden. Das sollte doch Grund genug sein, den Flugverkehr einzustellen?

Wenn es eine Bombendrohung/-fund gibt, räumt man ja auch weitläufig das Gebiet, trotz der Annahme (und Erfahrung), dass eh nichts passieren wird. Sicherheit geht vor.

Nachtrag: Außerdem behauptete die Regierung in der Ukriane sofort nach dem die MH17 abgeschossen wurde, dass man wisse, dass die Seperatisten über das BUK System verfüge. Das diente ja als Beweis, dass es die Seperatisten waren.

[ nachträglich editiert von ~frost~ ]
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20.12.2014 01:03 Uhr von ~frost~
 
+2 | -3
 
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Ach komm, man hat doch von Anfang an Russland unterstellt, die Seperatisten mit Waffen, Männer und KnowHow etc. auszustatten.
Es gab ja auch immer den Vorwurf, dass russische Soldaten (ehemalige bzw. aktive im Urlaub) da unten kämpfen. War nicht vorhersehbar, das jemand das Know-how hatte bzw. an die Teile rankommen?

Selbst wenn die Seperatisten die MH17 abgeschossen haben (was ich glaube), haben die Putschisten MINDESTENS Mitschuld. Ich würde da sogar soweit gehen, und behaupten, sie haben die volle Verantwortung zu tragen.

Ein Gebiet mit Flugzeugen angreiffen, aber den zivilen Luftverkehr über diesen Bereich fliegen zu lassen. Es gibt auch die Vorwurfe, dass die Ukraine das Flugzeug sogar über die Kampfgebiete gelotst hat (zumindest gab es eine steile und ungeplante Abweichung der Flugrute).
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20.12.2014 01:17 Uhr von ElChefo
 
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Thema...
Quelle...
Inhalt...

...lol.
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20.12.2014 09:34 Uhr von Stray_Cat
 
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So wie sich die USA im Nachgang zu dem Unglück verhalten haben, liegt die größte Wahrscheinlichkeit bei einem Abschuss durch die Ukrainer.

Hinzu kommen noch andere, verstärkende Momente, wie z.B. die hektische Konfiszierung von PCs sofort nach dem Absturz.

Wären es die Rebellen oder Russland gewesen, hätten wir das schon LÄNGST erfahren.
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20.12.2014 10:08 Uhr von Perisecor
 
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@ ~frost~

"Und Merkwürdig ist auch speziell die Aussage des spanischen Luftlotsen, der in der Ukraine gearbeitet hat, dass zwei Jets hinter der MH17 flog."


Das ist längst als Lüge entlarvt worden.

In der Ukraine dürfen nur Menschen mit ukrainischem Pass als Fluglotsen arbeiten und der "spanische" Fluglotse konnte bei dem geführten Interview weder spanisch noch ukrainisch, sondern nur brüchig Englisch - mit russischem Akzent...




"Ach komm, man hat doch von Anfang an Russland unterstellt, die Seperatisten mit Waffen, Männer und KnowHow etc. auszustatten."

Was ja auch stimmt. Girkin und andere sind zweifellos von GRU/FSB, dazu kommt eine schier unüberschaubare Menge an Waffen, die es eben _nur_ in Russland gibt. Z.B. T-72BM/T-72B3. Vgl. z.B. http://censor.net.ua/...



"Es gibt auch die Vorwurfe, dass die Ukraine das Flugzeug sogar über die Kampfgebiete gelotst hat (zumindest gab es eine steile und ungeplante Abweichung der Flugrute)."

Das ist Unsinn.
Spätestens seit dem vorläufigen Untersuchungsbericht kann jeder Normalbürger die Tatsachen nachverfolgen: Die Crew von MH17 bat um einen kleinen Kurswechsel, um ein Gewitter umfliegen zu können, die ukrainischen Fluglotsen haben diesen Kurswechsel genehmigt (und nicht etwa veranlasst).
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20.12.2014 10:09 Uhr von Perisecor
 
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@ Stray_Cat

"So wie sich die USA im Nachgang zu dem Unglück verhalten haben, liegt die größte Wahrscheinlichkeit bei einem Abschuss durch die Ukrainer."


Trage doch einmal hier auf Shortnews etwas Konstruktives bei und erkläre mal ausführlich, wie die ukrainischen Streitkräfte das gemacht haben sollen.
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20.12.2014 14:07 Uhr von ~frost~
 
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@Perisecor:
Na ob das gelogen ist, sei mal dahin gestellt. Vielleicht hatte er ja einen ukrainischen Pass oder wuchs als Sohn eines Spaniers in der Ukraine auf.

Ja eben, die wurden von Russland unterstützt, keine Frage. Aber deshalb hätte man doch schon längst den Flugverkehr einstellen sollen. Die Gefahr hat man doch schon längst erkannt.
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20.12.2014 16:08 Uhr von Perisecor
 
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@ ~frost~

"Vielleicht hatte er ja einen ukrainischen Pass oder wuchs als Sohn eines Spaniers in der Ukraine auf."

Im ersten Falle wäre er kein spanischer Fluglotse gewesen, sondern ein ukrainischer Fluglotse.

Im zweiten Falle würde er wohl keinen ukrainischen Pass haben, sondern einen spanischen, hätte also dort nicht arbeiten dürfen.

In jedem Falle aber hätte er dann wohl spanisch gesprochen - und das konnte er nun mal im Interview nicht.



Dass die ganzen Geschichte um den "spanischen Fluglotsen" erlogen war, zweifelt heute (außer dir?) quasi niemand mehr an.
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21.12.2014 10:46 Uhr von Perisecor
 
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@ lovetv

"....was ein ganz sicherer Beweis für ein MG Feuer ist. Das von ein 30 mm Bordkanone."

Du widersprichst dir. Maschinengewehrfeuer schließt Maschinenkanonenfeuer aus.




"Die haben die MH17 für das Flugzeug gehalten in dem Putin die Ukraine überflogen hat. Deren Pech war, das Putin in einer Maschine saß, die 30 Minuten später die Ukraine überflogen hat. "

Putins Flugzeug hat die Ukraine gar nicht überflogen, sondern 1000km weiter nördlich Polen.



"Es steht zweifelsfrei fest, das es kein Buk war sondern von einer Luft/Luft Rakete."

Unsinn. Eine Luft-Luft-Rakete hätte die Triebwerke angegriffen, die sind aber in vergleichsweise gutem Zustand auf dem Boden aufgeschlagen.

Schrapnelle einer mittleren SAM wie BUK passen perfekt zum Schadensbild.



Des Weiteren zeigen russische Radardaten, dass es _KEIN_ Militärflugzeug in der Nähe von MH17 gab.

Der Rest deiner Äußerungen ist ebenfalls Unsinn, ich spare mir hier aber eine Detail-Widerlegung.

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