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USA: Gesunder Hund soll laut Testament getötet werden

Bela ist eine gesunde deutsche Schäferhündin. Die Hundebesitzerin aus dem US-Bundesstaat Indiana verstarb im November. Ihr letzter Wille: "Bela soll getötet, verbrannt und die Asche mit der ihren vermischt werden."

Tierfreunde kämpfen um das Leben der Hündin, sind aber machtlos da die Gesetzeslage in Indiana die Entscheidung über Leben oder Tod eines Tieres dem Halter überlässt. Laut Anwalt der Verstorbenen habe seine Klientin die Rechte dazu, was mit dem Tier nach ihrem Tod geschehen soll.

Bis zur Vollstreckung des Testaments bleibt die Hündin im Tierheim. Trotz Nachfrage von Familien die Bela aufnehmen würden besteht keine Hoffnung für das Tier auf ein weiterleben.


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WebReporter: Spiderboy
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Hund, Testament, Tot
Quelle: 20min.ch

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2014 09:03 Uhr von blade31
 
+22 | -3
 
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Tolle Hundebesitzerin... Ich kotze
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19.12.2014 09:15 Uhr von KingJosch
 
+5 | -9
 
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Warum regt ihr euch auf... die alten Ägypter haben das schon so gemacht und wenn man auf dem geistigen und emotialen Bildungsstand einer 6000 Jahren alten Kultur ist (heute 3. Welt Land), kann man Empathie nicht erwarten. Frei nach Obelix... die spinnen doch, die Rö... ähhh... Amerikaner.
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19.12.2014 09:18 Uhr von Hallominator
 
+6 | -2
 
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Ich persönlich würde das Thema gerne im Brennpunkt begrüßen. Dieses Gesetz muss scharf verurteilt werden und zwar von allen Seiten!
Das ist doch wirklich unfassbar.
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19.12.2014 09:36 Uhr von telemi
 
+8 | -3
 
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dumme tote alte verbitterte schachtel!
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19.12.2014 09:37 Uhr von m0u
 
+5 | -7
 
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manchen tieren geht es aber auch schlecht, wenn das "alphatier" stirbt und von daher kann ich den gedanken der frau grundsätzlich verstehen. allerdings ist es nach wie vor tierquälerei.
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19.12.2014 10:13 Uhr von knuggels
 
+8 | -0
 
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In Deutschland wäre das Testament ungültig.
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19.12.2014 10:35 Uhr von 1199Panigale
 
+5 | -0
 
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Wie krank ist das denn
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19.12.2014 10:40 Uhr von willi_wurst
 
+8 | -1
 
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Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich das Tier bei guten Leuten unterbringen lassen, bis es natürlich stirbt. Dann würde ich das Testament vollstrecken lassen. Alles andere ist sinnfrei und bringt mich nur zum kotzen ....!
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19.12.2014 11:57 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -11
 
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19.12.2014 12:20 Uhr von dommen
 
+4 | -3
 
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dumme, wertlose Drecksau. hoffentlich ist Sie allein und kläglich verreckt!
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19.12.2014 12:35 Uhr von Aw350m3
 
+3 | -0
 
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Irgendwo zwar ganz nett bestimmt gemeint, sich mit der Asche des Hundes vermischen zu lassen - aber solang die Hündin gesund ist, hat das Ganze wieder irgendwie etwas total bescheuertes.
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19.12.2014 12:47 Uhr von WasZumGeier
 
+3 | -2
 
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"die unflätigen Kommentare bisher die eine mangelnde Erziehung erahnen lassen?"

Jetzt flenn nicht wieder wegen solchen Belanglosigkeiten rum, du Korinthenkacker.
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19.12.2014 13:26 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -13
 
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19.12.2014 13:49 Uhr von ms1889
 
+2 | -0
 
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nuja...ein leben ist halt für viele amerikaner nix wert...fuck you usa!

dem besitzer kann man leider nix mehr wünschen, da gott ihm wohl seine strafe schon erteilt hat.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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19.12.2014 14:19 Uhr von damokless
 
+4 | -0
 
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Einfache Lösung: Wenn im Testament nur steht "nach meinem Tod" kann man mit der "Vollstreckung" warten, bis der natürliche Fall eingetreten ist und vermischt die Asche der beiden dann, denn nach z.B. weiteren 7 Jahren ist ja auch nach dem Tod der Erblasserin.

Selbst wenn im Testament ein konkreter Zeitpunkt genannt wäre, könnte und müsste man das so handhaben.

Oder aber, man lässt ganz aus "Versehen" die Zwingertüre im Tierheim offenstehen und der Hund ist halt plötzlich weg. Missgeschicke passieren. That´s life.

[ nachträglich editiert von damokless ]
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19.12.2014 15:59 Uhr von uaberlin
 
+4 | -0
 
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Dann sollten Hunde auch über Leben und Tod ihrer Besitzer entscheiden dürfen und nicht eingeschläfert werden wenn sie mal jemanden töten..
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19.12.2014 18:36 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -1
 
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Tja und ich wünsche mir, dass das mit Merkel (ist ja auch nur ein Dummfink und damit ein Tier) passiert.
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19.12.2014 19:19 Uhr von Rollenspieler
 
+2 | -0
 
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Das macht mich so wütend! Ich könnte schreien!!!!!
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20.12.2014 01:33 Uhr von EdenLake
 
+2 | -1
 
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@Brain.exe

Du bist auch unnötig oder bist du für diese Welt relevant, du Spast?! Dann kannste dich gleich mit killen, dich und deine geistig behinderten Kommentare!
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20.12.2014 09:51 Uhr von sv3nni
 
+2 | -0
 
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kann man mit sonem testament auch menschen toeten ? so ein schwachsinn das zuzulassen
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20.12.2014 09:54 Uhr von Arne 67
 
+2 | -0
 
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Da fällt mir nur die Frage da zu ein....

Wie kann jemand der Tod ist "noch" Eigentümer eines Tieres sein?
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20.12.2014 11:27 Uhr von maxyking
 
+2 | -1
 
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Als absoluter Hunde freund könnte ich explodieren wenn ich so was lese, wenn man aber nur 3 Minuten nachdenkt muss man sich halt vor Augen halten das tausende gesunde Hunde in Tierheimen eingeschläfert werden und die Chance groß wäre das wenn sie es nicht in ihren letzten willen geschrieben hätte der Hund absolut keine Beachtung bekommen hätte und auch eingeschläfert worden wäre. Jeder der sich dort jetzt denk oh den Hund rette ich und dann meint nur wegen dem Gesetz kann ich diesen Hund nicht haben deshalb rette ich keinen ist kein bisschen besser als die bekloppte alte die Tod ist.
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20.12.2014 14:13 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -2
 
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Vielleicht hat die Besitzerin vermeiden wollen, dass die Hündin in andere Hände kommt, wo sie es nicht so gut hat.

Nun ist sie im Tierheim, was die Besitzerin mit Sicherheit hat verhindern wollen.

Am besten, irgendeiner im Tierheim entführt Bela, um sie zu retten. Also ich würde das tun, auch auf die Gefahr hin, bestraft zu werden.
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20.12.2014 15:39 Uhr von Floppy77
 
+0 | -0
 
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Hoffe die Besitzerin schmorrt in der Hölle, wer sein Tier liebt würde niemals so ein Testament machen.
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21.12.2014 01:34 Uhr von Lenny2000
 
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Wie kann man so egoistisch sein?????

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