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Gegen eine Aufwertung des Schweizer Franken: Notenbank führt Strafzins ein

Angetrieben vom Rubel-Absturz flüchten Russen in als besonders sicher geltende Währungen - wie den Schweizer Franken. Die Schweizer Nationalbank hat aus Sorge vor einem zu starken Franken jetzt drastische Vorkehrungen getroffen.

Guthaben bei der Nationalbank sollen künftig mit einem Strafzins belegt werden - die Anlage in Franken kostet also Geld.

Der Strafzins (Negativzins) von 0,25 Prozent wird laut der Schweizer Nationalbank ab dem 22. Januar ab einem Guthaben von zehn Millionen Franken (8,3 Millionen Euro) Geschäftsbanken in Rechnung gestellt. Es handelt sich dabei um Konten, die die Schweizer Banken bei der Zentralbank führen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweizer, Notenbank, Franken, Schweizer Franken, Aufwertung
Quelle: spiegel.de
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18.12.2014 21:29 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Larry Summers läßt grüßen.

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