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Brüssel/Berlin: Kritische Stimmen zu Russland-Sanktionen werden lauter

Sowohl in Berlin als auch Brüssel sind überraschend kritische Stimmen zur Sanktions-Politik des Westens gegen Russland aufgekommen. Die Bedenken werden aber noch unter der Prämisse geäußert, dass die Sanktionen keine Schuld am Chaos in Russland hätten.

Allerdings wird auch das Feindbild Wladimir Putin relativiert. Würde Putin als russischer Präsident verschwinden, würden radikale Nationalisten an seine Stelle treten. In dem Falle müsste die EU einen Krieg der Ukraine bezahlen und der Exportmarkt Russland würde geschwächt.

Vertreter der EU-Kommission äußerten: "Niemand hat ein Interesse daran, dass Russland in eine tiefe Depression stürzt." So müsse man in Sachen Ukraine-Krise das Gespräch mit Russland suchen. Der Sprecher der deutschen Regierung äußerte sich ähnlich.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Russland, Brüssel, Sanktionen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2014 16:55 Uhr von Borgir
 
+8 | -2
 
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Von einem Chaos in Russland höre ich zum ersten Mal. Ich glaube nicht, dass Putin dort als Präsident in Frage steht.
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18.12.2014 18:29 Uhr von Stray_Cat
 
+8 | -1
 
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"Sowohl in Berlin als auch Brüssel sind überraschend kritische Stimmen zur Sanktions-Politik des Westens gegen Russland aufgekommen."

Was für eine Überraschung!

Ist Washington jetzt überrascht, dass die Diktatur noch immer nicht 100%ig funktioniert? Wo man doch überall nur die allerfeinsten Jubelsklaven installiert hat?
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18.12.2014 19:34 Uhr von ar1234
 
+1 | -4
 
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Typische DWN-Qualitätsnews ;-)

Selbst die überall so verächtete Bild hat (weit!) mehr Niveau.
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18.12.2014 22:26 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -1
 
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Sch.. Quelle, aber diese Gedankengänge verfolgen einige Politiker Europas.

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