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Moderatorin Susanne Klehn leidet unter Hautkrebs: Überlebenschance bei 67 Prozent

Die MDR-Moderatorin Susanne Klehn von der Sendung "Klehn hat´s gesehn" leidet unter Hautkrebs.

"Ich ließ einen Leberfleck am Rücken kosmetisch entfernen. Die Gewebeprobe stellte sich als bösartig heraus", so die 33-Jährige.

Die Ärzte sagte ihr, dass ihre Überlebenschance bei 67 Prozent liegt. Klehn verarbeitet ihre Krankheit nun in einem Buch.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Leben, Hautkrebs, Susanne Klehn
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2014 15:32 Uhr von Prachtmops
 
+12 | -1
 
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@ WKBG-Redman

Hast du wenigstens von anderen Dingen Ahnung?
Von Hautkrebs ja scheinbar nicht.

Hautkrebs entsteht nicht nur durch ne Überdosis UV Strahlen,
das kann auch ganz einfach so kommen.
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19.12.2014 00:32 Uhr von Hallominator
 
+2 | -2
 
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@ WKBG-Redman
Sorry, aber du musst dir das Buch leider selber schnappen. Bösartige Leberflecken haben überhaupt nichts mit UV-Strahlung zu tun.
Zudem hast du deinen Satz beim Artikel über "weißen Hautkrebs" rauskopiert, um den geht es hier aber gar nicht. Du hättest den Abschnitt darunter lesen müssen, Malignes Melanom, also sogenannter schwarzer Hautkrebs.
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19.12.2014 07:53 Uhr von 16669
 
+3 | -0
 
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Die Überlebenschancen bei schwarzem Hautkrebs liegt leider nicht bei 67 Prozent.
Wer an schwarzem Hautkrebs errankt, hat fast überhaupt keine Überlebenschance, da er zu den aggressivsten Krebsarten gehört.

Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, wie sich hier einige alles schönreden.
Wer sich und seine Kinder ungeschützt über einen längeren Zeitraum der Sonne überlässt und gar schwere Sonnenbrände zulässt, der handelt in meinen Augen grob fahrlässig.

Wenn ich manche Eltern am Strand beobachte, die Ihre Kinder nicht vernünftig vor der Sonne schützen, dann bekomme ich jedesmal einen dicken Hals. Was sie mit sich selbst anstellen, ist mir eigentlichen egal, aber die Kinder können später im Alter die Quittung dafür erhalten.

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