18.12.14 13:12 Uhr
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Sinkender Ölpreis trifft Elektroautobauer Tesla besonders hart

Die Zukunftsaussichten und der Aktienkurs des Elektroautobauers Tesla haben sich deutlich verschlechtert, seit sich der Ölpreis im freien Fall befindet.

Während Tesla vom Model 3 bis 2020 etwa eine halbe Million Wagen verkaufen wollte, rechnen Experten jetzt noch mit lediglich etwas mehr als die Hälfte.

In den USA verkaufen sich schon seit Monaten Fahrzeuge mit hohem Spritverbrauch blendend.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auto, Ölpreis, Tesla
Quelle: autobild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2014 13:16 Uhr von TinFoilHead
 
+8 | -3
 
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In den USA verkaufen sich schon seit Monaten Fahrzeuge mit hohem Spritverbrauch blendend.

Tja, wer nur von hier bis zur nächsten Mülltonne denkt...

Weil gerade der Spritpreis kurzzeitig künstlich gesenkt wird, kaufe ich mir jetzt auch einen Spritfresser, weil das ja garantiert Morgen, Übermorgen und Überübermorgen auch noch so sein wird, mit dem Spritpreis, rofl...
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18.12.2014 13:41 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+4 | -2
 
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@BastB

Wieso sollte er nicht?
Neupreise etwa gleich.
Verbrauch Hummer: 16-20l/100km -> 22€ (mit aktuellem Spritpreis 1,30€/l)
Verbrauch Tesla: 20kW/100km -> 4€

Also lohnt sich eindeutig.
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18.12.2014 15:29 Uhr von httpkiller
 
+1 | -1
 
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@Zeitsprung2367
Ist ja schön und gut, wenn alles mit drin ist. Ich könnte mir ein solches Auto trotzdem nicht leisten 60-70k, das ist ein Luxusauto.
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18.12.2014 21:31 Uhr von httpkiller
 
+0 | -3
 
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@Zeitsprung2367
Ich glaube nicht das Elektroautos eine Zukunft haben.
Die entwickeln schon seit jahrzehnten an den dingern rum und bezüglich der Reichweite und der Kosten hat sich da wenig getan.
Das andere Problem ist, dass wenn immer mehr Leute Elektroautos fahren, der Strompreis extrem in die höhe gegen wird (wobei Solarzellen ja auch immer billiger werden, da China und so).

Ich sehe die Zukunft da eher in Wasserstoff oder sogar Pressluft (für kleine Stadtautos).
Das kann man einfach viel günstiger speichern und schneller auftanken.
Einen normalen Verbrenner kann man dann notfalls auch auf Wasserstoff umrüsten.

Wobei ich befürchte, dass sich die Frage der Fortbewegung nicht stellen wird, wenn das Öl knapp wird.
Vorher werden sich die Großmächte in Grund und Boden bomben. Sieht man ja jetzt schon die ersten Anzeichen.

[ nachträglich editiert von httpkiller ]

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