18.12.14 12:55 Uhr
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Experte fordert: Benzinpreis muss zu Gunsten von Elektroautos rauf

Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer macht sich in einem neuen Denkmodell für Elektrofahrzeuge stark. Denn diese kommen in Deutschland, unter anderem wegen fehlender Förderungen durch den Staat, einfach nicht in die Gänge.

Deshalb fordert er, neben anderen Maßnahmen, eine extra Abgabe auf den Spritpreis. Konkret soll der Sprit einen Cent teurer werden, und das so eingesammelte Geld soll als Anschubfinanzierung für verschiedene Fördermaßnahmen genutzt werden.

Momentan sind in Deutschland nur etwa 24.000 Elektrofahrzeuge zugelassen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Experte, Benzinpreis, Green Car
Quelle: t-online.de
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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2014 13:02 Uhr von quade34
 
+25 | -1
 
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Neulich erst gelesen, dass die CO2 Bilanz der E-Mobile äusserst schlecht gegen die Benziner abschneidet. Was soll diese weitere Abzocke der Autofahrer?
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18.12.2014 13:07 Uhr von Jlaebbischer
 
+20 | -1
 
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Eben, nur weil die Autos keine Abgase auf die Strassen blasen, sind sie noch lange nicht Suaber. Der Dreck wird nur zu noch mehr Fabriken und den Kraftwerken verlagert.
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18.12.2014 13:22 Uhr von beruek
 
+12 | -4
 
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Na toll, dieser "Experte" hat keine Ahnung. So lange Elektrofahrzeuge nicht mindestens 500km weit kommen und in maximal 5 Minuten wieder voll aufgeladen sind werden sich diese nicht durchsetzen. Nicht jeder hat die Möglichkeit sein Fahrzeug über Nacht aufzuladen.
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18.12.2014 13:26 Uhr von Stigma_Bln
 
+6 | -2
 
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Und der "Experte" wird wohl auch mit Fahrrad zur arbeit fahren ^^. Ich finde E-Mobilität ist zu schmutzig und zu wenig ausgereift. Wieso nich die Brennstoffzelle? Wenn ich es richtig im Kopf habe müsste die sauberer sein als E und die Reichweite ist wesentlich besser
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18.12.2014 13:30 Uhr von TinFoilHead
 
+22 | -0
 
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Benzinpreis muss zu Gunsten von Elektroautos rauf

Und wieso nicht die Preise der E-Autos, Steuern und Energiekosten runter?
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18.12.2014 13:35 Uhr von alex070
 
+2 | -18
 
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18.12.2014 14:30 Uhr von Durchschnittsdeutsch
 
+4 | -5
 
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Ach komm Alex, dass kannst du dem Deutschen doch WIRKLICH nicht zumuten. Die Ladesäumen (damit eben doch jeder der will über Nacht laden kann) wachsen schließlich ganz von alleine.

Und bei den 500 km die auch jeder Städter am Tag so zurücklegt, muss da schon einiges wachsen.
;)
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18.12.2014 15:41 Uhr von alex070
 
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@ _Ronae_

Aber genau für die Finanzierung der e-Mobile Infrastruktur und die Verbesserung der Fahrzeuge ist doch diese 1Cent gedacht.

Die Idee ist doch:

Alle Benzin/Dieselfresser zahlen 1 Cent / Liter und in ein paar Jahren gibts die Infrastruktur um auf günstige bezahlbare e-Mobilität umzusteigen.
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18.12.2014 15:58 Uhr von MurrayXVII
 
+6 | -1
 
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"... eine extra Abgabe auf den Spritpreis."

haben wir darauf nicht genug Abgaben? Ökosteuer Benzinsteuer Mehrwertsteuer...reicht das nicht?

Wie wäre es wenn man die völlig überteuerten Elektroautos einfach mal etwas günstiger macht?
Wenn das nicht geht sind die Hersteller schuld wenn sie es nicht hin bekommen. Da kann man den Herstellern und den Nutzern von Benzin-/Diesenfahrzeugen keinen Strick draus drehen und muss ihnen erst recht nicht noch mehr in die Tasche langen als es sowieso schon gemacht wird.

Heute fordert er einen Cent ...demnächst dann 10 und ehe man kurz weggeguckt hat ist es ein Euro pro Liter...

Soll er doch selbst was zur Förderung beitragen. "Experten" bekommen doch immer so viel Geld weil sie "Experten" sind...
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18.12.2014 17:16 Uhr von generalviper
 
+7 | -1
 
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"Alle Benzin/Dieselfresser zahlen 1 Cent / Liter und in ein paar Jahren gibts die Infrastruktur um auf günstige bezahlbare e-Mobilität umzusteigen. "


Natürlich. Allen voran in den deutschen Grossstädten. Alleine im Ruhrgebiet kann man von ca. 8 Mietparteien pro Haus ausgehen, ich würde mal schätzen, davon haben 5 ein Auto. Macht pro Haus 5 Autos, die wir laden müssten.

Bei einem durschnittlichem Ladestrom von ca. 25 A sind wir pro Haus schon bei 125 A angekommen, das macht knapp 60 KW - pro Haus.

Nehmen wir 10 Häuser, sind wir bei 600 KW, die in der Nacht für ca. 4 Stunden zur Verfügung gestellt werden müssen - zusätzlich!!! zu dem normalen Stromverbrauch.

Wer soll denn nun die Infrastruktur hierfür bezahlen? Wir sprechen ja nicht nur davon, die Strasse aufzureissen, und neue Kabel zu legen, die nicht gerade billig sind, sondern auch, sämtliche Trafostationen neu oder umzubauen.

Ach ja, und da ja vor allem Nachts in Deutschland soviel Strom durch Photovoltaikanlagen produziert wird, brauchen wir auch mit Sicherheit keine Zwischenspeicher.
Kommt der Strom aus den "normalen" fossilen Kraftwerken, hat der ankommende Strom vielleicht 35 % Wirkungsgrad. Jedes Diesel Fahrzeug hat aber heutzutage schon ca. 38 - 40 %.

Elektroauto ist der größte Humbug und Betrug den man sich bei genauerer Betrachtung vorstellen kann. Es ist weder Versorgungsmässig zu meistern, da die hierfür erforderliche Leistung einfach nicht installiert werden kann, noch ist es umweltschonend.

Wasserstoff durch Elektrolyse zu gewinnen, und damit Fahrzeuge zu betreiben wäre genauso teuer, und könnte mithilfe der Sonne wenigstens umweltschonend vonstatten gehen, und schon wäre der Weg frei für die Brennstoffzelle.

Ach ja, von dem ganzen Sondermüll der Akkumulatoren haben wir noch gar nicht geredet, nur am Rande angemerkt.
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18.12.2014 17:22 Uhr von damokless
 
+4 | -1
 
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"alex070:
Ach kommt, es geht um 1 Cent pro Liter! Das wären bei einem üblichen Tank dann 50-60Cent pro Tankladung"

ja, genau, nur 1ct und dann kommt der nächste und sagt "nur 1ct zusätzlich für die Rente" und der nächste "nur 1ct für die Asylbewerber" und der nächste und der nächste ..... und rubbeldiekatz sind wir bei 2 Euro pro Liter.
Gaaaaanz tolle Idee. ;-)

Wie schon jemand weiter vorne schrieb, Entweder will der Markt Elektroautos oder nicht. Aktuell will der die nicht. So einfach ist das.
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18.12.2014 18:10 Uhr von alex070
 
+0 | -6
 
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@generalviper

Es geht ja nicht um einer 100% Umstellung in ein paar Jahren, sondern eine Steigerung der e-Mobilität im sinnvollen Maße.

Aber wie kommst du auf 60KW? Ein Ladestrom von 125A bei 220V ergibt 27.5 KW Last.
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18.12.2014 18:12 Uhr von alex070
 
+0 | -4
 
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@damokless

"Wie schon jemand weiter vorne schrieb, Entweder will der Markt Elektroautos oder nicht. Aktuell will der die nicht. So einfach ist das."

Da hast du das Henne / Ei Problem. Der Markt will keine e-Autos weil der Nutzer sie nirgends laden kann und die Akkus zu geringe Reichweite haben. Die Infrastruktur fehlt und um die geht es hier. Ohne ein Finanzierungskonzept ändert sich aber daran nichts.
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18.12.2014 18:13 Uhr von alex070
 
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@Ranbonetti

"Vielleicht sollte der Herr Dudenhöffer dann erstmal dafür sorgen, daß man in Deutschland wieder Löhne hat, von denen man auch wieder leben kann. Von Hartz4 Aufstockung bleibt nämlich nicht genug übrig um sich ein neues E-Fahrzeug leisten zu können."

Welcher Hartz4-Empfänger kann sich denn (mit oder ohne Aufstocken) ein neues Verbrenner-Fahrzeug leisten?

Ich glaube nicht das es sich hier generell um die Zielgruppe für Neufahrzeuge handelt.
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18.12.2014 18:17 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -1
 
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Genau, wenn die "blöden" Bürger nicht spuren wie die Politiker wollen, dann muss man sie halt zu ihrem Glück zwingen.

Das ist mal wieder so typisch Deutschland.
Als wäre Autofahren nicht schon teuer genug.

Und wenn dann jeder auf ein Elektroauto umgestiegen wäre, dann würde die Kilowattstunde auf einen Euro steigen, weil sie mit der Stromproduktion nicht mehr nachkommen würden und die Verluste von der Öko-Steuer hereinholen müssen.


Soviel seltene Erden und Kupfer haben wir eh nicht, dass jeder ein E-Auto fahren könnte.
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18.12.2014 19:40 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Diese "Expertenmeinung" können sie sich dahin stecken, wo nie die Sonne hinscheint!
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19.12.2014 00:25 Uhr von WinnieW
 
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@TinFoilHead

Da stimme ich dir zu. Genauso wird das nämlich in anderen Ländern gemacht wenn dort der Verkauf von Elektroautos gefördet werden soll.

z.B. eAutos werden von der Mehrwertsteuer u. KfZ-Steuer freigestellt
Ausserdem gibt es Ladestationen an denen man die Akkus kostenlos aufladen kann, oder Parkplätze auf denen nur Elektroautos parken dürfen.

Aber in Deutschland ist die schwarze Null, also der ausgelichene Haushalt offenbar wichtiger als nachhaltiges Wirtschaften.

[ nachträglich editiert von WinnieW ]
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19.12.2014 00:44 Uhr von Hallominator
 
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Das Problem ist, dass das Preis-/Leistungsverhältnis einfach nicht stimmt und zudem längere Aufladezeiten vonnöten sind. Wer oft mit dem Auto unterwegs ist, hat derzeit mit einem E-Auto nur mehr Umstände.

Wenn das verbessert wird und das E-Auto wirklich für den täglichen Gebrauch konkurrenzfähig wird, dann wird es sich auch irgendwann durchsetzen. Aber gerade beim aktuellen Stand der Dinge sollte man erstmal nicht zu viel erwarten.
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19.12.2014 01:01 Uhr von WinnieW
 
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Die meisten Fahrten sind Kurzstrecke, viele davon innerhalb des Stadtgebietes, da wäre ein eAuto wirklich sinnvoll.
Bei Stop-and-Go sind eAutos wirklich unschlagbar effizient beim Energieverbrauch.

Ein Auto mit Benzin- oder Dieselmotor wird im Prinzip nur für Überlandfahreten und Langstrecke benötigt.

Andererseits: Nicht jeder Auto-Stellplatz verfügt über eine Steckdose, was allerdings geändert werden könnte.
Aber bei unseren Strompreisen fürchte ich dass dass die Verbrauchstkosten nicht wirklich viel günstiger sind.

Energiekosten ca. 5 € auf 100 km
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19.12.2014 10:13 Uhr von Airstream
 
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Unsinnige Forderung so lange Vorraussetzungen aus Politik und Wirtschaft sich nicht ändern... Zudem sind E-Autos beim momentanten technologischen Stand bei den Akkus einfach nicht praktisch genug!

Nun deswegen weitere Kosten auf die Bürger abzuwälzen damit diese Totgeburt auf biegen und brechen doch noch irgendwie zum Erfolg führen soll ist unverantwortlich! Stattdessen sollte man mal ernsthafte Forschungen und Entwicklungen voran treiben:

- Akkutechnik revolutionieren (Kapazität, Haltbarkeit, Ladezeiten, Herstellungspreise)

- Alternative Techniken zur Reife bringen (vor allem die Brennstoffzelle!)
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19.12.2014 10:17 Uhr von alex070
 
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@Airstream

"Unsinnige Forderung so lange Vorraussetzungen aus Politik und Wirtschaft sich nicht ändern... Zudem sind E-Autos beim momentanten technologischen Stand bei den Akkus einfach nicht praktisch genug!"

Die meisten nutzen ihr Auto überlicherweise unter 30km am Tag, dies entspricht etwa 10% der heute verfügbaren Reichweite. Die Aufladung von 10% Akkukapazität ist problemlos möglich.

Es wird mehr Negativpresse betrieben als wirklich Fakten gezeigt.

Klar ich kann heute nicht mit einem e-Auto 1000km in den Urlaub fahren, aber muss man das den mit dem e-Auto? Viele Familien haben mehrere Fahrzeuge verfügbar.

Und selbst mit einem e-Auto und einem RangeExtender sind auch solche Fahrten kein Problem.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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19.12.2014 10:24 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Ich habe keine Lust, auf einem riesigen elektromagnetischen Feld der Batterien zu sitzen.

Ich halte von Brennstoffzellen wesentlich mehr:

"Europapatent EP 0351 357 A1

Anmelder: CIBA-GEIGY AG,
Klybeckstr. 141
CH - 4002 Basel

Erfinder:
Dr. Guido Ebner, Bergstr. 5
CH - 5268 Eiken
Heinz Schürch, Hörnliallee 135,
CH - 4125 Riehen

Anmeldetag: 15.06.89


Ausgestrahlt am 05.10.92 um 21.00 in der ARD Sendung Report, Südwestfunk Baden-Baden"
https://www.youtube.com/



"Frauke Focke a, David Schuermann a, Niels Kuster b, Primo Schär a,
DNA fragmentation in human fibroblasts under extremely low frequency electromagnetic field exposure
in:
Mutation Research/Fundamental and Molecular Mechanisms of Mutagenesis, Volume 683, Issues 1–2, 5 January 2010, Pages 74–83

a Institute of Biochemistry and Genetics, Department of Biomedicine, University of Basel, Mattenstrasse 28, CH-4058 Basel, Switzerland
b IT’IS Foundation, Zeughausstrasse 43, CH-8004 Zurich, Switzerland
Corresponding author. Tel.: +41 61 267 0767; fax: +41 61 267 3566.

"Abstract
Extremely low frequency electromagnetic fields (ELF-EMFs) were reported to affect DNA integrity in human cells with evidence based on the Comet assay. These findings were heavily debated for two main reasons; the lack of reproducibility, and the absence of a plausible scientific rationale for how EMFs could damage DNA. Starting out from a replication of the relevant experiments, we performed this study to clarify the existence and explore origin and nature of ELF-EMF induced DNA effects. Our data confirm that intermittent (but not continuous) exposure of human primary fibroblasts to a 50 Hz EMF at a flux density of 1 mT induces a slight but significant increase of DNA fragmentation in the Comet assay, and we provide first evidence for this to be caused by the magnetic rather than the electric field. Moreover, we show that EMF-induced responses in the Comet assay are dependent on cell proliferation, suggesting that processes of DNA replication rather than the DNA itself may be affected. Consistently, the Comet effects correlated with a reduction of actively replicating cells and a concomitant increase of apoptotic cells in exposed cultures, whereas a combined Fpg-Comet test failed to produce evidence for a notable contribution of oxidative DNA base damage. Hence, ELF-EMF induced effects in the Comet assay are reproducible under specific conditions and can be explained by minor disturbances in S-phase processes and occasional triggering of apoptosis rather than by the generation of DNA damage.

Keywords
Electromagnetic fields; Genotoxicity; Comet assay; Human cells; Cell cycle; Apoptosis"
http://www.sciencedirect.com/

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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19.12.2014 10:33 Uhr von alex070
 
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@Sag_mir_Quando_sag

"Ich habe keine Lust, auf einem riesigen elektromagnetischen Feld der Batterien zu sitzen."

Musst du ja nicht, bisherige Verbrennermodelle werden ja weiter verfügbar sein.

Im übrigen produzieren Batterien keine elektromagnetische Felder, wenn dann wären das die Antriebsmotoren.
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19.12.2014 11:32 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Im übrigen produzieren Batterien keine elektromagnetische Felder." (alex070)
Soso. Aber magnetische Felder schon, oder? Oder vielleicht elektrische Felder?

"Musst du ja nicht, bisherige Verbrennermodelle werden ja weiter verfügbar sein." (alex070)
Wenn also ein Taxi bestellt wird, dann bitte nur mit Brennstoffzelle? Wenn man in den ÖPNV steigt, dann bitte nur mit Brennstoffzelle?
Es führt doch - ähnlich wie bei der Maut - dazu, daß dann erneut Kosten verursacht werden. In diesem Fall aber mit dem Argument: Umwelt.
Die elektromagnetische oder elektrische oder magnetische Umwelt bleibt da aber völlig außen vor.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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19.12.2014 12:38 Uhr von alex070
 
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@Sag_mir_Quando_sag

""Im übrigen produzieren Batterien keine elektromagnetische Felder." (alex070) Soso. Aber magnetische Felder schon, oder? Oder vielleicht elektrische Felder?"

Batterien selbst emittieren keine Form von magnetischen oder elektrische Feldern.

Diese werden erst beim Stromfluss aus der Batterie von den externen Komponenten ggf. erzeugt.

Jeder Elektromotor (auch jeder kleine Fensterheber/Stellmotor/Anlassermotor... in einem Verbrennungsmodell) bedient sich elektromagnetischen Felder um überhaupt zu funktionieren. Die Energiequelle selbst aber nicht.

[ nachträglich editiert von alex070 ]

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