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Schweiz: Gefundenes Handy im Zug - Doch der Kontrolleur wollte es nicht annehmen

Eine Frau aus der Schweiz fand beim Einsteigen in den Zug ein Handy, das dort offensichtlich jemand vergessen hatte.

Sie nahm es an sich und wollte es dem Kontrolleur übergeben, doch der weigerte sich beharrlich es zu nehmen. Seine Begründung dafür klingt merkwürdig.

Er wollte es aus Angst nicht zum Fundbüro bringen. Denn einmal fand er eine Geldbörse und brachte sie zum Fundbüro. Doch dann behauptete der Besitzer das Geld fehlt, was für den Kontrolleur viele Scherereien bedeutete.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Handy, Zug, Kontrolleur
Quelle: 20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2014 10:25 Uhr von opheltes
 
+8 | -10
 
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Diese Fundbuero´s sind fuern Arsch. Hatte auch mal meine Geldboerse verloren - erst 2 Monate spaeter als ich mein Fuehrerschein wieder neu machen wollte, flog es auf, dass es gefunden worden ist. Ich wurde nicht vorher angeschrieben.

Wenn da Geld drinne waere, wuerde ich alles nehmen und die Boerse einfach per Post zum Eigentuemer schicken - fertig.

Das Geld ist es der Rennerei nicht wert - von daher ist es scheiss egal ob das Geld dort fehlt oder nicht. Das ist meine Meinung.
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18.12.2014 11:12 Uhr von jpanse
 
+2 | -2
 
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Boerse mit der Post schicken, fertig...selbst bei einem Handy lässt sich der Besitzer ermitteln...ich würde es annehmen und warten das einer anruft, meisten sind die ja durch ein Muster oder Pin geschützt.
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18.12.2014 11:32 Uhr von Hallominator
 
+4 | -0
 
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@ urteil
Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Leute Geld dafür bekommen, der Zeitung solche Storys zu liefern.
Anders kann ich mir das jedenfalls nicht erklären.
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18.12.2014 11:34 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -1
 
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Der Schaffner bekommt dafür keinen Finderlohn, auch wenn es vom Eigentümer nicht abgeholt wird, bekommt er es nicht. Die Frau hätte eher eine Chance darauf.

Das Problem mit den Scherereien gibt es leider. Wer das ein mal durchgemacht hat, handelt danach anders. Das betrifft aber nur Bargeld, Bankkarten und Ausweise. Bei Handys und Tablets wird es wohl keine Probleme geben.
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18.12.2014 11:42 Uhr von ChrisXsb
 
+5 | -1
 
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@opheltes "Wenn da Geld drinne waere, wuerde ich alles nehmen und die Boerse einfach per Post zum Eigentuemer schicken - fertig."

Du gibts zu dem Besitzer Geld zu klauen? Respekt - nicht
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18.12.2014 11:50 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -1
 
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@ ChrisXsb
Das hat bei ihm System, man sieht es schon an seinem Namen: opheltes (bzw. O, fehlt es?)

Weil es viele solche Leute gibt, was man auch an den überwiegend positiven Bewertungen sieht, gibt es das Problem für die ehrlichen Finder überhaupt erst.
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18.12.2014 12:09 Uhr von opheltes
 
+2 | -4
 
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Wenn der Gegenstand auf einer oeffentlichen Einrichtung ist, wie Buergersteig, Strassen & Co. ist es rechtlich anfechtbar. Er und ich haben somit eine Schuldpflicht. Wie dieses Schuldrecht endet kann vor Gericht beantwortet werden, wenn nicht, kann es der Finder entscheiden - in dem Fall kann ich das Geld nehmen.

Der Finder kann es so drehen wie er es will - schmeisst er die Identitaet aus der Boerse, ist es ein Schatz und darf einbehalten werden - automatisch Eigentuemer.

Chri u. Tipfehler, ihr gehoert zu den Gutmenschen aus der Biebel nicht wahr?

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