18.12.14 09:08 Uhr
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USA: 14 Jahre alter Junge wurde 70 Jahre nach seiner Hinrichtung freigesprochen

Der 14 Jahre alte George Stinney wurde jetzt durch ein Gericht von seiner vermeintlichen Tat, für die er im Jahre 1944 zum Tode durch den elektrischen Stuhl hingerichtet wurde, rehabilitiert.

Die Geschworenen des Gerichts im Bundesstaat South Carolina hatten den Jungen damals in einem Zeitraum von nur drei Monaten Dauer von der Anklage bis zu Hinrichtung für schuldig befunden, ein sieben Jahre und ein elf Jahre altes Mädchen in einem Doppelmord getötet zu haben.

Zeugen hatten gesehen, wie er zusammen mit den beiden Mädchen vor deren Ermordung Blumen pflückte. Der kleine und verängstigte Junge versuchte damals die Behörden mit seinem Geständnis glücklich zu machen. Bei seiner Hinrichtung wurde der elektrische Stuhl seiner geringen Körpergröße angepasst.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Junge, Hinrichtung
Quelle: news.com.au

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2014 09:12 Uhr von TinFoilHead
 
+36 | -7
 
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Da hat er ja Glück gehabt...
(Sarkasmus!)
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18.12.2014 09:16 Uhr von Niels Bohr
 
+26 | -16
 
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Also hat sich doch seit 1944 in den USA eigentlich nichts geändert.
Der schwarze Anteil der Bevölkerung ja dort heute noch gerne:
- für mindere Arbeiten eingesetzt
- gerne vermehrt von Polizisten erschossen
- gerne unterbezahlt gegenüber dem weißen Anteil
- viel lieber in den Krieg geschickt
- usw. ect. pp.
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18.12.2014 09:17 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+12 | -22
 
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18.12.2014 09:19 Uhr von der_robert
 
+7 | -1
 
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Tja, kann er sich auch nix mehr von kaufen ...

Tragisch ...
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18.12.2014 09:28 Uhr von knuggels
 
+11 | -12
 
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Vor kurzem wurde ein schwarzer Junge beim spielen mit seiner Spielzeugpistole erschossen. Es hat sich also nichts geändert.
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18.12.2014 09:32 Uhr von subthr
 
+10 | -3
 
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@ AlphaTierchen1510:
Das bringt sehr viel. Aus diesen Fällen lernt der Mob, dass übereilte Racheurteile nicht rückgängig gemacht werden können.
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18.12.2014 09:37 Uhr von Heisenberg69
 
+6 | -2
 
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Ja super...Ich meine zu behaupten das er nichts mehr davon hat...aber cool das sie es noch so rechtzeitig geschafft haben das herauszufinden :)
Es lebe die amerikanische Rechtsprechung...ich würde mich als Ami für mein Land schämen, aber das nimmt in deutschland ja langsam auch immer wirrere Züge an...leider. Wenn Einbrecher schon in der EU Schadensersatz bekommen, dann dauert es nicht mehr lange bis wir in Deutschland auch so einen indiskutablen und offensichtlich falschen Pseudo-Gerechtigkeitswahn hinnehmen müssen.

[ nachträglich editiert von Heisenberg69 ]
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18.12.2014 09:42 Uhr von telemi
 
+1 | -0
 
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Das wird ihn jetzt aber freuen, dass er unschulig auf dem Stuhl saß
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18.12.2014 10:03 Uhr von holly47
 
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Man muss sich doch fragen warum Fälle die so lange zurück liegen noch bearbeitet werden wenn sie nicht mal mit den aktuellen Morden fertig werden.Haben sicherlich zu viele Polizisten
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18.12.2014 10:06 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -0
 
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Danke Murica, dann kann er jetzt ja seinen Lebensabend in Freiheit genießen.
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18.12.2014 10:08 Uhr von DerS
 
+1 | -1
 
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Die sollten lieber mal große Ereignisse aus nicht all zu weiter Vergangenheit genau untersuchen!
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18.12.2014 10:12 Uhr von Bastelpeter
 
+4 | -3
 
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@Alphatierchen1510, JEDER einzelne Fall dieser Mordjustitz des Schurkenstaates U.S.A muss aufgeklärt werden. Die UNO muss dort aktiv werden. Nur so kann man bei diesem Unrechtsstaat vielleicht wieder das Bewusstsein erwecken, dass auch eine Gerechtigkeit existiert, auch wenn das nicht in diesem Schurkenstaat zu sein scheint. Wenn man bei diesem Staat erst auf Demokratie zu sprechen kommt... Da fällt mir das Wort Demokratisierung ein.
Da ich bewusst die Begriffe dieses Schurkenstaates U.S.A verwendet habe, verstoße ich wohl gegen keine AGB, auch die die von SN
mit freundlichen Grûßen
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18.12.2014 10:28 Uhr von telemi
 
+4 | -3
 
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@ouster

Ja, zum Tode hingerichtet. Den haben sie töter als Tod gemacht, sozusagen übertötet und dabei nicht nur so ein bisschen entlebt sondern so richtig den Garr ausgemacht. Also so richtig hunderprozentig tot.

Der Autor will offensichtlich mit seiner Tautologie von seinem Sachverstand zeugen und gleichsam den geneigten Leser die Dramatik seiner Ausführungen Form und lebensnahe Charakteristika verleihen.
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18.12.2014 10:49 Uhr von Dobitoc
 
+2 | -4
 
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Amiland ist einfach nur Scheisse
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18.12.2014 11:25 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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Da wird er sich aber freuen....
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18.12.2014 11:34 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -2
 
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Die Vorlage für "The green Mile"?
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18.12.2014 11:44 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -5
 
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Und jetzt alle:

DIE USA SIND TOLL!
DIE USA SIND TOLL!
SIE TÖTEN KINDER WIE DIE TALIBAN!
DIE USA SIND TOLL!
DIE USA SIND TOLL!
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18.12.2014 12:33 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -1
 
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Erinnert mich in bedrückender Weise an den Film "The Green Mile"...Dem Jungen hilft die Rehabilitation nichts mehr aber vllt. seinen Angehörigen !!!
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18.12.2014 12:44 Uhr von Jerryberlin
 
+3 | -1
 
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Jetzt hat sein Leben wieder einen Sinn!
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18.12.2014 13:45 Uhr von WasZumGeier
 
+4 | -3
 
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"siehe die letzten Morde an Schwarzen durch Polizisten

Reicht doch schon wenn die schwarzen RASSISMUS! schreien, wenn ein Schwarzer mal erschossen wird, aber ihr jetzt auch noch? Och nö...
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18.12.2014 14:35 Uhr von dommen
 
+0 | -0
 
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Tja, und von dieser Natur trieft er auch heute noch, der amerikanische Geist. Die Fassade des gelobten Landes wird dort seit je her auf Kosten anderer Menschen kultiviert. Die am Prozess beteiligten gingen nachher selbstgefällig, sich selbst auf die Schulter klopfend, nachhause, sich labend an der Vorstellung, was für rechtschaffene, strafende Christen sie sind. Wetten? Der Ami funktioniert so pauschalisiert und degeneriert, ich habe bis jetzt noch keine Ausnahme kennenlernen dürfen. Sie bewirtschaften die Fassade des American Way of Life auf Kosten Schwächerer, verpackt in das heuchlerische Gewändchen andächteliger Christelei und pseudomoralischer Rechtschaffenheit. Man könnte Sie glatt als Menschen zweiter Klasse bezeichnen im Gegensatz zum Rest der Menschheit auf dem Erdenrund. Der Ami, besonders jener, bei dem kapitalorientierter Trieb, Patriotismus und evangelikale Christelei einen charakterdefinierenden Einheitsbrei bilden, ist Sozialballast für die Entwicklung der Menschheit in eine positive Richtung.
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18.12.2014 15:13 Uhr von storn
 
+1 | -0
 
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liebe leute jetzt mal gfanz ehrlich

WIE KANN MAN EIN 14 JÄHRIGEN BUB HINRICHTEN???

selbst wenn er getan hätte was ihm vorgewurfen wurde..sollte man da anders ran gehen!!DANKE
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18.12.2014 16:27 Uhr von Guruns
 
+0 | -1
 
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Was bringt das dem Jungen jetzt noch. Man hat ihm nicht nur das Leben genommen sondern auch die Möglichkeit selbst mal Vater zu werden und dann sogar Großvater. Aber wir müssen gar nicht so weit über den großen Teich schauen. Auch in Deutschland wurde im Jahr 1944 genug unrecht begangen.
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18.12.2014 17:07 Uhr von peerat
 
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warum beschäftigt man sich noch damit? und warum ist er nun unschuldig?

naja er pflückt sicherlich nun irgendow blumen für seinen retter ...
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18.12.2014 18:08 Uhr von Nebelfrost
 
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hinrichtungen von kindern. das kennt man sonst nur von terrorregimen oder in schlimmsten kriegszeiten. die amis machen sowas auch schon mal zu friedenszeiten und ohne terrorregime. noch bis 2005 (!) konnten in den USA todesurteile gegen minderjährige verhängt werden. dann wurde das mit nur knapper (!) mehrheit verboten.

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